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Volksbank Kur- und Rheinpfalz: Zehn junge Menschen beginnen im August ihre Ausbildung
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WIRTSCHAFT UND ARBEIT | Geschaeftswelt
Donnerstag, den 03. August 2017 um 07:01 Uhr
Die Volksbank Kur- und Rheinpfalz erhält jungen, motivierten Zuwachs: Im August starten dort zehn neue Auszubildende – acht Männer und zwei Frauen – ins Berufsleben. Was war ihr Antrieb, sich bei der Volksbank Kur- und Rheinpfalz zu bewerben? Was erhoffen sie sich von ihrer Ausbildung? Drei der "Neuen" geben Auskunft.  Für Martin Schneider aus Speyer geht mit der Ausbildung bei der Volksbank Kur- und Rheinpfalz ein Kindheitstraum in Erfüllung: "Das Geschehen in der Bank fand ich schon immer sehr beeindruckend und so hatte ich bereits als Kind den Wunsch, Bankkaufmann zu werden", berichtet der 20-jährige, der ab Herbst in Schifferstadt, Haßloch und Neustadt eingesetzt wird.

"Während meiner Schulzeit habe ich dann ein großes Interesse an Geld- und Bankthemen entwickelt und freue mich nun darauf, in meiner Ausbildung meine Stärke in Mathematik nutzen zu können und gleichzeitig beruflich nah im Kontakt mit Menschen zu stehen."
Die Entscheidung für die Volksbank Kur- und Rheinpfalz traf Martin Schneider nicht zuletzt auch aufgrund der umfangreichen Fortbildungsmöglichkeiten bei der Volksbank: "Mich hat das sehr ansprechende Weiterbildungsprogramm überzeugt, denn ich möchte mich auch nach meiner Ausbildung noch weiterentwickeln." Wichtig ist ihm darüber hinaus vor allem eine gute Zusammenarbeit mit seinen neuen Kollegen und er freut sich nicht zuletzt auch darauf, im Rahmen seiner Ausbildung neue Freunde zu finden.

Nach mehreren Praktika für die Bankausbildung entschieden
Eine der beiden Frauen im neuen Ausbildungsjahrgang der Volksbank Kur- und Rheinpfalz ist Julia Dörrer aus Mannheim. Die 18-jährige Abiturientin traf ihre Berufsentscheidung nach mehreren Praktika – eines davon war bei einer Bank, andere im sozialen und kaufmännischen Bereich. "Das Bankpraktikum hat mir am meisten Spaß gemacht – auch, weil ich beruflich gerne mit anderen Menschen zu tun habe", berichtet Julia Dörrer, die künftig in Hockenheim, Ketsch und Schwetzingen tätig sein wird. "Weil mir Praxiserfahrung sehr wichtig ist, kam für mich ein Vollzeitstudium nicht infrage. Deswegen habe ich mich für eine Ausbildung als Bankkauffrau entschieden." 

Quereinstieg nach dem Geschichtsstudium
Einen anderen Weg zur Volksbank Kur- und Rheinpfalz hat Pierre Görner genommen. Der 25-jährige Römerberger beginnt im Herbst ein duales Studium an der DHBW Mannheim, mit der die Volksbank kooperiert. Er hat bereits ein Geschichtsstudium abgeschlossen, merkte aber, dass er sich in diesem Bereich nur schwer weiterentwickeln kann. "Nach dem Motto `Jetzt oder nie` habe ich mich dann für das duale Studium bei der Volksbank Kur- und Rheinpfalz entschieden", so Görner, der während seines Studiums im Regionalmarkt Speyer tätig sein wird.
Die Entscheidung für die Volksbank traf er dabei ganz bewusst: "Für mich war es besonders wichtig, mein Studium bei einer Genossenschaftsbank zu absolvieren. Die Volksbank Kur- und Rheinpfalz war meine erste Wahl, weil für mich das regionale Engagement der Bank und die Nähe zu den Kunden sehr wichtig sind", berichtet Pierre Görner. "Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich trotz meines etwas höheren Alters und meines themenfremden Erststudiums nun bei der Volksbank Kur- und Rheinpfalz mein duales Studium beginnen kann. Deshalb möchte ich mit Engagement und guten Leistungen der Volksbank etwas zurückgeben."