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speyer-aktuell-Frühstückstest: Ganz nett: Managerfrühstück im Café Hindenburg
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Hotellerie und Gastronomie | BISTROS UND CAFES
Freitag, den 01. April 2016 um 09:57 Uhr

Ja, liebe Leser, es ist wieder Zeit für einen neuen Frühstückstest. Sprichwörtlich soll man ja frühstücken wie ein König was bedeutet, das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Wer einen optimalen Start in den Tag will, der sollte sich ausgiebig Zeit für ein gutes Frühstück nehmen. Bei uns besteht ein Frühstück üblicherweise aus einem Heißgetränk, in der Regel Kaffee, Tee, Milch oder Kakao) sowie aus Backwaren (vornehmlich Brot, Toastbrot, Wecken (Brötchen), mit Butter oder Margarine, Marmelade, oder Honig, Nuss-Nougat-Creme, Wurst, Käse, einem Frühstücksei, Saft, Müsli, Frühstücksflocken, Joghurt oder Obst. In den nächsten Wochen wird bei speyer aktuell und im DURCHBLICK mit großer Hingabe und größtmöglicher Objektivität den Frühstücksangeboten der Speyerer Cafés und Bistros rund um Dom und Altpörtel auf den Zahn gefühlt. Wer hat die größte Auswahl? Wer bietet das beste Preis-Leistungs-Verhältnis? Und wer weiß mit kleinen Extras zu punkten? Aber auch das Ambiente und der Service fließen in das Ergebnis mit ein. Am Ende gibt es bis zu zehn "Frühstückseier". 

Ja, das Managerfrühstück  im Café Hindenburg zum Preis von 7.70 Euro fanden die beiden Frühstückstester von DURCHBLICK und speyer-aktuell, ganz in Ordnung. Das altehrwürdige Lokal  am St. Georgsbrunnen mitten auf der Maximilianstraße ist nicht unbedingt der ganz große Renner in Sachen Ausstattung. In der doch etwas biederen Atmosphäre versöhnen zumindest die Sitzgelegenheiten. Diese  sorgen unbestritten für die Bequemlichkeit des Gastes – egal, ob dieser einen Stuhl bevorzugt oder lieber auf der weiß-bezogenen Bank Platz nehmen möchte. Die freundliche Bedienung ist rasch zur Stelle. Dies gilt auch für das Servieren des Frühstücks, das man sich auf Wunsch auch mit Zutaten eigener Wahl zusammenstellen kann. Dies spricht für das Hindenburg.  Zum Managerfrühstück gehören ein heißes Getränk (Kaffee, Kakao, Tee, Espresso, oder Cappuccino) sowie ein Glas Orangensaft, der jedoch nicht frisch gepresst ist. Am Rührei mit Schinken gibt es nichts zu bemängeln, auch nicht am Kräuterquark, in dem eine dekorative Gurkenscheibe steckt, die allerdings etwas zu massiv ausgefallen ist. Drei Brötchen, darunter eines mit Körnern, sind eine üppige Auswahl. Hingegen finden wir ein Döschen Marmelade eindeutig zu wenig. Das separate Messer zum Aufschneiden der Brötchen ist eine gute Idee, jedoch mangelt es im Hindenburg an einem extra Tellerchen, so dass die Krümel unweigerlich auf dem Frühstück landen. Das gewisse Extra fehlt; auch die zur Zierde dienende Orangenscheibe ist dafür kein Ersatz. Wer über fehlende Ecken am recht nüchtern ausfallenden Geschirr hinwegsieht und auch das fehlende Zeitungsangebot nicht vermisst , kann im Grunde genommen recht zufrieden sein. Satt wird man mit dem Managerfrühstück, wenn man alles aufisst, allemal. Die Lage macht das Café zu einer der ersten Anlaufstellen für Hiesige und Touristen. Schließlich locken bei gutem Wetter mit Blick auf den Dom und das alte Rathaus 160 Freisitze. Insgesamt erhält das Hindenburg vom Testerteam dafür sechs Eierbecher. (cm/Foto:ks)





 

 

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