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LESERBRIEFE

Lesermeinung: ' Ich hätte dabei sogar mitgemacht" schreibt Ilse Schall zum Bericht "Große Himmelsgasse - Nächtliche Verunreinigung der Fahrbahn"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Samstag, den 15. Oktober 2011 um 08:33 Uhr

Zur nächtlichen Aktion, einen improvisierten Zebrastreifen auf die Fahrbahn der Großen Himmelsgasse zwischen Salzgasse und Georgengasse zu malen, schreibt Ilse Schall aus Speyer folgenden Leserbrief: "Da ich schon lange bei der Stadtverwaltung vorstellig gewesen bin und gebeten habe, am Übergang von der Salzgasse in die Georgengasse wie früher wieder einen Zebrastreifen anzubringen, habe ich mich einerseits gefreut, dass jemand die Initiative ergriffen hat, das illegal zu tun. Ich hätte dabei sogar mitgemacht, aber diese Schmiererei ist nicht in Ordnung. Wenn schon, dann hätte man eine schnell trocknende Farbe nehmen und exakt mit Schablonen arbeiten sollen. Es musste ja illegal gemacht werden, weil der Stadtverwaltung die Hände gebunden sind. Nach der Straßenverkehrsordnung darf ja in einer 30-Kilometerzone kein Zebrastreifen aufgebracht werden.

 
 
Lesermeinung: 'Nach Übermaß an Hass, Gewalt und Mord in der Vergangenheit muss ein Übermaß an Verständigung, Sympathie und Freundschaft einkehren'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Freitag, den 30. September 2011 um 05:39 Uhr

Zum Bericht: "Spurensuche mit reinem Wasser..." schreibt Johannes P. Bruno: "Es ist erfreulich, wenige Wochen vor der Einweihung der Synagoge in unserer Stadt einen Bericht zu lesen, der sich mit einem jüdischen Thema befasst. Zwar haben Schüler und Schülerinnen des Nikolaus-von-Weis-Gymnasiums das Mahnmal für die ermordeten Bürger jüdischen Glaubens als Einstimmung auf den diesjährigen Austausch mit der israelischen Partnerstadt Yavne gesäubert, aber sie lenken zugleich die Aufmerksamkeit der Leserschaft auf ein Geschehnis, das ohne Übertreibung ein Jahrhundert-Ereignis dargestellt und viel Prominenz aus nah und fern anziehen wird.

 
 
LESERMEINUNG: 'Geschwindigkeitsreduzierung zeitnah vornehmen'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 21. September 2011 um 22:21 Uhr

Zur Initiative der SPD Speyer-Nord wegen des Verkehrs in der Spaldinger Straße schreiben die Familien Lang und Stegmaier aus dem Holunderweg folgenden Leserbrief: "Mit großer Erleichterung haben wir, die Bewohner vom Holunderweg 10, im "Durchblick" vom 16. September gelesen, dass sich die SPD Speyer-Nord des immer mehr zunehmenden Verkehrsproblemes in der Spaldinger Straße annimmt. Wir sind ja nicht nur von dem Verkehrslärm der A 61 Tag und Nacht betroffen und nicht nur von dem, der auf der Spaldinger Straße stattfindet. Als Anwohner des Holunderweges sind wir von den frühen Morgen- bis in die späten Abendstunden (und oft auch nachts) von dem rücksichtslosen Durchpreschen von Motorrädern und PKW-Fahrern betroffen.

 
 
Lesermeinung: Petra Kirsch vermisste in Speyer den Blütenteppich an Fronleichnam
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 07. September 2011 um 22:49 Uhr

"Einen Blütenteppich zur Fronleichnamsprozession, den haben zahlreiche Gläubige in Speyer vermisst. Domvikar Michael Paul griff diesen Gedanken auf und lud Donnerstag zu einem Treffen in St. Bernhard ein. Und was passiert? 18.000 Katholiken gibt es in Speyer, rund 1.500 von ihnen nahmen an der Prozession teil, und zu diesem Treffen kamen zwei. Mich nicht eingerechnet. Denn ich bin noch nicht katholisch - aber bald. Dabei war ich lutherisch konfirmiert, habe aber jahrzehntelang Glauben, Gott und Kirche gescheut wie der Teufel das Weihwasser. Und dann kommt so ein sorbischer Kaplan daher, schnappt sich mein Herz und legt es Christus zu Füßen - dagegen war ich einfach machtlos. Alojs Andritzki, der 1943 im KZ Dachau ermordet wurde, ist seit Pfingstmontag seliggesprochen.

