BECHER UND DIE GEGENWART

VIDEOS

URLAUB UND FREIZEIT

MENSCHEN

LESERBRIEFE

MEIST GELESENE ARTIKEL

NATUR UND UMWELT

WIRTSCHAFT UND ARBEIT

MODE UND LIFESTILE

SOCIAL-BOOKMARKING

Hinzufügen zu: Facebook Hinzufügen zu: Mr. Wong Hinzufügen zu: Webnews Hinzufügen zu: Windows Live Hinzufügen zu: Favoriten.de Hinzufügen zu: Linksilo Hinzufügen zu: Readster Hinzufügen zu: Linkarena Hinzufügen zu: Del.icoi.us Information

LESERBRIEFE

LESERBRIEF: Zu unserem Artikel "Klartext: Stadt muss Konversionsgelände selbst kaufen ..." schreibt uns Wolfgang Germann aus Speyer
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 01. Juni 2015 um 19:17 Uhr

"Die kommunale Mehrheit schaut bei dieser Diskussion nur auf die Konversionsgelände. Es wäre sinnvoll in der ‚Kernstadt‘ zu beginnen. Derzeit wachsen 4 Neubaugebiete in und rund um die Kernstadt. Da die Kommune eine unzureichende Parkplatzbewirtschaftung zu Gunsten der Bauträger veranlasst, ist mit 200 – 300 zusätzlichen PKW‘s im Kerngebiet und angrenzenden Stadtgebieten zu rechnen. Wohlgemerkt , diese Parkplätze werden nicht gebundene Stellplätze sein. Daher mein Vorschlag: der Festplatz wird verlegt:

 
 
Lesermeinung: "Welche Wege hätte Dr. Amberg gerne benannt?? Revolution??" - Wolfgang Förster aus Speyer zu Gysi-Kommentar
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 13. Mai 2015 um 10:00 Uhr

"Dr. Gysi zeigt auf wie wir in Deutschland wieder zu sozialem Ausgleich kommen können. Wir brauchen gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Kitas gut ausgestattet und mit Erziehrinnen und Erzieher die ordentlich ausgebildet und bezahlt sind. Die Rente mit 67 ist ein Rentenkürzungsprogramm. Flüchtlinge ertrinken weiter auf Ihrer Flucht aus Krieg, Not und Verfolgung. 70 Jahre nach der Befreiung erlauben wir uns Flüchtlingshilfe nach Kassenlage. In einem Land das einen Ausfuhrrekord nach dem anderen abliefert und das Netto Privatvermögen sich auf über 8 Billionen € beläuft.

 
 
Lesermeinung: „Noch ein weiter Weg, bis Speyer eine fahrradfreundliche Stadt sein wird“
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 28. Januar 2015 um 15:36 Uhr

Aus Sicht eines Radfahrers und Neubürgers in Speyer schickte Thomas Krug folgenden Leserbrief: "Mir fällt auf, daß in Speyer viel zu sehr in Autofahrerkategorien gedacht wird. Es ist ein Anachronismus in einer Stadt mit mitteralterlichen Strukturen, nicht mehr für Radfahrer und Fußgänger zu tun. Besonders auffällig sind die häufigen und deutlichen Überschreitungen der Tempolimits in dieser Stadt durch Autofahrer. Vor allen in den 30km/h Zonen rasen einige Autofahrer extrem und scheuchen Radfahrer teilweise mit sichtlich genervtem Gesichtsausdruck förmlich vor sich her. Autofahrer denken in dieser Stadt scheinbar, dass sie das alleinige Recht auf Verkehrsteilnahme haben.

 
 
Lesermeinung: Speyerer Tierheim nimmt Stellung zu Kommentar über Tiersegnung "Gottes Segen wofür – Vergast oder lebendig geschreddert"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Donnerstag, den 18. Dezember 2014 um 10:08 Uhr

Die Vorstandschaft des Tierschutzvereins Speyer und Umgebung e. V schickte uns durch ihren Pressesprecher Thomas Antrett folgenden Leserbrief: "Dass tagtäglich Verbrechen an Tieren begangen werden, in der Art, wie Sie es beschrieben haben, steht völlig außer Frage. Neben der umfangreichen Aufgabe Tierheime zu unterhalten, bildet dies ein weiterer Arbeitsbereich eines jeden Tierschutzvereins, auch das des unseren. Unsere Erfahrungen zeigen, dass es sehr schwer ist, gegen die kapitalistischen Grundgedanken der Unternehmungen anzukommen. Doch davon lassen wir uns nicht zurückschrecken! Wir setzen dabei am Dreh- und Angelpunkt, nämlich an dem „Mensch“/dem „Verbraucher“ an. Wir versuchen durch gezielte Aufklärungsarbeit an die Menschen zu appellieren und durch Interventionen bei den zuständigen Behörden gegen das Tierleid vorzugehen, was gerade im Falle der Verbraucher nicht leicht fällt, wenn z.B. das Stück Fleisch im Supermarkt deutlich günstiger ist als beim Neuland-Metzger um die Ecke.

