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ARBEIT UND BERUF
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Dienstag, den 25. Oktober 2011 um 15:31 Uhr
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Jeder Arbeitsplatz ist durch unterschiedlichste Belastungen gekennzeichnet. Schwere körperliche Arbeiten oder monotone Arbeitsabläufe können ebenso wie das Arbeiten am Bildschirm gesundheitliche Herausforderungen darstellen. Die Folgen „belastender“ Arbeitsplätze sind oftmals krankheitsbedingte Fehlzeiten, Leistungsabfall und drohende Demotivation der Beschäftigten. Der „Volkskrankheit Nummer eins“, den Rückenschmerzen, kommt dabei ein besonderer Stellenwert zu, betont Personalratsvorsitzender Kurt Scherer, der zugleich für das Gesundheitsmanagement der Kreis- und Stadtsparkasse Speyer verantwortlich ist.
Die Sparkasse Speyer wird künftig mit speziell ausgebildeten "Ergo-Scouts" den Rückenschmerzen verstärkt auf den Leib rücken. Ziel hierbei ist es die Gesundheitsreserven der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu stärken, um dadurch das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu verbessern. Grundlage war eine Ergo-Scout-Schulung, die gemeinsam mit dem "Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung Speyer" und der AOK Rheinland-Pfalz durchgeführt wurde. Die Aufgabe der "Ergo-Scouts" wird es nun sein, Ursachen für krankheitsbedingte Fehlzeiten am Arbeitsplatz nach ergonomischen Kriterien zu ermitteln, Lösungen zu erarbeiten und in der Sparkasse umzusetzen. Diese können sowohl in der Arbeitsplatzgestaltung und der betrieblichen Arbeitsorganisation als auch im individuellen Arbeitsverhalten der Sparkassenmitarbeiter begründet sein, bekräftigt Scherer. Wer mehr über das Gesundheitsmanagement und die "Ergo-Scouts" der Sparkasse erfahren möchte kann Kurt Scherer telefonisch unter 06232/103-246 oder per E-Mail
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, erreichen. (spa)
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