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Sparkasse Vorderpfalz weiterhin stabil und robust - Geschäft wächst, Ergebnis weiterhin unter Druck - Linnebank: "Maßnahmen zur Substanzstärkung und Effizienzsteigerung greifen."
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WIRTSCHAFT UND ARBEIT | Geschaeftswelt
Donnerstag, den 30. März 2017 um 14:02 Uhr
Wie man in schwierigem Umfeld erfolgreich agiert, zeigt die Sparkasse Vorderpfalz, die die Bilanzzahlen des Vorjahres vorlegte. Im Kredit- und Einlagengeschäft verbuchte die größte Sparkasse in Rheinland-Pfalz 2016 deutliche Zuwächse: Kreditauszahlungen steigen um 24,2%, täglich fällige Kundengelder um 5,4%. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen erhöhte sich der Jahresüberschuss um 27 % auf 7 Mio. Euro. Mit umfassender Filialberatung und digitalen Dienstleistungen geht sie auf die Wünsche ihrer Privat- und Firmenkunden ein.

Für das Jahr 2016 wurde die Sparkasse in den Bereichen "Privatkunden" und "Baufinanzierung" als beste Bank in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Zinssituation und EZB-Politik drücken erneut auf den Ertrag, dennoch ist die Sparkasse gut vorbereitet auf weiterhin schwierige Geschäftsjahre.
"Wir sind nicht euphorisch, aber mit dem erreichten Ergebnis und einem Jahresüberschuss von voraussichtlich rund 7 Mio. Euro (Vorjahr: 5,5) durchaus zufrieden. Unter den schwierigen Marktbedingungen ist das ein respektables Ergebnis. Das ist deutlich mehr als geplant und in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich. Zumal durch die Nullzinspolitik der EZB der Zinsüberschuss 2016 um über 10 Prozent zurückgegangen ist. Wir sind weiterhin eine stabile und robuste Sparkasse in unwägbaren und unsicheren Zeiten". Mit diesem Fazit blickten die Vorstände Dr. Rüdiger Linnebank und Clemens G. Schnell auf das Jahr 2016 zurück. Die Bilanzsumme wurde im zurückliegenden Jahr planmäßig um knapp 136 Mio. Euro bzw. 2,5 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro reduziert. Die Vorsorgereserven wurden zur Stärkung der Eigenkapitalbasis um 20 Mio. Euro erhöht. "Wir können unser Eigenkapital nur mit den erzielten Jahresüberschüssen stärken", sagte Dr. Linnebank. "Dies tun wir, weil wir auch in Zukunft weiter wachsen und unseren Kunden für Finanzierungen, zum Beispiel für den Wohnungsbau oder bei betrieblichen Investitionen, zur Verfügung stehen wollen“. Im Filialnetz sind derzeit keine Einschnitte geplant. Die Strukturen würden aber jedes Jahr überprüft, hieß es bei der Bilanzpressekonferenz.

Frühzeitig auf Rückgang des Zinsüberschusses eingestellt
Das anhaltend niedrige Zinsniveau ist für einlagenstarke Kreditinstitute wie die Sparkasse Vorderpfalz eine besondere Herausforderung, zumal ein Ende der Niedrigzinspolitik nicht absehbar ist. Linnebank betont: "Wir haben uns daher frühzeitig auf den Rückgang des Zinsüberschusses eingestellt. Mit dem auf mehrere Jahre ausgelegten Programm zur Stärkung unserer Substanz und der Effizienzsteigerung kommen wir gut voran. Die eingeleiteten Maßnahmen greifen, was auch die Ergebnisse des Geschäftsjahres 2016 zeigen. Wir werden weiter an der Ertragslage arbeiten. Hier wollen wir das Provisionsgeschäft forcieren, die Kosten begrenzen und vor allem im Kreditgeschäft weiter qualitativ wachsen. Insbesondere im Wertpapiergeschäft sehen wir noch deutliche Chancen. Für unsere Kunden werden wir in diesem Jahr unsere Service- und Angebotspalette erweitern und fortentwickeln. Es bewegt sich viel in der Sparkasse - und die Sparkasse bewegt Vieles", betont Dr. Linnebank. Im Spannungsfeld zwischen Regulatorik, Niedrigzinsphase und Digitalisierung wolle und müsse man weiter vertrauensvoll und verlässlich agieren.

