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Serie Becher und die Gegenwart: Für Becher als Mediziner ist eine gesunde Bevölkerung die Basis des Gemeinwohls
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BERICHTE | JOHANN JOACHIM BECHER
Mittwoch, den 23. Oktober 2013 um 18:52 Uhr
Von Professor Heinrich Reinermann
Nobelpreise gab es zu Johann Joachim Bechers Lebzeiten noch nicht. Erst über 200 Jahre später hat der schwedische Chemiker und Erfinder Alfred Nobel diese Ehrung verdienter Wissenschaftler mit seinem Vermögen ermöglicht, aus dem im Jahre 1900 die Nobel-Stiftung hervorging. Und doch gibt es eine Verbindung zwischen Johann Joachim Becher und dem Nobelpreis für Medizin, denn der Heidelberger Professor Dr. Dr. h. c. mult. Harald zur Hausen, der diese höchste Auszeichnung für Wissenschaftler 2008 in Stockholm für seine Verdienste um die Erforschung und Bekämpfung von Gebärmutterhalskrebs erhalten hat, war Mitglied der Jury, die 2005 den Johann Joachim Becher-Preis für die Auslobung „Das Dilemma der modernen Medizin“ vergeben hat. Und mit diesem Preis sollte Arbeit gewürdigt werden, die ihr Namengeber eben auf dem Gebiet der Medizin geleitstet hat – womit wir beim Thema wären.

Denn Johann Joachim Becher war selbst Mediziner. Wir wissen, dass er, lernbegierig, in seiner Jugend viel autodidaktisch und auf seinen Reisen lernte, besonders sicherlich, wenn er mit Größen wie Descartes in Stockholm zusammenkommen konnte. Schon dabei wird er auch so manches medizinische Wissen aufgenommen haben. Leider wird das Erfassen der sich im Dunkel der Vergangenheit manchmal nur undeutlich abzeichnenden Persönlichkeit Bechers dadurch erschwert, dass wir nicht auf eine Edition seiner Werke und auf eine aktuelle Biographie zurückgreifen können.
Becher hat aber Anatomie und Chirurgie durchaus studiert, so in der seinerzeit berühmten Medizinfakultät der 1575 gegründeten holländischen Universität Leiden (er selbst dazu in seiner „Methodus didactica“ (1667, S. 51): „…ich habe in Holland zu Leiden bei einem Studioso Medicinae, einem Schweden, ein artiges Sceleton gesehen, da die Nerven, Arterien und der ductus venae alle von gefärbten Drähten, dem Leben nach, und der Natur und Anatomi gemäß gemacht…Wie wäre ein solches Ding ein herliches Werck Auff eine Teutsche Universität“).
Ab 1657 hat er an der Universität Mainz weiter studiert, und zwar Medizin, Chemie und Theologie. Vermutlich hat er sein Studium der Medizin hier in Mainz auch abgeschlossen. Denn am 28. Juni 1660 ernennt ihn Kurfürst und Erzbischof Johann Philipp von Schönborn (1605-1673, der als Erzkanzler zugleich einige in der Goldenen Bulle von 1356 verbindlich geregelte wichtige Funktionen im Reich ausübte) zu seinem Leibarzt und – gleichzeitig oder später – zum kurfürstlichen Mathematicus. Die Bestallungsurkunde erwähnt Bechers „Mathematische, Medicinalische und Chymische Sachen und andere Wissenschaft, so Er erlehrnet“. Seine Tätigkeit als kurfürstlicher Leibarzt wird später eigens in seiner Doktorurkunde erwähnt. Aber zunächst wird er am 17. September 1660 als „candidatus medicinae“ in die Matrikel, das Studentenverzeichnis, wohl für das Promotionsstudium eingetragen. Denn am 31. August 1661 beantragt Becher bei der Medizinischen Fakultät die Zulassung zum Doktorexamen. In einer Vorprüfung (sog. Tentamen) glänzt er mit seinem Wissen derartig, dass er die Bewunderung der Fakultätsmitglieder auslöst. Auch das Rigorosum am 2. September 1661 verläuft so erfolgreich, dass zusätzlich eine öffentliche Disputation angesetzt wird, die am 19. September 1661 unter Vorsitz des Dekans der medizinischen Fakultät der Universität Mainz, Professor Dr. Ludwig von Hörnigk, stattfindet und bei der der Doktorand Becher. über Epilepsie spricht. Er erhält die Urkunde eines Doktors der Medizin mit Datum vom 16. November 1661.
