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LESERBRIEFE

Lesermeinung: 'Gelände beim Viadukt begrünt sich wieder von alleine'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Sonntag, den 06. November 2011 um 10:37 Uhr

"Seit dem Kahlschlag beim Viadukt kümmert sich offensichtlich niemand mehr um das Gelände. Einerseits schön, da sich das Gelände von alleine wieder begrünt. Die Kehrseite ist, daß Wurzeln von abgeholzten Pappeln seitlich verstärkt ausschlagen und in absehbarer Zeit das Verbundpflaster des Schipkapasses anheben werden. Wer ist nun für den Schipkapass und dessen Verkehrssicherheit zuständig?" Diese berechtigte Frage und ein Foto schickte uns Ludwig Sternberger aus Speyer.

 
 
Lesermeinung: Martin Noel beklagt unerträgliche Verkehrsverhältnisse in der Unteren Langgasse - 'Problematik für unsere Verwaltung nicht von Interesse'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Samstag, den 05. November 2011 um 19:35 Uhr

In seinem Leserbrief macht sich Martin Noel, Anwohner der Unteren Langgasse, Luft über das aus seiner Sicht unerträglich höhe Verkehrsaufkommen nachdem die Bahnhofstraße im Bereich der Postgalerie gesperrt ist, den dadurch entstehenden Lärm und die Gefahren für Fußgänger.: "Ich wohne am Ende Untere Langgasse. Wie können sie erwarten,daß Menschen dieses massiv erhöhte Verkehrsaufkommen ertragen, und das noch über 14 Monate? Tagsüber ist es fast unmöglich, ein Fenster aufzumachen, und frühmorgens, abends und nachts wird diese Strasse als Rennstrecke benutzt. Für ältere Leute wird die Überquerung zu Glücksache. Fussgänger sind gefährdet, da des Öfteren das Trottoir als Ausweichmöglichkeit benutzt wird (Man hat als autofahrer doch kein Zeit!!).

 
 
Sebastian Frecht zu „Demokratie-Tagung“ der Verwaltungshochschule - "Thilo Sarrazins hetzerischen Thesen eine Plattform geboten"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 21:40 Uhr

"Am 27. und 28. Oktober in Speyer findet erneut auf Einladung von Professor Hans Herbert von Arnim bereits die 13. Speyerer Demokratietagung statt. Soweit so gut. Es ist ja zuerst einmal eine nicht unvernünftige Veranstaltung, welche Professor Doktor von Arnim da über die Jahre in Speyer etabliert hat. Es gibt jedoch einige Kleinigkeiten, die aus meiner Sicht erwähnt werden sollten. Zum Einen wäre da die enorme Vermessenheit der Hochschule für Verwaltungswissenschaften, eine Tagung unter der Begrifflichkeit „Demokratie“ abzuhalten, dafür jedoch eine immense Summe an Eintrittsgeldern zu verlangen.

 
 
Lesermeinung: ' Ich hätte dabei sogar mitgemacht" schreibt Ilse Schall zum Bericht "Große Himmelsgasse - Nächtliche Verunreinigung der Fahrbahn"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Samstag, den 15. Oktober 2011 um 08:33 Uhr

Zur nächtlichen Aktion, einen improvisierten Zebrastreifen auf die Fahrbahn der Großen Himmelsgasse zwischen Salzgasse und Georgengasse zu malen, schreibt Ilse Schall aus Speyer folgenden Leserbrief: "Da ich schon lange bei der Stadtverwaltung vorstellig gewesen bin und gebeten habe, am Übergang von der Salzgasse in die Georgengasse wie früher wieder einen Zebrastreifen anzubringen, habe ich mich einerseits gefreut, dass jemand die Initiative ergriffen hat, das illegal zu tun. Ich hätte dabei sogar mitgemacht, aber diese Schmiererei ist nicht in Ordnung. Wenn schon, dann hätte man eine schnell trocknende Farbe nehmen und exakt mit Schablonen arbeiten sollen. Es musste ja illegal gemacht werden, weil der Stadtverwaltung die Hände gebunden sind. Nach der Straßenverkehrsordnung darf ja in einer 30-Kilometerzone kein Zebrastreifen aufgebracht werden.

