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Lesermeinung: "Wilke sollte wissen was erlaubt ist und was nicht"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Dienstag, den 13. Oktober 2015 um 17:35 Uhr

Karl-Heinz Geier aus Speyer schreibt zum Bericht über den Kredit der Sparkasse an die Tochter des MdL Dr. Axel Wilke folgenden Leserbrief: "Es verwundert einen doch schon sehr, zu erfahren, wie Vorgaben zur Kreditvergabe von den Vorständen Uwe Geske und Klaus Steckmann, sowie Dr. Axel Wilke umgegangen werden. Deutlich günstigere Zinsen als üblich und handschriftliche Änderungen im Vertrag durch Herrn Dr. Wilke, erstaunen.
In seiner Gegendarstellung in der Internetausgabe ihrer Zeitung betont Herr Dr.Wilke, dass er in Bezug auf den Kreditabschluss nicht mit dem Vorstand sondern nur mit dem zuständigen Sachbearbeiter Kontakt hatte.

 
 
Lesermeinung: "Für was brauchte denn die junge Dame so viel Geld?"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 12. Oktober 2015 um 15:03 Uhr

Zum Artikel "Objektiver Tatbestand der Untreue'- Schwere Anschuldigungen gegen Sparkassenvorstände Geske und Steckmann – Begünstigung des MDL Dr. Axel Wilke (CDU)" schreibt Ines B. Wattendorf aus Speyer folgenden Leserbrief: "Ich musste laut lachen, als ich den Artikel duchlas und zu der Stelle kam, wo es heisst: 'zwar kommen die Sparkassen-Juristen zur Auffassung, dass der nach der Volljährigkeit in Anspruch genommene Kreditbetrag zurückgezahlt werden müsse, nicht aber die etwa 37.000 Euro, die vor der Volljährigkeit als Minus auf dem Konto standen.'

 
 
LESERBRIEF: Zu unserem Artikel "Klartext: Stadt muss Konversionsgelände selbst kaufen ..." schreibt uns Wolfgang Germann aus Speyer
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 01. Juni 2015 um 19:17 Uhr

"Die kommunale Mehrheit schaut bei dieser Diskussion nur auf die Konversionsgelände. Es wäre sinnvoll in der ‚Kernstadt‘ zu beginnen. Derzeit wachsen 4 Neubaugebiete in und rund um die Kernstadt. Da die Kommune eine unzureichende Parkplatzbewirtschaftung zu Gunsten der Bauträger veranlasst, ist mit 200 – 300 zusätzlichen PKW‘s im Kerngebiet und angrenzenden Stadtgebieten zu rechnen. Wohlgemerkt , diese Parkplätze werden nicht gebundene Stellplätze sein. Daher mein Vorschlag: der Festplatz wird verlegt:

 
 
Lesermeinung: "Welche Wege hätte Dr. Amberg gerne benannt?? Revolution??" - Wolfgang Förster aus Speyer zu Gysi-Kommentar
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 13. Mai 2015 um 10:00 Uhr

"Dr. Gysi zeigt auf wie wir in Deutschland wieder zu sozialem Ausgleich kommen können. Wir brauchen gleichen Lohn für gleiche Arbeit. Kitas gut ausgestattet und mit Erziehrinnen und Erzieher die ordentlich ausgebildet und bezahlt sind. Die Rente mit 67 ist ein Rentenkürzungsprogramm. Flüchtlinge ertrinken weiter auf Ihrer Flucht aus Krieg, Not und Verfolgung. 70 Jahre nach der Befreiung erlauben wir uns Flüchtlingshilfe nach Kassenlage. In einem Land das einen Ausfuhrrekord nach dem anderen abliefert und das Netto Privatvermögen sich auf über 8 Billionen € beläuft.