Die Aufnahme des 26-jährigen Becher in den Lehrkörper der medizinischen Fakultät der Universität Mainz erfolgt schon wenige Tage darauf am 28. November 1661. Am 13. Juni 1662 heiratet er Maria Veronika von Hörnigk. Sie ist die Tochter des Dekans, was hier auch deshalb von Bedeutung ist, als dieser im April 1663 seinen Lehrstuhl an seinen Schwiegersohn abtritt. Der hohe Rang der beiden Trauzeugen spricht für das Ansehen, das Becher damals bereits genoss. Als Ordinarius für Medizin wirkt Becher auf diesem Lehrstuhl aber nur ein knappes Jahr (der letzte urkundliche Nachweis stammt vom 4. Januar 1664). Er hält medizinische Vorlesungen und publiziert ausgiebig, u.a. erscheint in dieser Mainzer Zeit 1663 sein „Parnassus Medicinalis Illustratus“ (dazu unten mehr). Seine anatomischen Kenntnisse wurden gerühmt, was u. a. daraus hervorgeht, dass die Fakultät, dringlich unterstützt durch Becher, am 4. Oktober 1663 beim Kurfürsten um Überlassung der Leiche eines am Folgetage durch den Strang hinzurichtenden Diebes nachsucht.
Vom Frühjahr 1664 bis 1670 wirkt Johann Joachim Becher in München als „Hofmedicus und Mathematicus“ bei Kurfürst Ferdinand Maria von Bayern (1636-1679). 1966 wurde er zugleich als kaiserlicher Kommerzienrat und Hofrat für Kaiser Leopold I. in Wien tätig. Allerdings sollte sich besonders in diesen Jahren Bechers Verständnis von Medizin deutlich ausweiten. Dies ging einher mit seinen Funktionen als „Hofmedicus“, die über ärztliche weit hinausgingen und in moderner Diktion als Verantwortlicher für das Wissensmanagement, die Nutzbarmachung des Wissens für den Hof verstanden werden könnte.

Aber bleiben wir zunächst bei Bechers Arbeiten als Mediziner, die trotz des angedeuteten Rollenwandels sein ganzes Leben hindurch aufscheinen. Vor allem hat er viel über Gesundheit und Krankheit publiziert, und seine Veröffentlichungen genossen einen so guten Ruf, dass sie zum Teil auch posthum veröffentlicht wurden, beispielsweise „Des Hoch-beruehmten Becheri Medicinische Schatz-Kammer. Darinnen zu finden Wie man die Kinder-Kranckheiten mancherley Alters gluecklich und geschwind curiren kann. Aus dessen hinterlassenen raren Manuscriptis Mit Fleiß zusammengetragen von H. I. I., Leipzig In Verlegung Christoff Hülsens Anno 1700“. Auch in seinen staats- und verwaltungswissenschaftlichen Werken weist Becher der Medizin eine wichtige Rolle zu. So fordert er für Gesundheit und Glück eine eigene Zuständigkeit als Collegium Vitale, also als einer der fünf Becherschen landesfürstlichen Zentralbehörden, wie er sie im „Politischen Diskurs“ vorgestellt hat und die seinen fünf „Kennungen“ des glückseligen Menschen entsprachen: Gottseligkeit, Gelehrsamkeit, Ehrlichkeit, Reichtum, Gesundheit. Die unentgeltliche ärztliche Behandlung Armer wird verlangt. Und auch Bechers „Werkhaus“ (1676 in Wien errichtet, 1683 abgebrannt und nie wieder aufgebaut) vergaß die Medizin nicht, sondern enthielt beispielsweise eine Apotheke, die gute Medikamente zu kleinen Preisen herstellen sollte.
Man muss sich einmal gedanklich in Bechers Zeit zurückversetzen, einer Zeit, in der die Nöte des 30jährigen Krieges noch keineswegs überwunden sind, in der es schwere Krankheiten gibt, die heute als überwunden gelten, darunter Seuchen wie Pocken (Blattern) und Pest, aber auch Ruhr, Kinderlähmung, Wasserbauch sowie viele auch heute noch geläufige (geradezu aktuell sein Kapitel „Von grosser Unruh und übermäßigen Wachen der Kinder“ – heute Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndrom ADHS). Diese hat Becher in seinen Werken kategorisiert; in der „Schatz-Kammer“ werden z.B. 45 Krankheiten abgehandelt. In einer solchen Zeit war es besonders wichtig, über Ratgeber zu verfügen, welche die Formen, Symptome, Gegenmaßnahmen und Nebenwirkungen von Krankheiten kannten und dieses Wissen anwendungsgerecht und in mehreren Variationen aufschrieben, die auch in der Pharmazie zu Hause waren und um die Rezepturen für all´ die Pulver, Salben, Mineralien, Umschläge, Tinkturen, Säfte, Früchte und Heilpflanzen aus Überlieferung und Erfahrung wussten. Und Becher war es darüber hinaus wichtig, dass solcher Rat in verständlicher Sprache gefasst war, damit ihn auch der „gemeine Mann“ nutzen konnte; er warb sogar um Mitarbeit der Leser für künftige Neuauflagen; man möge ihm doch seine eigenen Erfahrungen mitteilen – worin sich wieder ein Wesenszug Becherscher Wissenschaft zeigt: praktische Anwendbarkeit.
