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JOHANN JOACHIM BECHER

Serie „Becher und die Gegenwart“: Stolz, ein Speyerer zu sein - Wegbereiter der modernen Chemie
BERICHTE | JOHANN JOACHIM BECHER
Mittwoch, den 23. Oktober 2013 um 18:54 Uhr

In Johann Joachim Becher begegnen wir  einem der berühmtesten Naturforscher, den die Pfalz je hervorgebracht hat. Er wurde 1635 in Speyer geboren, als Sohn eines protestantischen Pfarrers, der an der mittelalterlichen St. Georgenkirche tätig war. Im Garten der Dreifaltigkeitskirche, nahe des noch erhaltenen Läutturms, erinnert heute eine würdige Gedenktafel an das Geburts- und Elternhaus von J. J. Becher.  Er starb 1682 in London und wurde auch dort beerdigt. Den Stolz, ein Speyerer zu sein, erkennt man an den Titelblättern seiner fast 50 Werke, wo er sich meist als „Römisch-Kayserlicher Majestät-Rat“ und von „Speier stammend“ bezeichnete. Seine mehrsprachigen Arbeiten waren Meilensteine auf dem Weg zur  Chemie und Pharmazie unserer Zeit.

 
 
Serie Becher und die Gegenwart: Für Becher als Mediziner ist eine gesunde Bevölkerung die Basis des Gemeinwohls
BERICHTE | JOHANN JOACHIM BECHER
Mittwoch, den 23. Oktober 2013 um 18:52 Uhr

Von Professor Heinrich Reinermann
Nobelpreise gab es zu Johann Joachim Bechers Lebzeiten noch nicht. Erst über 200 Jahre später hat der schwedische Chemiker und Erfinder Alfred Nobel diese Ehrung verdienter Wissenschaftler mit seinem Vermögen ermöglicht, aus dem im Jahre 1900 die Nobel-Stiftung hervorging. Und doch gibt es eine Verbindung zwischen Johann Joachim Becher und dem Nobelpreis für Medizin, denn der Heidelberger Professor Dr. Dr. h. c. mult. Harald zur Hausen, der diese höchste Auszeichnung für Wissenschaftler 2008 in Stockholm für seine Verdienste um die Erforschung und Bekämpfung von Gebärmutterhalskrebs erhalten hat, war Mitglied der Jury, die 2005 den Johann Joachim Becher-Preis für die Auslobung „Das Dilemma der modernen Medizin“ vergeben hat. Und mit diesem Preis sollte Arbeit gewürdigt werden, die ihr Namengeber eben auf dem Gebiet der Medizin geleitstet hat – womit wir beim Thema wären.

 
 
Serie "Becher und die Gegenwart": funktionaler Staat und effektive Verwaltung
BERICHTE | JOHANN JOACHIM BECHER
Mittwoch, den 26. September 2012 um 07:36 Uhr

Von Professor Carl Böhret
Ein desolater Zustand herrschte nach dem verheerenden 30-jährigen Krieg (1618-1648). Deutschland lag danieder, die Bevölkerung war dezimiert, die Wissenschaften und die Bildung gehemmt, die Wirtschaft antriebslos, hohe Arbeitslosigkeit sowie allenthalben Unordnung, Gesetzlosigkeit und Unsicherheit kennzeichneten die zerfaserte Gesellschaft. Die Zukunft schien düster und hoffnungslos. J.J. Bechers Zeitgenosse, der englische Staatstheoretiker Thomas Hobbes hatte 1651 postuliert, nun endlich den unseligen „Krieg aller gegen alle“ zu beenden – zugunsten eines Sicherheit, Ordnung und Wohlergehen ermöglichenden Neuaufbaus.

 
 
Serie "Becher und die Gegenwart": Johann Joachim Becher, Vordenker eines deutschen Kolonialismus - Barockes Mobbing
BERICHTE | JOHANN JOACHIM BECHER
Samstag, den 18. August 2012 um 07:28 Uhr

Von Dr. Martin Hussong
Im Mai 1664 kam Johann Joachim Becher mit einer Empfehlung des Kurerzkanzlers von Mainz nach München an den Hof des Kurfürsten Ferdinand Maria und seiner Gattin Henriette Adelheid von Savoyen. Das Kurfürstenpaar stand nur wenige Jahre nach dem Dreißigjährigen Krieg vor großen Problemen. Der Bevölkerungsverlust war enorm, das Steueraufkommen gering. 1652 war es zu einer Finanzkatastrophe gekommen. Vor allem Henriette Adelheid, Tochter des französischen Königs Heinrich IV, schaltete sich intensiv in die Bemühungen ein, die Probleme des Landes zu lösen. Die aus Frankreich stammenden merkantilistischen Methoden wurden übernommen. Das Kurfürstenpaar nahm sich aber auch französische Hofhaltung zum Vorbild.

 
 
Serie “Becher und die Gegenwart: Speyerer der erste Deutsche Volkswirt
BERICHTE | JOHANN JOACHIM BECHER
Samstag, den 18. August 2012 um 07:02 Uhr

Von Hans-Joachim Spengler
Die Wirtschaft des Mittelalters, bis in das 16. Jahrhundert hinein, war fast ausschließlich an den Städten orientiert und von ihnen getragen. Der Übergang von der Stadtwirtschaft zur voll ausgebildeten Volkswirtschaft vollzog sich gleichzeitig als Übergang zu einem neuen Zeitalter. Der geldwirtschaftlich orientierte Merkantilismus verband sich mit der vorher naturwirtschaftlich betonten Haushaltswirtschaft der Fürsten und deren herrschaftlich betonten Haushaltswirtschaft der Fürsten und deren herrschaftlichen Bestrebungen und bildete in diesem Prozess eine neue Staatsform, das fürstliche Territorium(1) den absoluten Staat der frühen Neuzeit, mit der für ihn spezifischen wirtschaftstheoretischen Grundlage des Kameralismus.

 
 
Historisch und hochmodern: Schiffswerft Braun baute historische Rheinschiffsmühle nach - Speyerer Universalgenie Becher optimierte Schiffsmühlen - Frankenthaler KSB AG erzeugt mit Flussturbinen Ökostrom
BERICHTE | JOHANN JOACHIM BECHER
Dienstag, den 16. August 2011 um 15:18 Uhr

Von Klaus Stein
Der Freitag, 12. August 2011, war für die Schiffswerft Braun in Speyer ein besonderes Datum, denn es wurde dort ein Richtfest gefeiert bei einem schwimmenden Gerät, das auf der Werft  derzeit im Bau ist - einer Schiffsmühle. Richtfest deshalb, weil der Rumpf zwar aus Stahl, der Mühlenaufbau aber ein Werk der Zimmerleute ist. Nach guter alter Handwerkstradition entstand in den vergangenen Monaten auf dem Schwimmkörper eine beeindruckende Holzkonstruktion, an der am vergangenen Mittwoch noch fleißig gearbeitet wurde.

 
 
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