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Kommentar: Verseuchtes Grundwasser – Die Sache ist weit größer - Noch wird das Jahrzehnte alte Problem "zügig" geprüft Drucken
SPEYER - Speyer heute
Mittwoch, den 17. September 2014 um 05:52 Uhr

Von Dr. Alexander Amberg
Ja, da haben wir die Sauerei. Das Grundwasser in Speyer-West ist großflächig verseucht (der DURCHBLICK berichtete). Während die Stadt schamhaft von einem „Schaden“ spricht und die Firma Siemens die Angelegenheit so darstellt, als arbeite sie an der Lösung, meldet sich nun die Firma TE Connectivity zu Wort, die zwar das ehemalige Siemensgelände besitzt, aber nicht einsieht, dass sie zahlen soll. Das soll – verständlicherweise – bitte schön der Verursacher erledigen, also die Firma Siemens. Noch vor wenigen Monaten hätte man meinen können, die Stadt bzw. ihr Beigeordneter wolle der Siemens gar einen Heiligenschein verpassen, weil sie eine Million Euro für die Belüftung des Bonnetweihers locker machte.

 
Verseuchtes Grundwasser in Speyer West: Nicht der Verursacher - OB sprach mit der Firma TE Connectivity Drucken
SPEYER - Speyer heute
Mittwoch, den 17. September 2014 um 05:42 Uhr

Die Firma TE Connectivity(TE) sei gerne bereit, die Sanierungsmaßnahmen im nördlichen Bereich des ehemaligen Siemens Geländes in Speyer West fortzusetzen, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt. TE sieht aber insbesondere für die Erkundung und Sanierung des neu entdeckten Schadens nicht TE Connectivity, sondern in erster Linie den Verursacher in der Pflicht. TE habe sich in den vergangenen Jahren immer kooperativ gezeigt und habe mittlerweile auf eigene Initiative viel Geld in Erkundungs- und Sanierungsmaßnahmen auf dem eigenen Firmengelände gesteckt, so einer der Geschäftsführer und der Verantwortliche der europäischen Automotive Werke von TE, Rainer Müller, im Gespräch mit Oberbürgermeister Hansjörg Eger.

 
"Spontaner Ausdruck der Freude": Speyerer Bildhauer Gerhard Grimm übergibt Diakonissen-Stiftungskrankenhaus eine Skulptur Drucken
SPEYER - Speyer heute
Montag, den 15. September 2014 um 21:22 Uhr

Als einen Ausdruck der Freunde und Dankbarkeit sieht der Speyerer Bildhauer Gerhard Grimm seine Skulptur, die er am Montag dem Diakonissen-Stiftungskrankenhaus übergab. "Ich war in der jüngeren Vergangenheit vier Mal hier in der Klinik als Krebspatient und wurde im Mai als Geheilt entlassen", sagte Grimm über sein Motiv zur Schenkung. Das Holz für die Kugel habe er aus den Speyerer Wald, es selbst aus einem Robinienstamm mit der Kettensäge herausgeschnitten und mit Hilfe eines Fachmanns gerundet.

 
Waldsee: Karnevalverein UNO feiert 66 Jahre närrisches Treiben mit dreitägigem Sommerfest Drucken
VORDERPFALZ - VBG Waldsee
Montag, den 15. September 2014 um 22:01 Uhr

Närrische Jubiläen wollen gefeiert werden, und das nicht nur während der winterlichen fünften Jahreszeit, sondern auch ganz zünftig mit einem großen Sommerfest - zumindest in Waldsee. Die Narren vom Karnevalverein UNO dürfen auf stolze 66 Jahre erfolgreiches närrisches Treiben zurück blicken und feiern dies vom 19. bis zum 21. September mit drei vielfältigen Festtagen in der Sommerfesthalle. Bereits am Freitagabend, noch bevor Bürgermeister Otto Reiland, der auch die Schirmherrschaft über die Veranstaltung übernommen hat, das Fest gegen 19.30 Uhr in der Sommerfesthalle eröffnen wird, wollen die Narren den "Walter" Bürgern den Festbeginn ankündigen.

 
Heidelberg: Mehr Bänke, mehr Grün und zeitgemäße Beleuchtung - Erste Phase der Aufwertung der Hauptstraße abgeschlossen - Alte Straßenlaternen können erworben werden Drucken
KURPFALZ - Heidelberg
Montag, den 15. September 2014 um 20:26 Uhr

Im Jahr 2012 fasste der Heidelberger Gemeinderat den Beschluss, die aus den 70er Jahren stammende Gestaltung der Hauptstraße in zwei Phasen behutsam zu modernisieren und aufzuwerten, im vergangenen Jahr stimmte er dem Gestaltungskonzept zu. Die erste Bauphase begann im März letzten Jahres. Seither hat die Stadt Heidelberg das Natursteinpflaster in der Hauptstraße von der Sofienstraße bis zum Kornmarkt auf einer Länge von rund 1,5 Kilometern einschließlich der angrenzenden Bereiche neu verfugen und das Stadtmobiliar erneuern lassen.

 
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