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„Hexen“ verlassen Speyer - Ausstellung am 2. Mai zum letzten Mal geöffnet
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KULTUR | Kultur Regional
Dienstag, den 27. April 2010 um 06:52 Uhr
Nur noch wenige Tage haben die  Besucher des Historischen Museums der Pfalz die Möglichkeit, einen Rundgang durch die Sonderausstellung „Hexen – Mythos und Wirklichkeit“ zu machen. Die spannende Schau wird am Sonntag, 2. Mai,  das letzte Mal geöffnet sein.

Das Phänomen „Hexe“ wird in der kulturhistorischen Ausstellung umfassend dargestellt: Ausgehend vom Weltbild des 16. und 17. Jahrhunderts erfahren die Besucher anhand aktuellster wissenschaftlicher Forschungen, wie eine Vielfalt von Ursachen die Voraussetzung für die Hexenverfolgungen schuf. Über 600 Exponate internationaler Herkunft von rund 100 Leihgebern gewähren einen Einblick in eines der dunkelsten Kapitel der Menschheit. Nach dem Ende der Schau werden die einzigartigen Leihgaben wieder ihren Heimweg antreten; wie etwa das „Hexenhemd“ aus Veringenstadt. Das noch vollständig erhaltene und geweihte Folterhemd wurde 1680 vermutlich Anna Kramerin vor dem Verhör angelegt, damit die der Hexerei Angeklagte keine Zaubermittel in der Kleidung verstecken konnte. Sie wurde jedoch mit dem Schwert hingerichtet und nicht verbrannt; so erklärt man sich, dass das Hemd bis heute erhalten blieb. Dieses besondere Ausstellungsstück ist eine Leihgabe des Heimatmuseums Veringenstadt.
Lebhafte Inszenierungen und interaktive Stationen ergänzen den Ausstellungsrundgang der deutschlandweit einzigartigen Präsentation. Die Schau ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet.
Die Familienmitmachausstellung „Hexen – Krötenschleim und Spinnenbein“ ist noch bis 13. Juni 2010 zu sehen.
Mehr Informationen unter www.museum.speyer.de

 

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