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Schifferstadt: Zauberflöten und Ohrwürmer - Die Querflötenschüler des Musikvereins 1974 gestalteten ein abwechslungsreiches, abendfüllendes Konzertprogramm
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KULTUR | Kultur Regional
Mittwoch, den 29. November 2017 um 08:02 Uhr
Bis auf den letzten Platz besetzt war der Musikverein 1974 vor einigen Tagen. 24 Querflötenschüler von Pia Darmstädter, freischaffende Flötistin und langjährige Lehrkraft für Querflöte und Musikalische Früherziehung, präsentierten sowohl in Ensembles als auch solistisch eine Fülle ihres Unterrichtsrepertoires. Den Auftakt bildete ein Potpourri aus Volksliedern und Opernmelodien, gekonnt und selbstbewusst gespielt von den Grundschülern Kilian Gschwind und Lilly Ohnheiser, gemeinsam mit Pia Darmstädter.

Marlene Armbrüster meisterte direkt im Anschluss ihr erstes Querflötenvorspiel vor großem Publikum. Die von ihr ausgewählten Lieder präsentierte sie sicher und mit viel Freude.
Das Querflötenquartett (Amelie Frick, Elina Glaser, Nina Kuhrmann und Daivi Mahler) spielen seit einem halben Jahr zusammen: der erste gemeinsame Auftritt mit heiteren Flötenstücken überzeugte das Publikum.
Es war nicht das erste Konzert für das Querflötenquintett (Victoria Kuhn, Charlotte Lahner, Julia Mandel, Johanna Schmith und Aliena Szymczak). Bereits beim Benefizkonzert des Musikvereins im Oktober präsentierte sich das junge Ensemble und sorgte am Montagabend mit zwei alten barocken Tänzen erneut für festliche Atmosphäre.
Ebenfalls sehr überzeugend trat das Trio mit Sarah Häusler, Laura Löb und Amalia Willand auf.
Die drei Mädchen sorgten kürzlich schon bei einer feierlichen Umrahmung des Neubürgerempfangs der Stadt Schifferstadt für Aufsehen. Auch an diesem Abend gelang ihr Vortrag aus der Feder von Händel und Mozart mit Bravour.
Einen besonderen Beitrag leistete Johanna Schmith, begleitet von Isabelle Niederer am Klavier.
Mit ihrem Vortrag des "Ungarischen Tanzes Nr. 2 " von W.Popp spielte sie sich in die Herzen der Zuhörer und wurde mit Bravo-Rufen und viel Applaus belohnt.
Lisa-Louise Funk, Flöte und Jonathan Willand, Klavier, entführten die Zuhörer mit ihrer spritzigen Darbietung des "Coconut Rag"und des "Caribean Song" kurzzeitig aus dem trüben Novemberwetter in karibische Gefilde.
Das Querflötenquartett (Olivia Bohrer, Felix Erdelmeier, Livia Laufer, Helen Ohnheiser) musiziert seit nunmehr 2 Jahren gemeinsam. Zahlreiche Veranstaltungen der Stadt, Konzerte des Musikvereins 1974 und festliche Anlässe hat das Ensemble schon musikalisch bereichert.
Der überzeugende Vortrag dreier klassischer Stücke von Schmid und Schumann bestachen durch präzises Zusammenspiel, gute Intonation und einer harmonischen Bühnenpräsenz.
Melina Eichner, Celine Schuster und Pia Darmstädter holten das Publikum mit schwebenden, melancholischen Klängen der holländischen Komponisten de Haan und Waignein zurück in den Novembernebel-atmosphärisch und mit Seele gespielt.
Einen Streifzug durch Barock und Klassik unternahm das perfekt aufeinander abgestimmte Trio (Annika Lüken, Annika Stang und Pia Darmstädter) mit Stücken aus der Sonate h-moll von J.B. de Boismortier und dem Klassiker der Peer Gynt Suite: "In der Halle des Bergkönigs".
Die fünf Flöten (Olivia Bohrer, Felix Erdelmeier, Livia Laufer, Helen Ohnheiser, Pia Darmstädter, Piccolo) schickten die Zuhörer mit dem Stück: "Ohrwurm" für 4 Flöten von Göttsche Niessner nach Hause.
Das Publikum besuchte nicht nur ein "kleines" Vorspiel, sondern genoss eine sehr gelungene und abwechslungsreiche Matinee mit konzertantem Charakter. (spa)

 

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