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"Konsumdetektive" und "Veggie-Tage": Beim Projekt "KlimaWEST" soll der Zusammenhang zwischen Klima und Ernährung im Alltag verdeutlicht werden
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AKTUELLES | NEUE MELDUNGEN
Donnerstag, den 05. Oktober 2017 um 22:58 Uhr
Mit "KlimaWEST" stellte der Stadtteilverein Speyer-West am heutigen Donnerstag sein neuestes Projekt vor. "Mit diesem Projekt möchte der Verein einen Beitrag zum Klimaschutz vor Ort leisten", sagte der Vorsitzende des Stadtteilvereins, Dr. Thomas Kohl. Ziel sei es, gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern von Speyer-West Ideen umzusetzen, die aufzeigten wie einfach es ist, das Klima im Alltag zu schonen. Schwerpunkt des Projekts seien die Themen Klima und Ernährung. "KlimaWEST" sei eine gute Ergänzung zum Projekt „Soziale Stadt Speyer-West"

 Das auf zwei Jahre angelegte und vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit geförderte Projekt im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative wird von Christa Berlinghoff und Kerstin Ulm betreut. Die beiden Frauen teilen sich eine Halbtagsstelle, ansonsten arbeiten sie für das Planungsbüro Fries. Während Christa Berlinghoff seit sechs Jahren für Fries das Quartier West managt, dabei schon viele andere Projekte wie beispielsweise "Westentasche", "Fit im Woogbachtal", Kleider- und Pflanzentauschmärkten oder den "Ohrwurm-Vorleseclub" betreut hat, ist die in Haßloch aufgewachsene und seit kurzem in Speyer wohnde "Humangeologin" Kerstin Ulm neu im Team.
 "Das Klimaprojekt passt gut in unser Konzept", findet Berlinghoff und fügt hinzu, "die Leute sollen mitmachen denn es ist wichtig, die daran zu beteiligen". Zwar seien die Inhalte noch eher grob skizziert, es werde aber eine Reihe von Aktionen geben wie beispielsweise Infostände am Wochenmarkt, mit denen die Besucher über klimagerechten Konsum, etwa durch die Verwendung regionaler Produkte, informiert werden. Auch wolle man zu diesem Thema mit den Marktbeschickern ins Gespräch kommen, so Ulm. Eine weitere Idee sei, Schüler aus dem Quartier werden zu "Konsumdetektiven" auszubilden und entsprechendes Unterrichtsmaterial zur Verfügung zu stellen. "Veggie-Tage" in Kantinen und Mensen im Quartier, gemeinsames Kochen oder Exkursionen ins Woogbachtal, wo "engedockt werden könne an das Projekt "Essbare Stadt" können weitere Elemente sein. Ein weiteres Thema werde das "Lebensmittel teilen" sein, um die Verschwendung von Lebensmitteln zu verringern. Ähnlich wie beim "Bücherschrank" kan nicht benötigte Lebensmittel in einen öffentlicher Kühlschrank gegeben werden, aus dem man selbst sich Lebensmittel nehmen kann.
 Bei einem Klimaschutztag im Quartier mit Aktionsständen, Bühnenprogramm, Beratung, Führungen und Mitmachaktionen soll über das Thema informiert und zum Mitmachen eingeladen werden.
 Anlaufstelle für das Projekt "KlimaWEST"ist das Stadtteilbüro der Sozialen Stadt Speyer-West am Berliner Platz. Dort sind Christa Berlinghoff und Kerstin Ulm anzutreffen und auch telefonisch unter 06232-142907 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. erreichbar. (ks/Foto: ks)

 

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