BECHER UND DIE GEGENWART

VIDEOS

URLAUB UND FREIZEIT

MENSCHEN

LESERBRIEFE

MEIST GELESENE ARTIKEL

NATUR UND UMWELT

WIRTSCHAFT UND ARBEIT

MODE UND LIFESTILE

SOCIAL-BOOKMARKING

Hinzufügen zu: Facebook Hinzufügen zu: Mr. Wong Hinzufügen zu: Webnews Hinzufügen zu: Windows Live Hinzufügen zu: Favoriten.de Hinzufügen zu: Linksilo Hinzufügen zu: Readster Hinzufügen zu: Linkarena Hinzufügen zu: Del.icoi.us Information
LESERBRIEFE

Lesermeinung: 'Seelenlose Baureihen' - Speyerer DGB-Vorsitzende Axel Elfert zu Kommentar 'Mut einmal Nein zu sagen..'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Freitag, den 16. Dezember 2011 um 07:32 Uhr

Der Speyerer DGB-Vorsitzende Axel Elfert schreibt in einer Stellungnahme zum Kommentar von Klaus Stein "Mut einmal Nein zu sagen...":  "Auch wir als örtliche Gewerkschaftsvetretung sehen das Thema Stadtentwicklung als zu wichtig an, als dies nur einigen Investoren zu überlassen, die aus Ihrer Sicht in erster Linie Gewinnstreben und Ihre Interessen sehen. Verantwortung für unsere Stadt heißt auch, eine bauliche und gestalterische Zukunft zu entwickeln, mit der sich der einzelne Bürger identifizieren, die er akzeptieren kann.

 
 
Lesermeinung: Wolfgang Germann zu Erlus-Bebauung: "Hasenkästen für abschreibungswillige Mittelständler"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Donnerstag, den 08. Dezember 2011 um 06:52 Uhr

Wolfgang Germann  aus Speyer sieht die Pläne zur Erlus-Bebauung kritisch: "Der  vorliegende Plan ist wiederum wie beim St.Guido-Stifts-Platz 'maßlos'. Zur Erstellung eines Rheinparkes in der Größe von 500m x 100m  müsste der Rhein auf einer Länge von 350m x 30x zu gefüllt oder der Straßenverlauf neu gestaltet werden. Denn Ausführungen von Prof. Striffler ist nicht zu folgen: eine Anbindung an die Stadt findet nicht statt. Es ist vorgesehen, den Hochwasserdamm zu entfernen und durch Parkflächen zu ersetzen (hierbei Gruß an den neuen Stadtplaner).

 
 
Lesermeinung: 'Gelände beim Viadukt begrünt sich wieder von alleine'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Sonntag, den 06. November 2011 um 10:37 Uhr

"Seit dem Kahlschlag beim Viadukt kümmert sich offensichtlich niemand mehr um das Gelände. Einerseits schön, da sich das Gelände von alleine wieder begrünt. Die Kehrseite ist, daß Wurzeln von abgeholzten Pappeln seitlich verstärkt ausschlagen und in absehbarer Zeit das Verbundpflaster des Schipkapasses anheben werden. Wer ist nun für den Schipkapass und dessen Verkehrssicherheit zuständig?" Diese berechtigte Frage und ein Foto schickte uns Ludwig Sternberger aus Speyer.

 
 
Lesermeinung: Martin Noel beklagt unerträgliche Verkehrsverhältnisse in der Unteren Langgasse - 'Problematik für unsere Verwaltung nicht von Interesse'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Samstag, den 05. November 2011 um 19:35 Uhr

In seinem Leserbrief macht sich Martin Noel, Anwohner der Unteren Langgasse, Luft über das aus seiner Sicht unerträglich höhe Verkehrsaufkommen nachdem die Bahnhofstraße im Bereich der Postgalerie gesperrt ist, den dadurch entstehenden Lärm und die Gefahren für Fußgänger.: "Ich wohne am Ende Untere Langgasse. Wie können sie erwarten,daß Menschen dieses massiv erhöhte Verkehrsaufkommen ertragen, und das noch über 14 Monate? Tagsüber ist es fast unmöglich, ein Fenster aufzumachen, und frühmorgens, abends und nachts wird diese Strasse als Rennstrecke benutzt. Für ältere Leute wird die Überquerung zu Glücksache. Fussgänger sind gefährdet, da des Öfteren das Trottoir als Ausweichmöglichkeit benutzt wird (Man hat als autofahrer doch kein Zeit!!).

