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Führungswechsel beim ASV Speyer-Nord – Axel Kullmer geht, Kurt Münster neuer Vorsitzender Drucken
SPEYER - Aus Speyerer Vereinen
Donnerstag, den 16. Oktober 2014 um 20:35 Uhr

Der ASV Speyer-Nord hat einen neuen Vorsitzenden. Mit 17 Ja-Stimmen bei acht Enthaltungen und keiner Gegenstimme wählte die außerordentliche Mitgliederversammlung im ASV-Vereinsheim Kurt Münster zum ersten Vorsitzenden. Unter dem Applaus der Anwesenden nahm er die Wahl an, nachdem zuvor der bisherige Vorsitzende Axel Kullmer die Gründe für seinen Rücktritt erklärt hatte. "Wir fingen mit fünf, sechs Leuten an", erklärte Kullmer, der sechs Jahre lang den Vorsitz innehatte, " haben uns Ziele gesetzt. Ein Ziel war, die Schulden zu tilgen. Das ist erreicht, die Schulden sind weg. Ein weiteres Ziel war, sportlich größer zu werden. Dies funktionierte in letzter Zeit nicht so gut.

 
Profifußball ist knallharter Kapitalismus und Erfolg planbar - Wirtschaftsforum der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Speyer mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer und BVB-Manager Hans-Joachim Watzke Drucken
WIRTSCHAFT UND ARBEIT - Geschaeftswelt
Dienstag, den 14. Oktober 2014 um 22:08 Uhr

Starke Marken und den Einnahmen angepasste Ausgaben sind eine wesentliche Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg. Dies war eines der zentralen Erkenntnisse des Wirtschaftsforums "Rheinland-Pfalz in Bewegung – was die Wirtschaft vom Sport lernen kann". Vor 550 Teilnehmern aus der mittelständischen Wirtschaft in der Stadthalle in Speyer unterstrich Ministerpräsidentin Malu Dreyer gestern Abend die Bedeutung der Verlässlichkeit bei den Rahmenbedingungen für die Unternehmen als ihre politische Leitlinie. BVB-Chef Hans-Joachim Watzke zog eine Bilanz der von ihm 2005 eingeleiteten Konsolidierung des Bundesligisten.

 
Frank Dupré, Präsident des Baugewerbeverbandes Rheinland-Pfalz, ist 60 Jahre - Saison-Kurzarbeitergeld und Angleichung der Mindestlöhne in Ost und West seine Verdienste Drucken
SPEYER - Speyer heute
Dienstag, den 14. Oktober 2014 um 12:41 Uhr

Frank Dupré, Präsident des Baugewerbeverbandes Rheinland-Pfalz und Vizepräsident des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes, vollendete am 11. Oktober 2014 sein 60. Lebensjahr. Der Unternehmer aus Speyer ist ein typischer Vertreter des baugewerblichen Mittelstandes, der sich seit vielen Jahren ehrenamtlich europäischer, Bundes- und Landesebene für das Baugewerbe engagiert und sich dabei große Verdienste erworben hat.

 
Milow: Weltstar beim Mittagspausen-Privatkonzert in Schifferstadt Drucken
KULTUR - Kultur Regional
Dienstag, den 14. Oktober 2014 um 16:01 Uhr

von Harald Stein
Die Headline: "Radio Regenbogen verlost Mittagspausenkonzert mit bekannten Musikstars." Für diese interessante Aktion stellten sich die Sänger Rea Garvey, Adel Tavil, Andreas Bourani, und Milow zu Verfügung. Das letzte Konzert mit Milow wollten 516 Firmen gewinnen. Es kann aber nur ein Sieger geben, einmal Milow ganz privat zu erleben. Den Zuschlag mit dem belgischen Sänger bekam die Firma Heberger in Schifferstadt. Der größte württembergische private Radiosender stampfte in einer Werkhalle des Bauunternehmens zur Freude der Belegschaft eine kleine beleuchtete Bühne für den Musikstar aus dem Boden. Das Moderatoren-Duo Schneider und Morgenmeyer stimmen die Mitarbeiter auf das bevorstehende Privatkonzert ein.

 
Größtmögliche Transparenz: Speyerer IBF nach Aufarbeitung der Altlasten wieder auf sicheren Beinen - gemeinnützige GmbH für den Fahrdienst geplant Drucken
SPEYER - Aus Speyerer Vereinen
Montag, den 13. Oktober 2014 um 07:04 Uhr

"Meine Arbeit als Vorsitzende hat sich von einem Amt des Schreckens in ein Amt der Zuversicht entwickelt." In ihrem Rechenschaftsbericht anlässlich der Mitgliederversammlung der Interessengemeinschaft der Behinderten und ihrer Freunde (IBF) stellte Vorsitzende Petra Spoden dar, welcher Berg von Aufgaben nach ihrer Wahl Mitte vergangenen Jahres zu bewältigen gewesen sei: Eine Betriebsprüfung durch das Finanzamt, bei der es keine Beanstandungen gegeben habe, ein Auto musste gekauft werden, eine Reihe von Verwaltungsaufgaben war zu regeln und auch die Personalplanung sei nicht immer einfach gewesen, so Spoden.

 
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