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Lesermeinung: IBF fragt, warum die für einen CAP-Markt geplanten Räume der GEWO in der Lessingstraße immer noch leer stehen
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LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 22. Juni 2016 um 14:38 Uhr

Für den Vorstand der Interessengemeinschaft der Behinderten und ihrer Freunde (IBF) fragt die Vorsitzende Petra Spoden, was aus dem geplanten CAP-Markt in der Lessingstraße geworden ist: "Fordern können wir einen CAP-Markt zwar nicht, aber wünschen, was wünschenswert ist, darf die IBF allemal.

 

Nachdem in der Lessingstraße die Eröffnung eines CAP-Marktes zu den Akten gelegt wurde, stellt sich für uns die Frage, ob das Konzept in Speyer im Lebensmittelhandel nicht an einem anderen Standort verwirklicht werden könnte. Zur Information: CAP-Märkte sind Einrichtungen, die neben nichtbehinderten Mitarbeitern, die 60 Prozent der Mitarbeiter ausmachen sollen, behinderte Menschen in Anstellung bringen. CAP-Märkte gibt es bundesweit, in unserer Region allerdings hauptsächlich auf der anderen Rheinseite. Mannheim hat kürzlich einen dritten CAP-Markt eröffnet. Das ist kein schlechtes Zeichen für die Erfolgschancen des Konzepts. In Rheinland-Pfalz besteht zwischen Herxheim, Pirmasens und Bingen eine Lücke im Netz, die wir in einem ersten Schritt mit Speyer schließen könnten. Die IBF sieht es als ihre Aufgabe im Sinne der Mitglieder hierfür einzutreten. Ideal wäre eine Kooperation mit einer Großhandelskette, wenn das alte Bauhaus einer neuen Nutzung zugeführt wird. Ideal wäre auch später die Liegenschaft in der Wormser Straße, die angeblich von denn`s Biomarkt in absehbarer Zeit aufgegeben werden soll. Eine Kooperation mit diesem Geschäft an solch einem zentralen Standort wäre allerdings auch sehr gut vorstellbar. Arbeitsfähige und arbeitswillige behinderte Menschen sprechen ständig bei uns vor. Wir wollen hiermit die Diskussion für diese Menschen einfach einmal anstoßen."

Hinweis: Die in Leserbriefen geäußerten Meinungen decken sich nicht unbedingt mit der Meinung der Redaktion. Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe zu kürzen.

 

 

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