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Ein Jahr Ausbildungskampagne – IHKs ziehen Bilanz und ermutigen Schulabgänger zum Schritt auf den Ausbildungsmarkt
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WIRTSCHAFT UND ARBEIT | ARBEIT UND BERUF
Montag, den 27. März 2017 um 12:19 Uhr
Karriere powered by IHK – lautet das Motto der landesweiten Ausbildungskampagne durchstarter.de der vier rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern (IHKs), die in dieser Form bundesweit einmalig ist. Seit einem Jahr ist sie nun am Start und erreicht Schülerinnen und Schüler seitdem erfolgreich auf den bei ihnen beliebten Kommunikationskanälen. Mittlerweile teilen bei "durchstarter.de" 40 Azubi-Blogger aus 30 Unternehmen ihre Erfahrungen mit Jugendlichen, die noch auf der Suche nach dem richtigen Ausbildungsweg oder ihrem Wunschberuf sind, berichtet Projektleiterin Sabine Mesletzky.


Bei einem Podiumsgespräch beim Mainzer Unternehmen Werner & Mertz zogen die IHKs Koblenz, Pfalz, Rheinhessen und Trier jetzt eine erste Bilanz der groß angelegten Kampagne, die die IHK-Aktivitäten zur Berufsorientierung vor Ort begleitet. Mit dabei war auch die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer.
Mit dem Projekt "durchstarter.de" leisten die Kammern zielgruppengerecht Aufklärung über die duale Ausbildung, ihre Chancen und Perspektiven. Durchstarter.de ergänzt die vielfältigen Aktivitäten zur Berufsorientierung, die die vier IHKs und die IHK-Ausbildungsbetriebe vor Ort leisten. Damit ist es uns gelungen, gegen den Trend die Zahl der IHK-Ausbildungsverhältnisse stabil zu halten. Auch in Rheinland-Pfalz zieht es Jugendliche weiter verstärkt an die Hochschulen, und immer mehr Lehrstellen bleiben in den Betrieben unbesetzt. Damit fehlen den Unternehmen in Zukunft wichtige Fachkräfte als die Basis für wirtschaftlichen Erfolg und Wettbewerbsfähigkeit. Auch Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, betonte deshalb die Bedeutung der dualen Bildung: Die duale Ausbildung bietet den Betrieben nicht nur die Chance, ihre künftigen Fachkräfte entsprechend der eigenen Bedürfnisse auszubilden. Die Unternehmen können sich den Jugendlichen auch schon in der Ausbildung als attraktiver Arbeitgeber erweisen, der nicht nur eine interessante Vergütung, sondern auch gute Entwicklungsmöglichkeiten bietet. (spa)



 

 

 

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