Erträge, Jahresergebnis und Kostenseite der Sparkasse

Dass die Niedrigzinsphase ihren Tribut fordert, lässt sich am von 105,2 Millionen auf 94,3 Millionen rückläufigen Zinsüberschuss ablesen. Das Betriebsergebnis vor Bewertung sank von 44,6 auf 36,9 Millionen Euro, während der Jahresüberschuss auch dank einer günstigen Entwicklung des Bewertungsergebnisses bei Wertpapieren und Krediten (Verbesserung rd. 12 Mio. Euro) und der Reduktion des Ordentlichen Aufwandes (-1,5 Mio. Euro) mit voraussichtlich 7 Millionen Euro um 1,5 Millionen Euro höher ausfällt wie im Vorjahr.

Den aufsichtsrechtlichen Erfordernissen Rechnung getragen: Kernkapital erhöht
Das Kernkapital erhöhte sich 2016 um 0,4 % auf 458 Millionen Euro, was einer Kernkapitalquote von 15,6 % entspricht. Damit erfüllt und übertrifft die Sparkasse Vorderpfalz die Kapitalanforderungen nach Basel III. Linnebank betont: "Auch in den nächsten Jahren muss die substanzielle Stärkung des harten Kernkapitals durch einen ausreichenden Jahresüberschuss unser zentrales Ziel sein. Nur dann werden wir auch zukünftig ein nachhaltig leistungsfähiger Finanzpartner für die Menschen und Unternehmen in unserer Region sein können".

Kreditauszahlungen auf Rekordniveau: Über 1.300 Häuser und Wohnungen finanziert
Eine der wenigen positiven Auswirkungen der Niedrigzinspolitik für die Kunden der Sparkasse sind günstige Finanzierungskosten. Davon profitieren Kommunen, Unternehmen und der private Wohnungsbau. Das hat auch Auswirkungen auf die Bilanz der Sparkasse Vorderpfalz. Mit rund 561 Mio. Euro (Veränderung gegenüber 2015: +24,2%, +109,5 Mio. Euro) hat die Sparkasse im letzten Jahr die höchsten Kreditauszahlungen seit der Fusion im Jahre 2013 verzeichnen können. Die Kunden setzten auch weiterhin auf eine möglichst lange Zinsbindung von im Schnitt zehn Jahren, um sich das niedrige Zinsniveau zu sichern.  

Firmenkundengeschäft stabil, Darlehensauszahlungen +30 %

Im Firmenkundengeschäft bleibt die Sparkasse Vorderpfalz einer der wichtigsten Partner des Mittelstands in der Metropolregion – vom Start-Up über den Handwerksbetrieb bis hin zum großen mittelständischen Unternehmen und der öffentlichen Hand. Sie ist darüber hinaus einer der größten Gewerbe- und Wohnimmobilienfinanzierer und unterstützt das vorrangige Ziel der Metropolregion, zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Die Darlehensauszahlungen an Unternehmen erhöhten sich im zurückliegenden Geschäftsjahr um über 30 % auf 251 Mio. Euro. Das ist deshalb bemerkenswert, weil aufgrund des niedrigen Zinsniveaus hohe Sondertilgungen getätigt wurden. Zudem sorgt der positive Immobilienmarkt in Ludwigshafen, Speyer und dem Rhein-Pfalz-Kreis derzeit für extrem geringe Ausfälle in diesem Bereich.

