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Leitung des Stadtsportverbandes weiterhin in bewährten Händen – Erhöhung der Fördermittel für 2018 Verhandlungsthema mit der Stadt – Neues Konzept soll Sportlerehrungen wieder gerecht werden
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SPORT | Aus den Vereinen
Dienstag, den 28. März 2017 um 13:31 Uhr
Die bewährte Mannschaft des Stadtsportverbandes Speyer wird auch im neuen Geschäftsjahr Regie führen. Dies ist das Ergebnis von Neuwahlen, die erstmals am Versammlungsort "Sportverein Petri Heil" in der Hasenpfuhlstraße am Montagabend über die Bühne gingen. Neben Jürgen Kief als Vorsitzender wollen Johannes Seither ( 2. Vorsitzender), Margret Zehfuss ( Schriftführerin)Karl-Heinz Müller ( Schatzmeister), Jutta Kopf und Anton Sorg (Kassenprüfer) sowie die Beisitzer Thomas Ulses, Nicole Kief und Karl-Heinz Hepper die vielfältigen Aufgaben des Gremiums weiter möglichst effektiv und in ruhigem Fahrwasser im Sinne der Speyerer Vereine erledigen.

Der Bericht der Kassenprüfer für das Geschäftsjahr 2016, bestätigte einen vollständigen und korrekten Abschluss des Finanzjahres. Einer einstimmigen Entlastung des Vorstandes stand daher nichts entgegen.  In seinem Bericht würdigte Kief zu Beginn das gesellschaftliche Engagement der ehrenamtlich Tätigen und Helfer, die die Erfolge der Speyerer Sportler erst ermöglichten. Die Grundlage zu Meisterschaften wie bei den Gewichthebern oder der Erfolge bei den Judoka, Fußballfrauen, den Ruderern, beim Kunstradfahren, den Turnern oder bei den Reitern werde durch eine erfolgreiche Jugend-und Seniorenarbeit gelegt. Hierbei sei es geboten, die  junge Menschen in den Vereinen auch in andere Aufgaben und im Umfeld des Sports  mit einzubinden und sie so für das Vereinsleben zu begeistern. Kief betonte gegenüber den Vereinsvertretern die Offenheit des Verbandes für konstruktive Kritik, Verbesserungsvorschläge und Wünsche in gegenseitigem Meinungsaustausch und versprach diesen weiterhin volle Unterstützung  des Verbandes bei der Vertretung ihrer Interessen gegenüber der Stadt.  Als Höhepunkte im vergangenen Jahr nannte Kief neben den Feierlichkeiten zum 50-jährigen Bestehen des Stadtsportverbandes die Mitorganisation beim Kinder-und Jugendfest Walderholung , die Teilnahme am pravo- Gesundheitstag im vergangenen Juni im Domhof sowie die traditionelle Sportlerehrungen für  die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen der Stadt Speyer. Leider, so der Vorsitzende weiter, sei es trotz Förderung des Antrags nicht gelungen, dem Flugsportverein Speyer den Erwerb des benachbarten Grundstückes zu ermöglichen. Ungeachtet aller Sparmaßnahmen, denen sich die Stadt verpflichtet sieht, werde man für das kommende Jahr 2018 den Antrag stellen, die Höhe der freiwilligen Fördermittel für die im Verband organisierten 40 Vereine anzuheben. (zuletzt 114.600 Euro) Auch diesbezüglich stehe man  in regem, positivem Austausch mit den Stadtoberen, wie zuletzt am 25. März. Johannes Seither betrieb danach Werbung für die 2016 ins Leben gerufene digitale Plattform "Vereinsleben.de". Mittlerweile sei hierfür ein stimmungsvolles, atmosphärisches Imagevideo der Speyerer Sportvereine entstanden, das auch auf "You Tube" zu sehen sei.  Cheforganisator Thomas Ulses bezeichnete den  "Ball des Sports" weiterhin als eine Erfolgsstory. Es sei auch diesmal gelungen, eine attraktive, begeisternde Veranstaltung  zu bieten. Am Ende habe man die schwarze Null nur knapp verfehlt und somit das Budget des Verbandes nicht überstrapaziert. Das zukunftsweisende Konzept werde weiterhin beibehalten, Änderungen und neuen Vorschlägen sei man jedoch aufgeschlossen. Ulses rechnet bereits für die kommende Veranstaltung am 03. März 2018 mit einem finanziellen Mehraufwand, den man aber zu stemmen gedenke. Zu Missstimmung im Verbandsvorstand geführt hatten wegen zu geringer Beteiligung die Sportlerehrungen, die Anfang Februar über die Bühne gegangen waren. Der Vorstand zeigte sich aufgeschlossen gegenüber einem Vorschlag, die betreffenden Sportler im Rahmen von Ehrungen in ihren Heimatvereinen mit vorzunehmen. Wolfgang Behm, Vorsitzender des TSV Speyer, gemahnte die Vorstände der Vereine, die Zusammenarbeit mit dem Stadtsportverband wieder zu verstärken,  ihrer Verantwortung  gerecht zu werden und dafür zu sorgen, dass zumindest einige Sportler der Ehrung persönlich beiwohnten. Terminprobleme, Erreichbarkeit nach Saisonende und sportliche Verpflichtungen am Ehrungstag seien gleichfalls ausschlaggebend für die geringe Anzahl gewesen, so die Meinung von Vertreter anderer Vereine, die gleichfalls einer Neuregelung das Wort redeten. Einer Satzungsänderung zum Aufrechterhalten der Gemeinnützigkeit des Stadtsportverbandes  zu der das Finanzamt aufgefordert hatte, wurde gegen Ende der Veranstaltung ohne Beanstandung entsprochen. (cm/Foto:cm)







 

 

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