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Lesermeinung: Modellversuch aus Landauer Straße soll in ganz Speyer eingeführt werden – Jutta Ackermann hält Wächterampeln für sinnvoll, um PKW-Geschwindigkeit in Franz-Kirrrmeier-Straße zu reduzieren
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LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Dienstag, den 18. Oktober 2016 um 10:54 Uhr

Jutta Ackermann äußert sich in einem Leserbrief zur Belastung durch den Lastwagenverkehr auf der Hafenstraße. Sie schreibt: "Täglich gibt es neue Meldungen, die lauten "Lidl eröffnet Logistikzentrum für den Online-Handel." Es sollte bekannt sein, dass Online-Handel zu verstärktem Verkehrsaufkommen führt, da die bestellte Ware vom Lagerort zum Empfänger gefahren werden muss. Dazu gibt es hinreichend Untersuchungen. Speyer und Lidl passen zusammen:

 

Lidl investiert und Speyer stellt das Zentrallager in der Franz-Kirrmeier-Straße zur Verfügung. Dann wundert man sich über den LKW-Verkehr in der Hafenstraße. Bevor in der Hafenstraße Tempo 30 eingeführt werden, gibt es zahlreiche andere sogenannte "hotspots" in Speyer, bei denen dringend Handlungsbedarf besteht und man im ersten Schritt mal kontrollieren sollte, damit wenigstens Tempo 50 eingehalten wird. Es istkann nur hoffen, dass der Modellversuch in der Landauer Straße, der für die Anwohner eine wesentliche Verbesserung der Lebensqualität, der Sicherheit und eine Verringerung der Abgase und der Lärmbelastung gebracht hat, Schule macht und in ganz Speyer umgesetzt wird.
In Ihrem Artikel schreiben Sie, OB Eger habe auf bauliche Maßnahmen und Wächterampeln verwiesen, bei denen durchfahren dürfe, wer mit der "richtigen" Geschwindigkeit fährt. Das ist so ziemlich die einzige wirksame Methode, Autofahrer zu gemäßigtem Fahrtempo zu bewegen. Zu diesen Wächterampeln habe ich an die Stadt Speyer eine Anfrage gerichtet, auf die ich folgende Antwort erhielt: "Diese Art der Steuerung ist zwar technisch möglich. Der Umbau / Aufrüstung allerdings entsprechend teuer. Bei keiner unserer Anlagen ist dies vorhanden oder vorgesehen." Könnte es sein, dass unser Oberbürgermeister nicht auf dem Laufenden ist und uns Maßnahmen in Aussicht stellt, die gar nicht ernsthaft in Erwägung gezogen werden? Übrigens hat die Stadt Schwetzingen auf der Streckenführung von der Bundesstraße in die Stadt, parallel zum Schlosspark und zu Wohnhäusern, Tempo 30 eingeführt mit dem Hinweis "Freiwillig Tempo 30". Die Autofahrer halten sich daran, es funktioniert. Aber in Speyer wird dies leider nicht so pragmatisch umgesetzt wie in Schwetzingen.

 

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