Sachwerte weiterhin sehr gefragt
Aufgrund des anhaltend niedrigen Zinsniveaus setzen die Kunden der Sparkasse Vorderpfalz verstärkt auf Sachwerte. Auf dem Immobilienmarkt war daher die Nachfrage ungebrochen hoch. Die Sparkasse vermittelte im letzten Jahr rund 200 (+ 2,6%) Immobilien und Grundstücke. Das ImmobilienCenter der Sparkasse hätte noch weitaus mehr Immobilien vermitteln können, wenn denn das Angebot – vor allem auch an Neubau- und Mietobjekten – ausreichend wäre. In Geschäftsgebiet der Sparkasse fehle es nicht an Kaufinteressenten sondern vielmehr an Objekten, stellte die Sparkasse fest.

Aktien und Investmentfonds hoch im Kurs / Niedrigzinsphase untergräbt Sparkultur
Clemens G. Schnell: "Bei der Suche nach sinnvollen Anlagealternativen in Zeiten der Niedrigzinsen führt kein Weg an Wertpapieren vorbei. Sparkassenkunden haben im letzten Jahr deutlich mehr Wertpapiere gekauft als verkauft. Sie nutzen das Börsenjahr 2016 für eine Aufstockung ihrer Anlagen - zum Jahresende lagen 1.827 Mio. Euro (+9,2%) in den Kundendepots. Die Umsätze bei Investmentfonds der Dekabank erhöhte sich von 94,2 Mio. auf 116,8 Mio. Euro (+23,9 %). Die Kundeneinlagen blieben mit 4,2 Mrd. Euro auf konstant hohem Niveau. In einer "Welt ohne Zinsen" halten Sparkassenkunden Gelder kurzfristig verfügbar, diese stiegen um 5,4% auf 3,1 Mrd. Euro".
"Für die eigene Immobilie, Rücklagen für den Ruhestand oder eine besondere Anschaffung - die Kunden behalten ihre Ziele fest im Auge und disponieren entsprechend", erläuterte Schnell angesichts des Bestands von rund 9.964 Ratensparverträgen mit einem Sparvolumen von 77,6 Millionen Euro. "Die anhaltende Niedrigzinspolitik und die komplexe Situation der Finanzmärkte führt dazu, dass die Menschen die Lust am notwendigen Sparen und Vorsorgen verlieren. Auf keinen Fall sollte man sich dadurch verleiten lassen, nichts zu sparen. Unseren Kunden nutzen bei der Geldanlage häufig eine Mischung aus sicheren, klassischen Sparprodukten und renditestärkeren Anlagen in Fonds oder Wertpapieren mit guter Bonität", so Schnell.

EZB-Nullzinspolitik: Vermögensverluste abwehren
Offensiv will die Sparkasse nach Auskunft von Clemens G. Schnell die Sparer weiterhin auf das wachsende Risiko von Wertverlusten hinweisen. Da ein Großteil der Kundeneinlagen kurzfristige Laufzeiten aufweisen, ist die Gefahr des zunehmenden Vermögensverlustes bei anhaltender EZB-Nullzinspolitik erheblich gestiegen, erläutert Schnell. Die Mitarbeiter der Sparkasse, so Schnell weiter, werden die Kunden bei der Anlageberatung weiterhin auf dieses Risiko dezidiert hinweisen und gemeinsam mit ihnen die Möglichkeit erörtern, im Rahmen der individuellen Risikobereitschaft und -tragfähigkeit regelmäßig in Wertpapiere oder Fonds zu investieren.

Sparkasse Vorderpfalz ist beste Bank in Rheinland-Pfalz
Jahr für Jahr untersucht das Deutsche Institut für Bankentests gemeinsam mit der Zeitung "Die Welt" bundesweit über 1.500 Banken und Sparkassen. Beim Qualitätstest 2016 wurde auch die Sparkasse Vorderpfalz untersucht und in den Bereichen "Privatkunden" und "Baufinanzierung" als beste Bank in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet. Schnell sieht darin eine weitere Bestätigung für die ausgezeichnete Service- und Leistungsqualität der Sparkasse Vorderpfalz. "Für uns ist die Auszeichnung der Weg zum perfekten und umfassenden Kundenservice. Wir haben in den vergangenen Jahren kontinuierlich daran gearbeitet sowohl Service als auch Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen zu steigern. Diese Auszeichnung sehen wir als Bestätigung für unsere Arbeit. Sie gebührt deshalb allen Mitarbeitern, die sich mit viel Know-how und Leistungsbereitschaft dafür einsetzen, damit wir dauerhaft zu den Besten gehören".

