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Hanhofen: Märchen aus 1001 Nacht bei den Burgfunken - Gelungene Prunksitzung mit guten Tanzeinlagen (MIT FOTOSERIE)
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FASNACHT | FASNACHT 2013/14
Samstag, den 22. Februar 2014 um 09:47 Uhr
Unter dem Motto "Wie ein Märchen aus 1.001 Nacht" konnten sich die Besucher der Prunksitzung der Hanhöfer Burgfunken auf eine Reise in den Orient begeben. Bereits das tolle Bühnenbild versetzte die Gäste in die richtige Stimmung. Die Aufgabe der "Eisbrecher" hatten Silke Aschbacher und Barbara Grundhöfer übernommen, als sie aus einer "Wunderlampe" erschienen und einen Malle-Song, leicht umgetextet in "Fasnacht ist nur einmal im Jahr" live anstimmten.

ZUR FOTOSERIE

Den Tanz-Minis, trainiert von Manuela Hänlein und Daniela Lehrmeister, flogen die Herzen der Besucher, darunter Ortsbürgermeisterin Friederike Ebli und ihre Kollegen Harald Löffler (Harthausen) und Manfred Scharfenberger (Römerberg), nur so zu, denn mit ihrem Tanz Rund um Aladin verzückten sie alle.
Auch die von Jasmin und Sarah Stephan betreute Kindergarde mit ihrem Schautanz unter dem Motto "Fußball-WM in Brasilien" konnte überzeugen.
Fast hätte man glauben können, Schlagerstar Helene Fischer sei höchstpersönlich nach Hanhofen gekommen, den Daniela Lehrmeisters Parodie auch sie war richtig gut.
Die erste Rakete des Abends startete für Tanzmariechen Marleen Hellmann. Akrobatisch wirbelte sie über die Bühne des Hauses Marientrauth. Ihre Trainerinnen Jasmin und Sarah Stephan können stolz auf sie sein.
Nach einer Stimmungsrunde durch Haus-Musiker Dieter Gaschott gab "Teenager" Darius Kaiber seine Premiere in der Bütt. Als Schüler, der in der Schule nicht gescheit werden will sondern wie sein fleißiger, mit 17 Kindern gesegneter Vater, hat er es richtig Klasse gemacht.
Angie Bretting verdeutlichte, dass Mütter durchaus ein Programm absolvieren müssen, dass es mit dem von Olympioniken aufnehmen kann: "Für dess, was mit täglich leischde, gehört uns die Goldmedaille", sagte sie unter dem Beifall des närrischen Auditoriums.
Höhepunkt der Sitzung war das Gastspiel der Guggemusiker aus Altlußheim, der "Rhoigeschder". Allerdings war der Lärmpegel so groß, so muss es geklungen haben, als die Mauern von Jericho zu biblischen Zeiten durch Posaunen zu Fall gebracht wurden. Etwa 35 MusikerInnen mit Pauken und Trompeten ließen den Saal förmlich erbeben. Die Roigeschder, 1997 gegründet, sind die Guggemusik-Pioniere in der Region. dank ihrer musikalischen Qualität sind sie gefragt, absolvieren an Fasnachtswochenende drei bis vier Veranstaltungen.
Weitere Tanznummern, unteranderem der Aktiven-Garde, und Musikbeiträge rundeten das Programm ab. Ein Wort zu Sitzungspräsidentin Christina Schultz: In der Pfalz wird nicht "Fasching" gefeiert sondern von alters her "Fasnacht". Es ist immer wieder ärgerlich, dass selbst bei Fasnachtvereinen der bayrische Begriff "Fasching" gedankenlos benutzt wird. Noch Mal zum Mitschreiben: Pfalz Fasnacht, Bayern Fasching!!!
Ein Tiefpunkt der Veranstaltung war auch ihre Nummer als Zensi, bei der es so weit unter die Gürtelline ging, dass es unterirdisch war.
Mit einem bunten Finale klang der Abend dann aus. (ks/Fotos: ks)