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LESERBRIEFE

Lesermeinung: "In Paris wird begrünt, in Speyer zugepflastert"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 07. Dezember 2015 um 11:30 Uhr

Den aktuellen Weltklimagipfel in Paris nimmt Hans-Peter Cußler aus Speyer zum Anlass, sich über seine Heimatstadt Gedanken zu machen: "In Paris tagt der Weltklimagipfel und sucht mit prominenter Beteiligung Wege aus der Weltumweltkrise. Wie kann man der Erderwärmung, der Luftverschmutzung, der Treibhausgase etc. beikommen? Was ist zu tun, damit sich unsere Städte durch den Klimawandel nicht noch mehr aufheizen?

 
 
Lesermeinung: Manfred Rinner hält Stellungnahmen zu Wilke-Verzicht für "übles, heuchlerisches Politikgedöns"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 11. November 2015 um 07:16 Uhr

In einer Art offenem Brief schreibt Manfred Rinner aus Speyer zum Wilke-Kredit: "Sehr geehrter Herr Wilke, in meinem 'DURCHBLICK'-Leserbrief legte ich Ihnen nahe, Ihr Landtagsmandat niederzulegen und prompt verzichteten Sie auf eine neue Kandidatur. Gut gemacht! Löblich! 'Mit Rücksicht auf die Partei', so eine Begründung in einer Tageszeitung.

 
 
LESERMEINUNG: Manfred Rinner aus Speyer legt Dr. Axel Wilke nahe, sein Landtagsmandat niederzulegen
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Samstag, den 17. Oktober 2015 um 10:13 Uhr

"Staaten – eine Verschwörung der Reichen, die für ihren eigenen Vorteil sorgen" zitiert der Bankkaufmann, Diplomhandels- und Deutschlehrer i. R., Manfred Rinner aus Speyer, Thomas Morus (1516), englischer Humanist und Staatsmann. In seinem Leserbrief nimmt er in Form von öffentlichen Briefen Stellung zu dem in mehreren Veröffentlichungen beschriebenen Vorgänge um einen Kredit im Zusammenhang mit Dr. Axel Wilke:

 
 
Lesermeinung: "Wilke sollte wissen was erlaubt ist und was nicht"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Dienstag, den 13. Oktober 2015 um 17:35 Uhr

Karl-Heinz Geier aus Speyer schreibt zum Bericht über den Kredit der Sparkasse an die Tochter des MdL Dr. Axel Wilke folgenden Leserbrief: "Es verwundert einen doch schon sehr, zu erfahren, wie Vorgaben zur Kreditvergabe von den Vorständen Uwe Geske und Klaus Steckmann, sowie Dr. Axel Wilke umgegangen werden. Deutlich günstigere Zinsen als üblich und handschriftliche Änderungen im Vertrag durch Herrn Dr. Wilke, erstaunen.
In seiner Gegendarstellung in der Internetausgabe ihrer Zeitung betont Herr Dr.Wilke, dass er in Bezug auf den Kreditabschluss nicht mit dem Vorstand sondern nur mit dem zuständigen Sachbearbeiter Kontakt hatte.

 
 
Lesermeinung: "Für was brauchte denn die junge Dame so viel Geld?"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 12. Oktober 2015 um 15:03 Uhr

Zum Artikel "Objektiver Tatbestand der Untreue'- Schwere Anschuldigungen gegen Sparkassenvorstände Geske und Steckmann – Begünstigung des MDL Dr. Axel Wilke (CDU)" schreibt Ines B. Wattendorf aus Speyer folgenden Leserbrief: "Ich musste laut lachen, als ich den Artikel duchlas und zu der Stelle kam, wo es heisst: 'zwar kommen die Sparkassen-Juristen zur Auffassung, dass der nach der Volljährigkeit in Anspruch genommene Kreditbetrag zurückgezahlt werden müsse, nicht aber die etwa 37.000 Euro, die vor der Volljährigkeit als Minus auf dem Konto standen.'

 
 
LESERBRIEF: Zu unserem Artikel "Klartext: Stadt muss Konversionsgelände selbst kaufen ..." schreibt uns Wolfgang Germann aus Speyer
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 01. Juni 2015 um 19:17 Uhr

"Die kommunale Mehrheit schaut bei dieser Diskussion nur auf die Konversionsgelände. Es wäre sinnvoll in der ‚Kernstadt‘ zu beginnen. Derzeit wachsen 4 Neubaugebiete in und rund um die Kernstadt. Da die Kommune eine unzureichende Parkplatzbewirtschaftung zu Gunsten der Bauträger veranlasst, ist mit 200 – 300 zusätzlichen PKW‘s im Kerngebiet und angrenzenden Stadtgebieten zu rechnen. Wohlgemerkt , diese Parkplätze werden nicht gebundene Stellplätze sein. Daher mein Vorschlag: der Festplatz wird verlegt:

 
 
Lesermeinung: "Welche Wege hätte Dr. Amberg gerne benannt?? Revolution??" - Wolfgang Förster aus Speyer zu Gysi-Kommentar
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 13. Mai 2015 um 10:00 Uhr

"Dr. Gysi zeigt auf wie wir in Deutschland wieder zu sozialem Ausgleich kommen können. Wir brauchen gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Kitas gut ausgestattet und mit Erziehrinnen und Erzieher die ordentlich ausgebildet und bezahlt sind. Die Rente mit 67 ist ein Rentenkürzungsprogramm. Flüchtlinge ertrinken weiter auf Ihrer Flucht aus Krieg, Not und Verfolgung. 70 Jahre nach der Befreiung erlauben wir uns Flüchtlingshilfe nach Kassenlage. In einem Land das einen Ausfuhrrekord nach dem anderen abliefert und das Netto Privatvermögen sich auf über 8 Billionen € beläuft.

 
 
Lesermeinung: „Noch ein weiter Weg, bis Speyer eine fahrradfreundliche Stadt sein wird“
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 28. Januar 2015 um 15:36 Uhr

Aus Sicht eines Radfahrers und Neubürgers in Speyer schickte Thomas Krug folgenden Leserbrief: "Mir fällt auf, daß in Speyer viel zu sehr in Autofahrerkategorien gedacht wird. Es ist ein Anachronismus in einer Stadt mit mitteralterlichen Strukturen, nicht mehr für Radfahrer und Fußgänger zu tun. Besonders auffällig sind die häufigen und deutlichen Überschreitungen der Tempolimits in dieser Stadt durch Autofahrer. Vor allen in den 30km/h Zonen rasen einige Autofahrer extrem und scheuchen Radfahrer teilweise mit sichtlich genervtem Gesichtsausdruck förmlich vor sich her. Autofahrer denken in dieser Stadt scheinbar, dass sie das alleinige Recht auf Verkehrsteilnahme haben.

 
 
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