Persönliche Beratung in der Geschäftsstelle, aber auch von zu Hause aus
Großen Wert legt die Sparkasse nach Angaben von Vorstand Clemens G. Schnell auf den Ausbau der Beratungs- und Servicequalität für ihre Kunden. Schnell betont: "Nähe wird durch unsere Kunden zunehmend neu definiert und bedeutet heutzutage, dass der eigene Berater möglichst einfach über viele Kanäle erreichbar ist. Deshalb bieten wir unseren Kunden ein erstklassiges und zeitgemäßes Bankerlebnis mit 49 Standorten in Ludwigshafen, Speyer und dem Rhein-Pfalz-Kreis. Unsere Kunden genießen in den Geschäftsstellen ganzheitliche, individuelle Betreuung und hochwertige Beratung. Für anspruchsvolle finanzielle Vorhaben haben wir im letzten Jahr unsere Geschäftsstellen mit sechs PrivatkundenCentern ergänzt. Erfahrene, gut ausgebildete Bankberater stehen unseren Kunden dort für Beratungsgespräche zu allen Produkten und Services zur Verfügung - und das über die erweiterten Öffnungszeiten hinaus".
"Mit über 9,2 Millionen Kontakten im Jahr ist die Internetfiliale bereits heute der am meisten frequentierte Weg zur Sparkasse", weist Schnell auf sich zunehmend verändernde Kundenansprüche hin. Ergänzt wird das Angebot durch das zentrale KundenDialogCenter, das rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche per Telefon (0621-59920) und E-Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) erreichbar ist. Seit ihrem Start am 25. Oktober 2016 hat das Beraterteam des KundenDialogCenters rund 22.800 Anrufe beantwortet und den kompletten Service rund um Konten und Karten, Sparen, Zahlungsverkehr und Online-Banking für Sparkassenkunden übernommen. Die Zahl der Online-Banking-Nutzer ist um 7,1 % auf 100.400 Konten (2015: 93.757) gestiegen.
Über die Sparkassen-App mit den neuen Funktionen Kwitt und die Fotoüberweisung und unsere Homepage, aber auch über unser KundenDialogCenter eröffnen sich für unsere Kunden neue Zugänge zu unserem Finanzdienstleistungsangebot. Die Kunden sollen die analoge oder digitale Welt so vorfinden, wie sie es sich wünschen. Deshalb werden wir in diesem Jahr unsere Kommunikationskanäle beispielsweise mit Chat- und Video-Funktionaliäten erweitern, Online-Angebote ergänzen, das Mobile-Banking per Smartphone oder Tablett noch nutzerfreundlicher, intuitiver und zeitgemäßer gestalten. Erstklassige Beratungskompetenz vor Ort in unseren Geschäftsstellen und Digitalisierung ergänzen sich einander. Unter dem Strich wird der Service besser und intensiver. Wir bleiben ganz klar an der Seite unserer Kunden - überall dort, wo sich unsere Kunden heute bewegen“, versichert Schnell.