Zu Johann Joachim Bechers Medizinauffassung müssen hier wenige Worte reichen. Thomas Rölle hat dazu in Heft 24/2007 der Schriftenreihe der JJBG ausführlich Stellung genommen. 1662 legt Becher vier Teile der Neubearbeitung eines Kräuterbuchs aus dem 16. Jahrhundert vor, die dann zusammen im Jahr darauf – mit der so blumigen Titelei seiner Zeit – erscheinen als „Parnassus Medicinalis Illustratus. Oder: Ein neues/ und dergestalt/ vormahln noch nie gesehenes Thier- Kräuter- Und Berg-Buch. Sampt der Salernischen Schul. Cum Commentario Arnoldi Villanovani und den Præsagiis Vitæ & Mortis, Hippocratis Coj; Auch gründlichem Bericht vom destilliren/ purgiren/ schwitzen/ schrepffen und Aderlassen. Alles in Hoch-Teutscher Sprach/ so wol in Ligatâ als Prosâ, lustig und außführlich in Vier Theilen beschrieben/ und mit ZwölffHundert Figuren gezieret; Durch Johann Joachim Becher von Speyer, Der Artzeney Doctorn, Churfürstl. Maynzischen Mathematicum und Medicum, Ulm Görlin 1663“. Es handelt sich um eine Auftragsarbeit. Der Ulmer Verleger Görlin hatte die Druckstöcke eines Kräuterbuchs erworben, das zuvor mehr als sechzig Auflagen erlebt hatte und nun von Becher überarbeitet sowie um Kapitel zu Tieren, Steinen und Metallen und um einen Anhang mit Anleitungen etwa zum Aderlass und mit einer von ihm geleisteten Übersetzung der Schola Salernitana ergänzt wurde. Letzteres ist ein medizinisches Lehrgedicht aus Salerno, einer der ältesten Universitäten Europas, die für ihre Medizinfakultät so berühmt war, dass man ihren Sitz „Stadt des Hippokrates“ nannte. Becher weist deutlich darauf hin, dass er sich bei diesem Buch auch auf andere Kapazitäten stütze (ihm waren beispielsweise Koryphäen wie Hippokrates oder Paracelsus bekannt) und nennt es wohl deshalb „Parnassus“ (in der griechischen Antike Berg der Musen, auch für Gedichtsammlungen verwendet).
In diesem Werk findet sich, was nach Bechers Ansicht die Medizin zur Gesunderhaltung und Genesung von Krankheiten beizutragen hat. Die Heilkunst seiner Zeit folgt einer Dreiteilung aus Diätetik (wie man durch gesunde Lebensführung Krankheiten vermeidet), Pharmazeutik (wie man mit den Heilmitteln der Natur aus der Tier-, Pflanzen- und Mineralienwelt Krankheiten bekämpft) und Chirurgie (wie der Arzt darüber hinaus, etwa bei Operationen oder Geburtshilfe, Hand anlegen sollte). Die Krankheitsursachen werden in einem Ungleichgewicht der Körpersäfte, in Vergiftungen, aber auch in den Machenschaften böser Geister gesehen (auch Becher ist hier keine Ausnahme!). Die Heilmethoden fußen, neben der Chirurgie, auf dem Zuführen von Arzneien bzw. dem Entfernen schädlicher Körpersäfte durch Abführen oder Aderlass.
Becher fasst die überlieferten medizinischen Traditionen zusammen, ordnet und erschließt sie, reichert sie mit eigener Erfahrung und Überlieferungen aus der Volksheilkunde an und baut darauf seine praktischen Ratschläge und Therapien auf. Zwei Kostproben: „Vor Leibwehe der kleinen Kinder. Nehmet Fenchel-Wasser, Camillen-Wasser, iedes soviel als das andere, ohngefehr 3. Loth, Mohn-Safft 2. Loth, vermischts, und gebet darvon einen Löffel voll“ (Schatz-Kammer, S. 92). Oder etwas für die damalige Zeit wahrscheinlich höchst Praktisches, zumal Flöhe als Pestüberträger gelten: „Wann ein Floh ins Ohr kreucht. So stecket nur ein Büschlein Haare in das Ohre, darinnen verwickelt sich das Thierlein, das man es darmit herausziehen kann“ (S. 73).