 
 
Sebastian Frecht zu „Demokratie-Tagung“ der Verwaltungshochschule - "Thilo Sarrazins hetzerischen Thesen eine Plattform geboten"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 21:40 Uhr

"Am 27. und 28. Oktober in Speyer findet erneut auf Einladung von Professor Hans Herbert von Arnim bereits die 13. Speyerer Demokratietagung statt. Soweit so gut. Es ist ja zuerst einmal eine nicht unvernünftige Veranstaltung, welche Professor Doktor von Arnim da über die Jahre in Speyer etabliert hat. Es gibt jedoch einige Kleinigkeiten, die aus meiner Sicht erwähnt werden sollten. Zum Einen wäre da die enorme Vermessenheit der Hochschule für Verwaltungswissenschaften, eine Tagung unter der Begrifflichkeit „Demokratie“ abzuhalten, dafür jedoch eine immense Summe an Eintrittsgeldern zu verlangen.

 
 
Lesermeinung: ' Ich hätte dabei sogar mitgemacht" schreibt Ilse Schall zum Bericht "Große Himmelsgasse - Nächtliche Verunreinigung der Fahrbahn"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Samstag, den 15. Oktober 2011 um 08:33 Uhr

Zur nächtlichen Aktion, einen improvisierten Zebrastreifen auf die Fahrbahn der Großen Himmelsgasse zwischen Salzgasse und Georgengasse zu malen, schreibt Ilse Schall aus Speyer folgenden Leserbrief: "Da ich schon lange bei der Stadtverwaltung vorstellig gewesen bin und gebeten habe, am Übergang von der Salzgasse in die Georgengasse wie früher wieder einen Zebrastreifen anzubringen, habe ich mich einerseits gefreut, dass jemand die Initiative ergriffen hat, das illegal zu tun. Ich hätte dabei sogar mitgemacht, aber diese Schmiererei ist nicht in Ordnung. Wenn schon, dann hätte man eine schnell trocknende Farbe nehmen und exakt mit Schablonen arbeiten sollen. Es musste ja illegal gemacht werden, weil der Stadtverwaltung die Hände gebunden sind. Nach der Straßenverkehrsordnung darf ja in einer 30-Kilometerzone kein Zebrastreifen aufgebracht werden.

 
 
Lesermeinung: 'Nach Übermaß an Hass, Gewalt und Mord in der Vergangenheit muss ein Übermaß an Verständigung, Sympathie und Freundschaft einkehren'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Freitag, den 30. September 2011 um 05:39 Uhr

Zum Bericht: "Spurensuche mit reinem Wasser..." schreibt Johannes P. Bruno: "Es ist erfreulich, wenige Wochen vor der Einweihung der Synagoge in unserer Stadt einen Bericht zu lesen, der sich mit einem jüdischen Thema befasst. Zwar haben Schüler und Schülerinnen des Nikolaus-von-Weis-Gymnasiums das Mahnmal für die ermordeten Bürger jüdischen Glaubens als Einstimmung auf den diesjährigen Austausch mit der israelischen Partnerstadt Yavne gesäubert, aber sie lenken zugleich die Aufmerksamkeit der Leserschaft auf ein Geschehnis, das ohne Übertreibung ein Jahrhundert-Ereignis dargestellt und viel Prominenz aus nah und fern anziehen wird.

 
 
LESERMEINUNG: 'Geschwindigkeitsreduzierung zeitnah vornehmen'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 21. September 2011 um 22:21 Uhr

Zur Initiative der SPD Speyer-Nord wegen des Verkehrs in der Spaldinger Straße schreiben die Familien Lang und Stegmaier aus dem Holunderweg folgenden Leserbrief: "Mit großer Erleichterung haben wir, die Bewohner vom Holunderweg 10, im "Durchblick" vom 16. September gelesen, dass sich die SPD Speyer-Nord des immer mehr zunehmenden Verkehrsproblemes in der Spaldinger Straße annimmt. Wir sind ja nicht nur von dem Verkehrslärm der A 61 Tag und Nacht betroffen und nicht nur von dem, der auf der Spaldinger Straße stattfindet. Als Anwohner des Holunderweges sind wir von den frühen Morgen- bis in die späten Abendstunden (und oft auch nachts) von dem rücksichtslosen Durchpreschen von Motorrädern und PKW-Fahrern betroffen.

 
 
«StartZurück12345678910WeiterEnde»

Seite 8 von 14