Wertschöpfungsbeitrag der Sparkasse beträgt 93 Mio. Euro

Die Sparkasse wird für 2016 voraussichtlich rund 8,2 Mio. Euro Steuern bezahlen. An ihre Träger, die Stadt Ludwigshafen, Schifferstadt, den Rhein-Pfalz-Kreis und die Stadt Speyer, fließen davon rund 4 Mio. Euro als Gewerbesteuern. Schnell: "Wir zahlen gerne Steuern, besonders Gewerbesteuer, weil das die Städte und Gemeinden in unserem Geschäftsgebiet stärkt. Rechnet man daneben die Aufwendungen für Investitionen, Personal und Sachmittel sowie Spenden/Sponsoring hinzu, ergibt sich - allein für 2016 - ein Wertschöpfungsbeitrag der Sparkasse für die Wirtschaftsregion Vorderpfalz von weit mehr als 93 Mio. Euro".

Sparkasse Vorderpfalz engagiert sich für die Region: Über 1.000 Projekte gefördert
Auch das gesellschaftliche Engagement der Sparkasse Vorderpfalz – eine wichtige Säule des Geschäftsmodells – kann sich im zurückliegenden Geschäftsjahr sehen lassen. Denn es gehört zum „genetischen Code" einer öffentlich rechtlichen Sparkasse, die Lebensqualität in der Region zu sichern und zu verbessern. Allein im Geschäftsjahr 2016 sind Fördergelder in Höhe von rund einer Million Euro in über 1.000 soziale, kulturelle, gesellschaftliche, wissenschaftliche und sportliche Projekte geflossen. Ein besonderes Anliegen ist die Förderung von Kindern und Jugendlichen auch mit dem Jugendsportabzeichen. Beim Klassiker, dem Planspiel Börse, lernen Schüler, wie die Welt der Fonds und Aktien funktioniert. Auch den Wettbewerb „Jugend musiziert“ unterstützt die Sparkasse seit vielen Jahren. Junge musikalische Talente werden so zu Höchstleistungen motiviert. Viele wichtige Aktivitäten werden durch Spenden und Sponsoring der Sparkasse Vorderpfalz so oft erst möglich.

Fünf Stiftungen mit einem Stiftungskapital von über 20.000.000 Euro
Die Verbundenheit mit den Städten Ludwigshafen, Speyer und Schifferstadt sowie dem Rhein-Pfalz-Kreis wird auch durch die fünf Stiftungen der Sparkasse mit einem Stiftungskapital von über 20.000.000 Euro dokumentiert. Mit einem Fördervolumen von 243.000 Euro ermöglichten die Stiftungen 2016 eine außergewöhnlich breite Förderung von sozialen, kulturellen, wissenschaftlichen und sportlichen Einrichtungen und Aktivitäten. Jede Stiftung ist für sich selbständig und unterstützt mit ihren Erträgen aus dem Stiftungskapital auf vielseitige Art lokale und regionale Projekte. Damit ist die Sparkasse Vorderpfalz mit ihren Stiftungen stark mit den Menschen vor Ort verbunden. Durch diese enge Bindung an die Region entstehen gemeinsame Interessen mit den Menschen vor Ort. Die Aktivitäten der fünf Stiftungen tragen so maßgeblich zur Steigerung der Lebensqualität aller bei und stärkt die Identifikation der Menschen mit ihrer Heimat.

Ausblick  
Auch 2017 bleiben die extreme Niedrigzinsphase und Regulierungsthemen für die gesamte Finanzwirtschaft eine Herausforderung. "Trotz der positiven Signale aus dem Kundengeschäft und der Stärkung unserer Substanz, werden die niedrigen Zinsen und das schwierige Marktumfeld unser Geschäftsergebnis weiter drücken. Wir sind gut darauf eingestellt, nicht zuletzt durch den Umbau der Sparkasse, der wesentlich dazu beiträgt. Mit unserer regionalen Aufstellung und unserer besonderen Kundennähe auf allen Kanälen, wollen wir gemeinsam mit unseren Kunden wachsen. Unser Ziel ist es, zufriedene und treue Kunden, die uns weiterempfehlen. Das Geschäftsmodell der Sparkasse Vorderpfalz bleibt auch in dieser herausfordernden Zeit stabil, zukunftssicher und erfolgreich", betont Sparkassenchef Linnebank.