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Vier Solisten aus drei Generationen und ein Spitzenorchester: Konzert des Rotary Clubs mit der Staatsphilharmonie in der Dreifaltigkeitskirche Speyer
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SPEYER | Kultur Speyer
Montag, den 01. Januar 2018 um 17:16 Uhr
"Wir packen einfach alles zusammen“, sagt Helmut Erb. Der Abend mit drei berühmten Werken, vier bekannten Solisten und einem Spitzenorchester geht den Worten des "Trompetenprofessors“ zufolge auf eine recht ausgefallene Idee zurück: "Erb trifft Eichhorn, und drei Generationen treten zusammen auf.“ Am Samstag, 13. Januar, um 19 Uhr ist es soweit. Der Rotary Club Speyer lädt zu seinem 20. Benefizkonzert – erstmals wieder – in die Dreifaltigkeitskirche Speyer ein. Die Solisten heißen Paul Erb (Violine), Alexia und Friedemann Eichhorn (Viola und Violine) sowie Helmut Erb (Trompete).

Das Orchester ist die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, der Dirigent Bruno Weil – mehrfach ausgezeichnet mit dem Echo-Klassik-Award. Gespielt werden die Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn-Bartholdy und Alexander Arutjunjan. Das Orchester ist 50 Instrumente stark, die Solisten sind zwischen 18 und 72 Jahren alt.
Der Eintrittspreis – eine Karte kostet 25 Euro – sei nur durch Freundschaften und guten Willen zu erklären, meint Professor Erb, der wie Professor Eichhorn selbst Rotarier ist. Eichhorn wiederum gewann seine in Berlin lehrende Ehefrau für das Projekt. Erb ist bekannt bei der Staatsphilharmonie und Trauzeuge des Dirigenten, Professor Bruno Weil, der nach dem Konzert bei ihm zu Hause übernachten wird. Schließlich dient das Benefizkonzert mit allem zeitlichen und finanziellen Aufwand, der bei einem solchen Programm betrieben werden muss, einem guten Zweck.
So will der Rotary Club Speyer mit dem Konzerterlös ein Schul- und Wasserprojekt der pfälzischen Senegalhilfe in Gania Boggou unterstützen. Der bundesweit bekannte Verein mit Sitz in Trippstadt hat seit 1985 mehr als 100 Projekte in Senegal initiiert, einem der ärmsten Länder der Welt. Als anerkannte Nichtregierungsorganisation will der Verein Hilfe zur Selbsthilfe leisten und legt dabei einen Schwerpunkt auf die Arbeit mit körperlich Behinderten. In drei großen Zentren werden junge Menschen als Schneider, Schuhmacher, Buchbinder, Schlosser und Schreiner ausgebildet.
"Die Benefizkonzerte sind die Visitenkarte unseres Clubs“, sagt der Präsident des Rotary Clubs Speyer, Thomas Franck-Schultz. Er erinnert daran, dass Helmut Erb und Professor Leo Krämer die Konzertreihe 1997 mit einem gemeinsamen Auftritt als Solisten aus der Taufe hoben. Ihnen folgten das Kammerorchester Loza, das Kurpfälzische Kammerorchester, das Barockensemble Dom zu Speyer, das Kammerorchester Zwingenberg, das Stamitzorchester, die Palatia Classic, viele weitere namhafte Musiker und immer wieder Erb und Krämer als Solisten und musikalische Leiter.
Wie Franck-Schultz erklärt, sind auf diesem Wege schon mehr als 250 000 Euro für lokale und internationale Hilfsprojekte zusammengekommen. Das aktuelle "Generationenkonzert“ stelle in der langen Reihe der großen Konzerte dennoch einen Meilenstein dar. Es fördere nicht nur den Clubgeist, sondern fordere auch das Engagement aller 68 Mitglieder ein. Die Dreifaltigkeitskirche, die als Veranstaltungsort wegen der Sanierungsarbeiten drei Jahre lang ausfallen musste, bezeichnet er als "Heimat unseres Clubs“. Einen schöneren Ort für dieses Konzert könne er sich nicht vorstellen.
Der Rotary-Präsident weist darauf hin, dass die Eintrittskarten bereits im Vorverkauf bei der Tourist-Info Speyer und in der Buchhandlung Oelbermann erhältlich seien. "Die Karten sind ein ideales Weihnachtsgeschenk, eine Aufmerksamkeit für gute Freunde, eine Auszeit in entspannter Atmosphäre“, sagt Franck-Schultz. mez
Eintrittskarten für das Konzert, das am Samstag, 13. Januar, um 19 Uhr beginnt, sind zum Preis von 25 Euro bei der Tourist-Info Speyer und in der Buchhandlung Oelbermann erhältlich. (spa/Foto: PR)

 

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