 
 
Lesermeinung: „Noch ein weiter Weg, bis Speyer eine fahrradfreundliche Stadt sein wird“
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 28. Januar 2015 um 15:36 Uhr

Aus Sicht eines Radfahrers und Neubürgers in Speyer schickte Thomas Krug folgenden Leserbrief: "Mir fällt auf, daß in Speyer viel zu sehr in Autofahrerkategorien gedacht wird. Es ist ein Anachronismus in einer Stadt mit mitteralterlichen Strukturen, nicht mehr für Radfahrer und Fußgänger zu tun. Besonders auffällig sind die häufigen und deutlichen Überschreitungen der Tempolimits in dieser Stadt durch Autofahrer. Vor allen in den 30km/h Zonen rasen einige Autofahrer extrem und scheuchen Radfahrer teilweise mit sichtlich genervtem Gesichtsausdruck förmlich vor sich her. Autofahrer denken in dieser Stadt scheinbar, dass sie das alleinige Recht auf Verkehrsteilnahme haben.

 
 
Lesermeinung: Speyerer Tierheim nimmt Stellung zu Kommentar über Tiersegnung "Gottes Segen wofür – Vergast oder lebendig geschreddert"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Donnerstag, den 18. Dezember 2014 um 10:08 Uhr

Die Vorstandschaft des Tierschutzvereins Speyer und Umgebung e. V schickte uns durch ihren Pressesprecher Thomas Antrett folgenden Leserbrief: "Dass tagtäglich Verbrechen an Tieren begangen werden, in der Art, wie Sie es beschrieben haben, steht völlig außer Frage. Neben der umfangreichen Aufgabe Tierheime zu unterhalten, bildet dies ein weiterer Arbeitsbereich eines jeden Tierschutzvereins, auch das des unseren. Unsere Erfahrungen zeigen, dass es sehr schwer ist, gegen die kapitalistischen Grundgedanken der Unternehmungen anzukommen. Doch davon lassen wir uns nicht zurückschrecken! Wir setzen dabei am Dreh- und Angelpunkt, nämlich an dem „Mensch“/dem „Verbraucher“ an. Wir versuchen durch gezielte Aufklärungsarbeit an die Menschen zu appellieren und durch Interventionen bei den zuständigen Behörden gegen das Tierleid vorzugehen, was gerade im Falle der Verbraucher nicht leicht fällt, wenn z.B. das Stück Fleisch im Supermarkt deutlich günstiger ist als beim Neuland-Metzger um die Ecke.

 
 
Lesermeinung: Roland Farnbach fragt sich, ob es keine aktiven Sportler gibt, die man bei der Speyerer Sportschau ehren könnte
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Dienstag, den 18. November 2014 um 09:28 Uhr

Zu unserem Bericht über die Speyerer Sportschau schickte uns Roland Farnbach aus Speyer folgenden Leserbrief: "Es war sicher ein beeindruckendes Programm, welches auf der Speyerer Sportschau geboten wurde. Seltsam war nur, dass bei den Ehrungen Sportler und Sportlerinnen berücksichtigt wurden, die entweder schon seit vielen Jahren nicht mehr aktiv sind oder – wie Stella Holcer – in einer nichtolympischen Sportart Vizeweltmeisterin wurde. Werden beim nächsten Mal Sportler geehrt, die ebenfalls nicht olympische Sportarten wie Tauziehen, Sackhüpfen,  oder Baumstammwerfen betreiben? Gibt es keine ehrenswerten  Sportlerinnen und Sportler aus Speyer oder der Region?

 
 
Lesermeinung: Wolfgang Germann aus Speyer sieht Gefahren von BASF-Deponie für Speyerer Trinkwasserbrunnen
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Donnerstag, den 06. November 2014 um 15:32 Uhr

Zu unseren Berichten über die "Trinkwasser und Badewasserqualität" äußert sich Wolfgang Germann aus Speyer wie folgt: "Den Stadtwerken ist zu danken, dass die Wasserkontrolle so gut funktioniert hat und durch eine schnelle Umschaltung eine grössere Verunreinigung des Leitungssystems verhindert werden konnte. 'Gutes' Wasser zu bekommen war nur möglich, weil der "Südbrunnen" gerade noch zu aktivieren war. Dies wird in wenigen Jahren sicherlich nicht mehr möglich sein, da von der BASF-Deponie aus hochgradig giftige Unterwasserströme Richtung Südbrunnen fliessen.

 
 
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