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Rentenversicherung: Früher in Rente? Rentenabschläge jetzt früher ausgleichen
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WIRTSCHAFT UND ARBEIT | ARBEIT UND BERUF
Dienstag, den 18. Juli 2017 um 08:03 Uhr
Wer früher in Rente gehen möchte, muss mit Abschlägen bei der Rente rechnen. Seit 1. Juli ist es möglich, diese schon ab dem 50. Lebensjahr ganz oder teilweise ausgleichen - fünf Jahre früher als bisher. Und das kann sich lohnen, zumal der Beitragssatz in der gesetzlichen Rentenversicherung mit 18,7 Prozent auch in diesem Jahr stabil geblieben ist. Für den vorzeitigen Bezug einer Altersrente entstehen Abschläge von 0,3 Prozent pro Monat. Das kann bis zu 14,4 Prozent der Rente ausmachen - und zwar lebenslang.

Wer also plant, vorzeitig in Rente zu gehen und die Abschläge ausgleichen möchte, kann als besonderen Service von der Rentenversicherung eine Rentenauskunft erhalten, die über alles informiert, was man dazu wissen muss. Ein Beispiel: Wer eine Rente von 1 000 Euro erwartet, und ein Jahr früher in Rente gehen will, muss zurzeit mit einem Abschlag von monatlich
36 Euro rechnen. Diese Rentenminderung kann man mit rund 8 500 Euro zurückkaufen.
Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz empfiehlt, sich auf jeden Fall vorher persönlich bei einer Auskunfts- und Beratungsstelle beraten zu lassen.
Übrigens: Sollten sich die Pläne ändern und die Rente doch erst später beginnen, gehen die gezahlten Beiträge nicht verloren. Sie erhöhen dann die reguläre Altersrente.
Außerdem sind die Ausgleichszahlungen Aufwendungen für die Altersvorsorge und als Sonderausgaben steuerlich absetzbar. Konkrete Auskünfte hierzu erteilen Lohnsteuerhilfevereine, Finanzämter und Steuerberater.
Informationen zum Ausgleich von Rentenabschlägen gibt es auch unter www.deutsche-rentenversicherung-rlp.de und auf der Internetseite flexirente.drv.info

 

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