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Mißverhältnis zwischen Grünflächen und Parkplatz- Anwohnerin beklagt vollendete Tatsachen in Speyer-West
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LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Dienstag, den 28. März 2017 um 08:27 Uhr

Leserin Monika Drzesga äußert sich in einer Zuschrift zu dem Ansinnen von Ratsmitglied Jörg Zehfuß (CDU) den grünen Charakter der Stadt aufgrund des Spannungsverhältnisses zwischen der Schaffung von Wohnraum und dem Erhalt von Grünflächen mit einer nachhaltigen Strategie zu sichern.

 

"Für den Erhalt von Grünflächen ist es im Carl-von-Ossietzky-Weg 2 und 4 bereits zu spät. Vor und hinter den Häusern sind die Grünflächen bebaut oder werden gerade für Parkplätze versiegelt, was den Mietspiegel senkt. Man wohnt jetzt eingeengt wie Legehühner in einer Batterie. In den Häusern leben ältere Menschen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind, die sich gerne auf den Balkon setzen und Autos statt Vögel zählen müssen, wenn der Parkplatz fertig ist. Wie schaut es zudem mit den Abgasen der Autos aus, wenn man im Erdgeschoss wohnt? Kann ein Balkon dann überhaupt noch sinnvoll genutzt werden? Wie groß wird der Abstand zu den Häusern? Das Parkproblem hätte man durch die Erweiterung der vorhandenen Parkplätze an den Straßen rechts und/oder links lösen können. Dies wäre auch möglich gewesen und hätte Zeit und Kosten gespart. Für den Eduard-Mörike-Weg kommt die Aussage auch zu spät. Zwei Häuser als Nachverdichtung hätten in dem Bezirk ausgereicht. Auf der kleinsten Wiese ein Platz für junggebliebene Bürgerinnen und Bürger mit Bänken, dazu beispielsweise ein Boulefeld oder Schachtisch, hätte die Wohnqualität angehoben. Bei Boule und Schach kämen unter anderem Jung und Alt vielleicht wieder leichter miteinander ins Gespräch.

 

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