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Grandioses Konzert des Speyerer Rockchors in ausverkaufter Stadthalle
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SPEYER | Kultur Speyer
Mittwoch, den 10. Mai 2017 um 16:06 Uhr
Es war schon eindrucksvoll, ja grandios, wie die 85 Sängerinnen und Sänger unter den Klängen des Vorspiels von "One Vision" die Bühne betraten. 85 Sängerinnen und Sänger rockten am vergangenen Samstag die ausverkaufte Stadthalle. Der Rockchor begeisterte mit 22 Songs die 500 anwesenden Besucher. Nach dem Queen Hit folgte mit Poisen von Alice Cooper ein Rockklassiker, der Erste der neun neuen Songs des Chors. "God gave Rock´n´Roll" von KISS war die erste Ballade des Abends. Dann regnete, blitzte und donnerte es. Das aufgezogene Gewitter war nicht außerhalb der Halle, sondern kam vom Chor, welcher mit viel Bewegung, Schnippen und Klatschen, als Intro zum Toto Song "Africa", ein Gewitter perfekt nachahmte.

Dass Pfälzer deutsch singen können bewies der Rockchor eindrucksvoll mit "Musik nur wenn sie laut ist" von Herbert Grönemeyer. Es folgte Hit auf Hit. Ein weiterer Höhepunkt war "Bring me to life" von Evanescence. Nur Chor und Rockband, perfekt von Martin Speck abgemischt und von Hermann Muntz ins richtige Licht gesetzt. Hier zeigte sich die gesangliche Qualität des seit Anfang 2010 bestehenden Chors. Bei "I want it all" und "We will rock you" im Medley von Joe Völker perfekt zusammengefasst und von Chor mit Kraft und Power gesungen klatschte und sang das Publikum lauthals mit. Mit dem Superhit der Gruppe Free "All right now" verabschiedete sich der Chor in die wohlverdiente Pause.
Mit "Sergeant Peppers Lonley Hearts Club Band" von den Beatles, meldete sich der Chor eindrucksvoll nach der Pause zurück. Den Text im letzten Teil leicht geändert in ...the one and only Rockchor Speyer... – war nur richtig, denn der Chor ist wirklich einzigartig.
Nun wurde es noch rockiger. Klassiker an Klassiker "Jumpin´Jack Flash", "Beds are Burning", "Walking by myself". Ein nicht enden wollender Rockmusikreigen. Bei Purple Rain von Prince zeigte Gerald Sänger der Gitarrist, was in Ihm steckt.  Sein Gitarrensolo war Extraklasse und nicht vom Original zu unterscheiden. Der Spontanapplaus des Publikums vollkommen gerechtfertigt. Bei den Hits "Davy´s on the road again" von Manfred Man und "Proud Mary" in der Version von Tina Turner, spielte Peter Anthony gekonnt am Synthesizer die Soli. Beim fulminanten Schluss des offiziellen Teils ließ der Chor mit "Smoke on the water", dem Rockklassiker schlechthin, die Halle erneut beben. Alle Musiker, Gerald Sänger (Gitarre), Barny Hoffmann (E-Bass), Peter Anthony (Synthesizer, Piano) und Peter Götzmann (Schlagzeug) gaben nochmal so richtig Gas. Das Publikum klatschte begeistert mit und forderte lauthals um Zugaben.
"Born to be wild" passte als erste Zugabe bestens in den Reigen der Rockklassiker. "Wheel in the sky" von Journey brachte der Chor als zweite Zugabe. Nach nicht endend wollendem Jubel und Applaus des Publikums verabschiedete sich der Chor mit "Knockin´on heaven´s door" in der Version von Gun´s Roses vom restlos begeisterten Publikum.
Joe Völker hat mit dem Chor ganze Arbeit geleistet und man kann gespannt sein, was Ihm noch so alles einfällt. Ein Lob an das perfekt organisierte Konzert, getragen von der Chorgemeinschaft Speyer. Was die Organisatoren hier auf die Beine gestellt haben, liess keine Wünsche offen. Der Chor wird immer besser und es macht  Lust auf mehr.
Wer dieses Konzert verpasst oder keine Karten mehr bekommen hat. Am 20.05. gibt’s nochmal die Chance das Programm 2017 in der Halle 101 in Speyer zu erleben. Laut den Verantwortlichen sind bereits über zwei Drittel der Karten hierfür verkauft. Also nicht zu lange damit warten. Infos über www.rockchor-speyer.de. Onlineverkauf bei www.reservix.de und www.ttickets.de. (spa/Foto: privat)

 

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