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Basketball: Mühsames 71:60 der Zweitliga-Towers gegen Schlusslicht Würzburg - Zeitweise von der Rolle
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SPORT | Basketball
Montag, den 05. Dezember 2011 um 08:46 Uhr

Heftige Gegenwehr leisteten die Frauen der TG Würzburg Blue Sharks am Sonntagnachmittag in der Begegnung der zweiten Basketball-Bundesliga den TOWERS Speyer-Schifferstadt. Das bisher noch sieg- und punktlose Team aus Franken wollte nicht einfach die Zähler kampflos in der Speyerer Osthalle lassen und so hatte die Mannschaft von Coach Mike Gold mehr Arbeit, als ihr lieb sein konnte. Zwar ging das erste Viertel deutlich mit zehn Punkten Vorsprung an die Towers. Im zweiten Spielanschnitt waren die Würzburgerinnen fast ebenbürtig, so dass bis zur Pause der Vorsprung der Gastgeberinnen nur noch minimal auf 12 Punkte ausgebaut werden konnte.

 

Nach dem Seitenwechsel waren es die Gäste, die durch Kampf ihre spielerischen Mittel wettmachten und die TOWERS gehörig unter Druck setzten. Plötzlich trafen die Würzburgerinnen und wir waren ziemlich von der Rolle", gestand TOWERS-Mannschaftsführerin Uta Gelbke nach Spielende ein. Die Golf-Frauen waren tatsächlich Mitte des dritten Drittels dabei, den fast schon sicher geglaubten Sieg aus den Hand zu geben, denn Würzburg kam bis auf drei Punkte heran.
Es war die junge, von Gold eingewewchselte Nathalie Saumer, die ihr Team wieder auf die erfolgsspur brachte, als sie nicht nur zwei Mal traf, als ihre Kolleginnen die Seuche hatten, sondern auch in der Defensive Punkte der Gegnerinnen beherzt verhinderte. Dieser Einsatz von Saumer war so etwas wie ein Weckruf für die Towers, denn nun lief es wieder besser, konnte der Vorsprung auf mehr als zehn Punkte wieder ausgebaut werden. Auch die verunsichert wirkende Stina Harris, der lange nicht viel glückte, schien nun wie verwandelt, erhielt mehrmals Szenenapplaus des Publikums.
Herausragende Spielerin auf den Feld war Mandy Müller, was sich auch in 23 Punkten für die TOWERS niederschlug. Auch Kathryn Verboom zeigte sich verbessert und trug 17 Zähler zum Mannschaftsergebnis von 71:60 (38:26) bei. Kämpferisch herausragend, im Abschluss allerdings etwas unglücklich, war Anja Jalalpoor ebenso wie Lena Schwaab eine Stütze des Teams. Bei Uta Gelbke (13) und Michèle Weynandt (9) wechselten sich wie bei ihren Mitspielerinnen Licht und Schatten ab.Bei Würzburg holte Raphaela Jochimczyk mit 21 die meisten Punkte.

Geschenke verteilten die TOWERS in der Halbzeit, als die eingeladenen Bewohnerinnen und Bewohner der Lebenshilfe Speyer-Schifferstadt e.V. begleitet von ihren Betreuern Roland Braun und Nadine Mayer vom Vorsitzenden des Basketball-Förderkreises Peter Erb einen Scheck über 555.- Euro erhielten. (Ks/Foto:ks)