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Judo: Bundestrainer U20 Richard Trautmann begeistert von Speyerer Landesleistungszentrum - 'Sind kein schwarzes Loch' - Vertrauensvolle Zusammenarbeit der Verbände mit dem JSV
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SPORT | Judo
Dienstag, den 31. Januar 2012 um 07:40 Uhr
"Das hier sind phantastische Bedingungen", zeigte sich Judo-Bundestrainer Männer U20, Richard Trautmann, begeistert von der neuen Judohalle in Speyer. Der Bundestrainer war auf Einladung der Judoverbände Pfalz und Rheinland-Pfalz gekommen, die am Montag in der Domstadt ein außergewöhnlich hochkarätig besetztes Landes-Leistungstraining angesetzt hatten. Etwa 100 Judoka nicht nur aus Rheinland Pfalz sondern auch aus dem Saarland, aus Baden und aus Hessen waren gekommen, um mit Trautmann eine Stunde lang Techniktraining zu machen.

"Das sind in Speyer fast Bedingungen wie in einem Bundesleistungszentrum", so Trautmann weiter. Der Judosportverein Speyer (JSV) sei gut vernetzt und er sei gespannt, wie der JSV es hinbekommen wird, aus seiner breiten Basis heraus Spitzensport zu entwickeln. Mit den Kaderathleten Maximilian Hook und Nico Kachiaschwili zeigten sich bereits erste Erfolge des JSV-Konzepts und des Trainers Ferenc Nemet, so der Bundestrainer, zu seiner aktiven Zeit selbst zweifacher Bronzemedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 1992 und 1996 sowie mehrfacher deutscher Meister, im Gespräch mit unserer Zeitung.
Das Konzept des Landesleistungszentrums Rheinland-Pfalz in Speyer sei auf Kooperation mit den Verbänden Pfalz und Rheinland angelegt, betonte JSV-Vorsitzender Heiner Sprau. So sei auch das Training vom Verband angesetzt, sein Verein sei lediglich Ausrichter.  
Oberstes Prinzip sei Neutralität - der JSV werbe keine Sportler anderer Vereine ab: "Wir sind kein schwarzes Loch, das alles in sich einsaugt", versicherte Sprau. Friedrich Andres, Vizepräsident  des Judo-Verbands Pfalz, unterstrich die Ausführungen Spraus. Es gebe eine intensive Kommunikation und Abstimmung zwischen Verband und Verein. Andres betonte die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Verein und Verband, zwischen Sprau und ihm. Das sei im Interesse der etwa 45 Mitgliedsvereine. Zwar gebe es durchaus einige Eifersüchteleien, aber von einem funktionierenden Landesleistungszentrum profitierten alle Vereine.
Sowohl Sprau als auch Andres hoben hervor dass es wichtig sei, in Speyer einen qualifizierten hauptamtlichen Trainer zu bekommen. Die Zeichen, dass dies gelinge, stünden nicht schlecht. (ks/Foto: ks)
 

 

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