Johann Joachim Becher hat sich nun aber, wir sagten es schon, vor allem ab seiner Münchner Zeit über die Medizin hinaus umfassend allen wichtigen Fragen des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Wiederaufbaus zugewandt. Auch hier muss man sich erinnern, dass es ja damals um eine neue Standortbestimmung für das durch den 30jährigen Krieg zerstörte Deutschland sowie um eine neue Ordnung seiner arg gestörten Beziehungen zu den anderen Staaten Europas ging, wobei den Kurfürstentümern, an denen Johann Joachim Becher tätig war, als Zentren der Politik natürlich eine bedeutende Rolle zukam. Die umfassende, über Medizin weit hinausgehende Rolle der „Hofmedici“ fügt sich in dieses Bild ein. Genau betrachtet ist diese Wandlung Bechers aber auch inhaltlich nur konsequent: Ökonomie bedeutet ja ursprünglich die Befassung mit den Gesetzmäßigkeiten des Hauses (griechisch „oikos“ für Haus und „nomos“ für Regel“). Das ebenfalls posthum herausgegebene Werk „Johann Joachim Bechers Kluger Haus-Vater, Verständige Haus-Mutter, Vollkommener Land-Medicus, Wie auch Wohlerfahrner Roß- und Viehe-Artzt: Nebenst einem Deutlichen und gewissen Handgriff, Die Haushaltungs-Kunst Innerhalb 24. Stunden zu erlernen ...Leipzig, Schuster, 1747“ (erstmals 1685 in Leipzig bei Weidmann verlegt) spiegelt diese Bechersche Auffassung, die er letztendlich auf den ganzen Staat(shaushalt) überträgt. Wie Hausvater und -mutter hat sein merkantilistischer Staat (so vor allem in seinem Hauptwerk zur Staats- und Wirtschaftspolitik „Politischer Discurs“, wie es ab der auf fast 1.300 Seiten erweiterten 2. Auflage 1673 heißt) die umfassende Aufgabe, alle Aspekte des Wohlergehens seiner Bevölkerung im Blick zu haben und wo nötig zu gestalten: „Was da dient zur Beförderung einer volckreichen, nahrhafften Gemein, das ist anzunehmen, und was hinderlich, abzuschaffen. Das ist gründliche Politik“ (heute würden wir sagen, dem Gewährleistungsstaat komme der Primat der Politik zu, damit das Ergebnis „good governance“ sei). Gesundheit ist bei Becher die Grundlage dafür: In seiner „Psychosophia“ von 1678 fordert er, dass „die Gesundheit des Volks das höchste Gesetz sein sollte“. Es wäre interessant, der Verwandtschaft dieser Auffassung mit der der Weltgesundheitsorganisation WHO nachzugehen: "Health is a state of complete physical, mental and social well-being and not merely the absence of disease or infirmity".
Becher war also Mediziner mit Schwerpunkt am Beginn seiner Laufbahn, aber später haben sich die Gewichte seiner Aktivitäten, ganz in Übereinstimmung mit seiner Eigenschaft als Polyhistor, ausgedehnt und vor allem in Richtung Gestaltung eines Wohlfahrtsstaats verschoben. Treffend Hans Fenske im Zweiten Band der Pfälzer Lebensbilder von 1970: „Er hat seine Tätigkeit als Arzt der Individuen aufgegeben, um Arzt der Gesellschaft zu werden“.
Von der eigenverantwortlichen Lebensführung, die Krankheiten möglichst vermeidet, zu einer umfassenden Gesundheitsfürsorge durch den Wohlfahrtsstaat spannt Becher also den Bogen seiner Medizineraktivität. Das führt uns zum eingangs erwähnten Johann Joachim Becher-Preis 2005 zurück, den Professor Dr. Ralf Ziegenbein, International School of Management, Dortmund, für seine Arbeit „Mit dem Gesundheits-Sparkonto zu mehr Eigenverantwortung: Ein Ansatz zur Reform des solidaren Gesundheitssystems“ erhielt. Seine Überlegungen setzen bei den Leistungsempfängern an und gehen von der Lebenserfahrung aus, dass ein solidarisches Umschichten der Gesundheitsrisiken auf die Schultern einer Versichertengemeinschaft ohne entsprechende Eigenverantwortung der Einzelnen auf Dauer keinen Bestand haben kann. Eigenverantwortung und Solidarität müssen somit die beiden tragenden Säulen einer nachhaltigen Gesundheitsversorgung sein. Da hätte wohl auch Johann Joachim Becher zustimmend genickt.

Informationen zum Autor:
Prof. Dr. Heinrich Reinermann ist Mitglied der Johann Joachim Becher-Gesellschaft zu Speyer e.V. und Ehrenvorstandsmitglied der Johann Joachim Becher Stiftung.