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Speyer: Grazien und starke Kämpferinnen - Gabriele Köbler und Wolfgang Glass zeigen bei GBS-Ausstellung Facetten der Weiblichkeit
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SPEYER | Kultur Speyer
Montag, den 10. April 2017 um 13:41 Uhr
Was haben Kunst und Bau miteinander zu tun? Sehr viel, denn sie sprechen immer gleich mehrere Sinne an. Auf diesen Zusammenhang verwies Ingo Kemmling, Vorstandsmitglied der  Gemeinnützigen Baugenossenschaft Speyer (GBS) bei der Eröffnung der Ausstellung zum Thema Frauen mit gleich zwei Künstlern, der Bildhauerin Gabriele Köbler aus Haßloch und dem Maler Wolfgang Glass aus Neustadt am Donnerstag.

Die Jahresausstellungen der GBS unter dem Motto "GBS trifft Kunst – Kunst trifft GBS" sind schon von Beginn an vor 13 Jahren etwas Besonderes. Auch diesmal ist es wieder gelungen, mit Gabriele Köbler und Wolfgang Glass zwei namhafte Vertreter der Kunstszene in der Pfalz für eine Ausstellung zu gewinnen. Sie behandeln zwar das gleich Thema, nämlich Weiblichkeit, zeigen starke, selbstbewusste, sexy Frauen, aber mit gänzlich unterschiedlichen Mitteln.
Die von kleinen Kopfplastiken bis zu lebensgroßen Figuren reichenden Skulpturen von Gabriele Köbler könnten durchaus mit einem Augenzwinkern genossen werden, meinte Katharina Dück, die in die Arbeit der Künstler einführte. Sie ähnelten sich alle vom Gesichtsausdruck, wirkten selbstbewusst. Besonders angetan scheint sie von Schwimmerinnen zu sein. Mit Badeanzug, Badekappen uns Schwimmbrillen sind sie gleich mehrfach in den Geschäftsräumen der GBS zu finden.
Für ihre Arbeiten verwendet sie Feinbeton aus Tonerdeschmelzzement, ein im durchgehärteten Zustand wetterfestes und sehr hartes  Material. Die filigrane Oberfläche ist diesem nur mit dem aufwendigen Verfahren der "verlorenen Gipsform“ zu entlocken. Gabriele Köbler nennt ihre Frauengestalten "Grazien".
"Die auf den Bildern von Wolfgang Glass dargestellten Frauen sind starke Kämpferinnen, oft überzogen, futuristisch und manchmal sehr sexy", meinte Katharina Dück. Die Bilder strahlten in ihrer Komplexität zugleich eine Leichtigkeit aus. Es seien ganz phantastische Interpretationen von Weiblichkeit.
Im Anschluss an den offiziellen Teil hatten die zahlreichen Besucher, darunter Bürgermeisterin Monika Kabs und der ehemalige Oberbürgermeister Dr. Christian Roßkopf, bei einem Rundgang Gelegenheit, mit den Künstlern zu sprechen.
Für die Begleitmusik sorgte Wolfgang Dinges mit Songs von Sting und Paul McCartney.(ks/Fotos: ks)
Dauer der Ausstellung bis 23. Mai 2017.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 8.00 bis 12.00 Uhr; Montag, Dienstag und Donnerstag: 13.30 bis 15.30 Uhr.

 

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