 
 
Lesermeinung: Roland Farnbach fragt sich, ob es keine aktiven Sportler gibt, die man bei der Speyerer Sportschau ehren könnte
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Dienstag, den 18. November 2014 um 09:28 Uhr

Zu unserem Bericht über die Speyerer Sportschau schickte uns Roland Farnbach aus Speyer folgenden Leserbrief: "Es war sicher ein beeindruckendes Programm, welches auf der Speyerer Sportschau geboten wurde. Seltsam war nur, dass bei den Ehrungen Sportler und Sportlerinnen berücksichtigt wurden, die entweder schon seit vielen Jahren nicht mehr aktiv sind oder – wie Stella Holcer – in einer nichtolympischen Sportart Vizeweltmeisterin wurde. Werden beim nächsten Mal Sportler geehrt, die ebenfalls nicht olympische Sportarten wie Tauziehen, Sackhüpfen,  oder Baumstammwerfen betreiben? Gibt es keine ehrenswerten  Sportlerinnen und Sportler aus Speyer oder der Region?

 
 
Lesermeinung: Wolfgang Germann aus Speyer sieht Gefahren von BASF-Deponie für Speyerer Trinkwasserbrunnen
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Donnerstag, den 06. November 2014 um 15:32 Uhr

Zu unseren Berichten über die "Trinkwasser und Badewasserqualität" äußert sich Wolfgang Germann aus Speyer wie folgt: "Den Stadtwerken ist zu danken, dass die Wasserkontrolle so gut funktioniert hat und durch eine schnelle Umschaltung eine grössere Verunreinigung des Leitungssystems verhindert werden konnte. 'Gutes' Wasser zu bekommen war nur möglich, weil der "Südbrunnen" gerade noch zu aktivieren war. Dies wird in wenigen Jahren sicherlich nicht mehr möglich sein, da von der BASF-Deponie aus hochgradig giftige Unterwasserströme Richtung Südbrunnen fliessen.

 
 
Lesermeinung: "Wem nutzt dieser Haltepunkt?" - Hans-Peter Cußler aus Speyer sieht zum "S-Bahn-Haltepunkt Süd" viele offenen Fragen
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Freitag, den 10. Oktober 2014 um 09:02 Uhr

Zum Thema "S-Bahn-Haltepunkt Süd" schreibt Hans-Peter Cußler aus Speyer folgenden Leserbrief: "Ganz banal: Speyer ist pleite, doch die Verantwortlichen stört das wenig. Sie geben weiter lustvoll Geld aus, welches sie nicht haben. Hin und wieder geht einem aus dieser Runde "das Messer im Sack auf", doch das klappt er ganz schnell vor der nächsten Abstimmung wieder ein; es stört ja nur!  Konkret: In seiner letzten Sitzung beschloss der Stadtrat mit den Stimmen von CDU, Grünen und BGS die Einleitung des Planfeststellungsverfahrens für den S-Bahn-Haltepunkt Süd, bei Kosten von derzeit mehr als 2 Millionen € für die Stadt Speyer. Dieser Betrag beinhaltet noch nicht die ebenfalls von der Stadt zu schulternden Infrastrukturkosten!

 
 
Lesermeinung: "Bürger muss sich frei entscheiden können" - Thomas Brech aus Speyer nimmt Stellung zur Glasfaserverkabelung der Telekom
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 08. September 2014 um 11:47 Uhr

Die Telekom baut also in Speyer und Umgebung ihr Netz auf Glasfaser um. Das ist toll und der Speyerer Oberbürgermeister Hansjörg Eger freut sich zurecht für die Speyerer Bürger. Sie schreiben auch in Ihrem Bericht das 90 Prozent der Speyerer Haushalte davon profietieren können. Leider steht da aber nicht das die übrigen 10 Prozent überwiegend die GEWO-Mieter sind. Der Grund dafür ist das die GEWO mit Kabel Deutschland einen Exclusivpartner hat und die Telekom nicht in die GEWO Häuser darf. Also ausgerechnet bei der GEWO mit unserem Oberbürgermeister als Aufsichtsratvorsitzenden wird es das schnelle Internet der Telekom nicht geben.

 
 
«StartZurück12345678910WeiterEnde»

Seite 4 von 14