 
 
Lesermeinung: Willi Batzer zum Flugplatz: 'Geschäftsflieger aus Mannheim werden einen Teufel tun, nach Speyer zu kommen'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 07. September 2011 um 22:46 Uhr

Zur Flugplatzeinweihung schreibt Willi Batzer: "Jetzt ist sie da, die verlängerte Landebahn am Flugplatz Speyer. Jetzt können die hier stationierten Flieger noch mehr  zuladen und mit noch mehr gefährlicher Fracht die volle verfügbare Start- und Landelänge nutzen. Von wegen mehr Sicherheit! Die hohen Kosten des Ausbaus (80% trägt der Steuerzahler!) erhöhen den Druck auf die Betreibergesellschaft den Gewinn zu maximieren. Die angedachte Zweiteilung, Mannheim: Linienflieger – Speyer: Geschäftsflieger, wird nicht funktionieren. In Speyer fliegen vor allem BASF und ein Charterunternehmen, deren Flieger wiederum hauptsächlich von der BASF gemietet werden.

 
 
Lesermeinung: Hans Wels antwortet Bernhard Bumb: 'Vor öffnen des Mundes das Gehirn einschalten'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 25. Juli 2011 um 18:18 Uhr

Auf den Leserbrief von Bernhard Bumb „Man könnte noch mehr verbieten“ meldet sich Hans Wels aus Dudenhofen zu Wort: " Lieber Freund Bernhard! Als hochgeschätzter Bücherautor, Stadtführer, open-air-Akteur bei AIDA, brillanter Journalist bei der „Tagespost“, „Morgenpost“, „Speyer-Aktuell“ und „Durchblick“ hast Du Dir eine große Fan-Gemeinde, einschließlich mir, in Speyer erarbeitet. Doch bei diesem Leserbrief ist mir nicht klar, was Du eigentlich willst.

 
 
Lesermeinung: 'Vom Höllenlärm geplagt' - 'Menschen für Politiker ein zu vernachlässigendee Übel"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 18. Juli 2011 um 18:12 Uhr

Hannelore Knöll aus Speyer-Nord wirft Oberbürgermeister Hansjörg Eger Bruch des Wahlversprechens vor, nach seiner Wahl etwas für Lärmschutz zu tun: "Als Anlieger und damit vom Höllenlärm Geplagte, hat mich ein Schreiben der Satdtverwaltung derart erregt, dass ich den Bürgern von Speyer mitteilen muss, wie von dem Landesbtrieb Mobilität und der Stadtverwaltung mit den Bürgern umgesprungen wird. Zur Erinnerung habe ich und viele andere Geschädigte bei der Stadtverwaltung Antrag auf Schutzmaßnahmen nach § 45 StVO gegen unzumutbare verkehrsbedingte Lärmbeeinträchtigung im Bereich der B 9 in der Gemarkung Speyer gestellt.

 
 
Lesermeinung: 'Man könnte noch mehr verbieten' - Bernhard Bumb antwortet Ortwin Uhl auf Leserbrief "Zweierlei Gewicht..." zum Schutz von Sonn- und Feiertagen
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Donnerstag, den 14. Juli 2011 um 16:56 Uhr

"Sehr geehrter Herr Uhl, nun wird Ihnen Kirchenpräsident Christian Schad vielleicht wirklich nicht antworten, weil sie voraussetzen, dass Sie von ihm keine Antwort bekommen werden. Nun zu Ihrem Anliegen. Wenn Sie schon die Sonn- und Feiertgasruhe konsequent durchgesetzt haben wollen, dann sagen Sie bitte auch, dass an Sonn- und Feiertagen die Geschäfte auf der Frühjahrs- und Herbstmesse, sowie auf dem Brezelfest geschlossen bleiben sollen, dass an Sonn- und Feiertagen keine Festumzüge stattfinden sollen, dass an Sonntagen keine Fußballspiele - wohl dann auch keine WM-Spiele - stattfinden sollen und in diesem Zusammenhang keine Live-Übertragungen (Public Viewing) gestattet werden sollen.

 
 
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