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"Türen öffnen. Gerechtigkeit leben" - heißt die Kampagne der Diakonie zum Reformationsjubiläum. Bundesweit haben haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende und kirchliche Gruppen über 170 Türen gestaltet, die das Engagement der Diakonie für Gerechtigkeit zum
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GESELLSCHAFT UND KIRCHE | AUS DEN KIRCHEN
Montag, den 03. April 2017 um 09:20 Uhr
"Türen öffnen. Gerechtigkeit leben" - heißt die Kampagne der Diakonie zum Reformationsjubiläum. Bundesweit haben haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende und kirchliche Gruppen über 170 Türen gestaltet, die das Engagement der Diakonie für Gerechtigkeit zum Ausdruck bringen. "Die Suche nach Gerechtigkeit verbindet religiöse Impulse der Reformation mit den sozialen Themen unserer Zeit", sagt Diakonie-Präsident Ulrich Lilie.

Die Diakonie Pfalz hat sich mit 30 Beiträgen an der Aktion beteiligt. "Wir sind überwältigt von der hohen Beteiligung und dem Ideenreichtum unserer diakonischen Träger. Kinder und Jugendliche, Menschen mit Behinderung, Seniorinnen und Senioren, Klientinnen und Klienten, Flüchtlinge, Mitarbeitende und Freiwillige haben ihre Gedanken zum Thema Gerechtigkeit kreativ umgesetzt. Herausgekommen sind wunderbare und beeindruckende Kunstwerke",so der Landespfarrer für Diakonie, Albrecht Bähr. Höhepunkt der Kampagne wird die Errichtung des "Türhauses der Gerechtigkeit" auf dem Kirchplatz in Wittenberg sein. Während des Reformationssommers präsentiert das Türhaus rund 60 Türen. Allein zehn Türen dafür stammen von Einrichtungen und deren Kooperationspartnern aus dem Bereich der Diakonie Pfalz. Zur Jury, die die Portale für das Türhaus ausgewählt hat, gehörten die Reformationsbotschafterin Prof. Margot Käßmann, Vorstandsmitglied der Bodelschwinghschen Anstalten Bethel, Dr. Johanna Will-Armstrong, der Kulturbeauftragt der EKD, Dr. Johann Hinrich Claussen, der Architekt Martin Ritz- Rahman sowie der Präsident der Diakonie Deutschland, Ulrich Lilie. Das Türhaus soll pünktlich zur Eröffnung der Weltausstellung der Reformation stehen. Das Richtfest ist für den 16. Mai 2017 geplant.

Bevor die "Pfälzer Türen" ihre Reise nach Wittenberg antreten, sind sie in der Zeit vom 6. bis 11. April im Rahmen der Kirchen-Kultur-Tage zum Europäischen Stationenweg an verschiedenen Standorten in Speyer zu sehen. Zu jeder Tür gibt es einen Text, der über die Entstehungsgeschichte der Tür und die Gedanken der Türgestalterinnen und Türgestalter zum Thema "Gerechtigkeit" informiert. Diese Hintergrundinformation kann auch man per QR-Code direkt auf dem Smartphone lesen. Die Ausstellung wird am Freitag, 7. April, im Beisein von Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler, um 16.45 Uhr vor dem Historischen Rathaus in der Maximilianstraße eröffnet. (spa)

Die Standorte der Türenausstellung in Speyer:
•Buchhandlung Osiander (Wormser Straße 2),
•Buchhandlung Oelbermann (Wormser Str. 12),
•Im Berzelhof (Tränkgasse 2),
•Gedächtniskirche, Bartholomäus-Weltz-Platz 5
•Auf der Maximilianstraße (Bühne vor dem Historischen Rathaus, Geschirrplätzel,   Kulturhof/Touristinfo – Stadtratssitzungssaal
•der Medienzentrale der Landeskirche (Roßmarktstraße 4)
•Diakonisches Werk Pfalz, Karmeliterstraße 20


 

 

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