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AUS DEN KIRCHEN

Misereor-Kollekte am 1./2. April zum Beginn der Fastenzeit
GESELLSCHAFT UND KIRCHE | AUS DEN KIRCHEN
Dienstag, den 21. Februar 2017 um 13:57 Uhr

Am Aschermittwoch, 1. März, hält Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann um 18.30 Uhr im Dom zu Speyer ein Pontifikalamt (Vesper um 18 Uhr). Mit dem Gottesdienst wird die 40-tägige Fastenzeit eingeleitet, in der sich die Kirche auf Ostern vorbereitet. In der Fastenzeit, auch Österliche Bußzeit genannt, sind die Gläubigen eingeladen, ihr Leben zu überprüfen und neu am Evangelium auszurichten. Zeichen dieser Umkehrbereitschaft ist das Aschenkreuz, das ihnen im Aschermittwochsgottesdienst auf die Stirn gezeichnet wird. Besondere Elemente der Fastenzeit sind in der kirchlichen Tradition neben dem Fasten das Gebet und das Almosengeben.

 
 
Zentrale Feier für Taufbewerber in der Domkrypta - Gottesdienst mit Bischof Wiesemann
GESELLSCHAFT UND KIRCHE | AUS DEN KIRCHEN
Dienstag, den 21. Februar 2017 um 11:41 Uhr

Im Rahmen einer diözesanen Zulassungsfeier am Ersten Fastensonntag, 5. März, um 15 Uhr in der Domkrypta, wird Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann zwölf Männer und zehn Frauen im Alter von 17 bis 62 Jahren offiziell zum Sakrament der Taufe zulassen. Bereits am Morgen des 5. März werden die Katechumenen in den Sonntagsgottesdiensten ihrer Heimatgemeinden zu der Feier nach Speyer ausgesandt. Die Taufbewerber werden - wie es altchristlicher Tradition entspricht – im Normalfall in der Osternacht in ihren Heimatpfarreien getauft und gefirmt, auch empfangen sie zum ersten Mal die heilige Kommunion. Einige der Katechumenen kommen aus Deutschland, andere haben ihre Wurzeln in Italien, Osteuropa, Kuba, Afghanistan, Japan, Vietnam oder in den Niederlanden.

 
 
Im Umbruch der Zeiten: Vortrag in der Medienzentrale der Evangelischen Kirche
GESELLSCHAFT UND KIRCHE | AUS DEN KIRCHEN
Mittwoch, den 15. Februar 2017 um 14:57 Uhr

Kirchenhistorikerin Dingel fragt nach den Veränderungen der Gesellschaft durch die Reformation Nach dem Reformatorischen an der Reformation fragt die Direktorin des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte, Irene Dingel, bei einer Veranstaltung der Bibliothek und Medienzentrale der Evangelischen Kirche der Pfalz am Dienstag, 14. März, in Speyer. Der Vortrag stelle die Entwicklungen in den Mittelpunkt, an denen das typisch Reformatorische und die langfristig wirkenden Veränderungen deutlich würden, erklärte die Mainzer Kirchenhistorikerin im Vorfeld. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr in der Roßmarktstraße 4.

 
 
Wochenende für Trauernde: Angebot der Hospiz- und Trauerseelsorge des Bistums Speyer
GESELLSCHAFT UND KIRCHE | AUS DEN KIRCHEN
Montag, den 13. Februar 2017 um 15:08 Uhr

Unter dem Motto "Alles hat seine Zeit…" lädt die Hospiz- und Trauerseelsorge des Bistums Speyer Trauernde vom 31. März bis 2. April zu einem Wochenende in das Kloster Neustadt (Waldstraße 145) ein. "Nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen gibt es ganz unterschiedliche Wegstücke auf dem Trauerweg", erklärt Kerstin Fleischer, Referentin für Hospiz- und Trauerseelsorge im Bistum. "Da gibt es Zeiten, da muss ich funktionieren, da bin ich gefühllos, betäubt, wie erstarrt. Aber es gibt auch Zeiten, da kann ich reden, klagen, schweigen, da habe ich Schuldgefühle und bin traurig oder gar richtig wütend. Schließlich gibt es Zeiten, da suche ich einen neuen Weg."

 
 
"Masken": Katholische Erwachsenenbildung bietet Veranstaltung für Alleinlebende und Singles
GESELLSCHAFT UND KIRCHE | AUS DEN KIRCHEN
Mittwoch, den 08. Februar 2017 um 15:22 Uhr

Die Katholische Erwachsenenbildung Diözese Speyer lädt am 15. Februar zu "einer etwas anderen Art der Fastnachtssitzung" ein. Im Verlauf der Veranstaltungsreihe "AlleinLebensART" geht es diesmal um das Thema "Masken – wer bin ich?". Nicht nur zur Fastnacht lockt die Versuchung, sich eine Maske aufzusetzen, in ein Kostüm zu schlüpfen und somit einmal eine ganz andere Rolle als im Alltag zu spielen. Man fragt sich: Was steckt in uns drinnen an Wünschen, Illusionen, Hoffnungen, Clownerei und Ernsthaftigkeit? Zeigen wir mit den Masken manchmal gar unser "wahres" Gesicht – wie wir gerne sein wollten, es uns im Alltag aber oft nicht trauen?

 
 
Ehrenamt fördern und begleiten: Bistum Speyer erstellt Studie
GESELLSCHAFT UND KIRCHE | AUS DEN KIRCHEN
Montag, den 13. Februar 2017 um 13:24 Uhr

Das Bistum Speyer hat mit dem Zentrum für angewandte Pastoralforschung an der Ruhr-Universität in Bochum eine Studie zum Ehrenamt in der Gemeindepastoral durchgeführt. Was bewegt Menschen, die sich als Sakristan, Hospizhelferin, in der Telefonseelsorge oder als Mitglied in einem Pfarreirat engagieren? Welche Motivation ist für ihr ehrenamtliches Engagement ausschlaggebend? Welche Erwartungen haben Ehrenamtliche in Pfarreien gegenüber Hauptamtlichen und welche Kompetenzen brauchen Hauptamtliche in der Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen? Diese Fragen waren Thema einer Studie, die das Bistum Speyer in den letzten zwei Jahren in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für angewandte Pastoralforschung an der Ruhr-Universität in Bochum (ZAP) durchgeführt hat.

 
 
Kirchenpräsident Christian Schad: EKD-Delegationsreise nach Rom von Herzlichkeit und Leidenschaft für die Ökumene geprägt - von Privataudienz bei Papst Franziskus beeindruckt
GESELLSCHAFT UND KIRCHE | AUS DEN KIRCHEN
Mittwoch, den 08. Februar 2017 um 15:05 Uhr

 "Dieser Besuch war gekennzeichnet von großer Herzlichkeit und Wärme und einer Leidenschaft für die Ökumene", schilderte Kirchenpräsident Christian Schad seine persönlichen Eindrücke von der Romreise einer Delegation der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) vom 4. bis 7. Februar. Im Mittelpunkt des Aufenthaltes stand eine Privataudienz bei Papst Franziskus. Der Papst hatte die Delegationsteilnehmer anlässlich des 500. Reformationsjubiläums in den Vatikan eingeladen. Kirchenpräsident Schad ist evangelischer Vorsitzender des Kontaktgesprächskreises zwischen der EKD und der Deutschen Bischofskonferenz sowie Vorsitzender der Union Evangelischer Kirchen in Deutschland (UEK).

 
 
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