 
 
Lesermeinung: 'Nach Übermaß an Hass, Gewalt und Mord in der Vergangenheit muss ein Übermaß an Verständigung, Sympathie und Freundschaft einkehren'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Freitag, den 30. September 2011 um 05:39 Uhr

Zum Bericht: "Spurensuche mit reinem Wasser..." schreibt Johannes P. Bruno: "Es ist erfreulich, wenige Wochen vor der Einweihung der Synagoge in unserer Stadt einen Bericht zu lesen, der sich mit einem jüdischen Thema befasst. Zwar haben Schüler und Schülerinnen des Nikolaus-von-Weis-Gymnasiums das Mahnmal für die ermordeten Bürger jüdischen Glaubens als Einstimmung auf den diesjährigen Austausch mit der israelischen Partnerstadt Yavne gesäubert, aber sie lenken zugleich die Aufmerksamkeit der Leserschaft auf ein Geschehnis, das ohne Übertreibung ein Jahrhundert-Ereignis dargestellt und viel Prominenz aus nah und fern anziehen wird.

 
 
LESERMEINUNG: 'Geschwindigkeitsreduzierung zeitnah vornehmen'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 21. September 2011 um 22:21 Uhr

Zur Initiative der SPD Speyer-Nord wegen des Verkehrs in der Spaldinger Straße schreiben die Familien Lang und Stegmaier aus dem Holunderweg folgenden Leserbrief: "Mit großer Erleichterung haben wir, die Bewohner vom Holunderweg 10, im "Durchblick" vom 16. September gelesen, dass sich die SPD Speyer-Nord des immer mehr zunehmenden Verkehrsproblemes in der Spaldinger Straße annimmt. Wir sind ja nicht nur von dem Verkehrslärm der A 61 Tag und Nacht betroffen und nicht nur von dem, der auf der Spaldinger Straße stattfindet. Als Anwohner des Holunderweges sind wir von den frühen Morgen- bis in die späten Abendstunden (und oft auch nachts) von dem rücksichtslosen Durchpreschen von Motorrädern und PKW-Fahrern betroffen.

 
 
Lesermeinung: Petra Kirsch vermisste in Speyer den Blütenteppich an Fronleichnam
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 07. September 2011 um 22:49 Uhr

"Einen Blütenteppich zur Fronleichnamsprozession, den haben zahlreiche Gläubige in Speyer vermisst. Domvikar Michael Paul griff diesen Gedanken auf und lud Donnerstag zu einem Treffen in St. Bernhard ein. Und was passiert? 18.000 Katholiken gibt es in Speyer, rund 1.500 von ihnen nahmen an der Prozession teil, und zu diesem Treffen kamen zwei. Mich nicht eingerechnet. Denn ich bin noch nicht katholisch - aber bald. Dabei war ich lutherisch konfirmiert, habe aber jahrzehntelang Glauben, Gott und Kirche gescheut wie der Teufel das Weihwasser. Und dann kommt so ein sorbischer Kaplan daher, schnappt sich mein Herz und legt es Christus zu Füßen - dagegen war ich einfach machtlos. Alojs Andritzki, der 1943 im KZ Dachau ermordet wurde, ist seit Pfingstmontag seliggesprochen.

 
 
Lesermeinung: Willi Batzer zum Flugplatz: 'Geschäftsflieger aus Mannheim werden einen Teufel tun, nach Speyer zu kommen'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 07. September 2011 um 22:46 Uhr

Zur Flugplatzeinweihung schreibt Willi Batzer: "Jetzt ist sie da, die verlängerte Landebahn am Flugplatz Speyer. Jetzt können die hier stationierten Flieger noch mehr  zuladen und mit noch mehr gefährlicher Fracht die volle verfügbare Start- und Landelänge nutzen. Von wegen mehr Sicherheit! Die hohen Kosten des Ausbaus (80% trägt der Steuerzahler!) erhöhen den Druck auf die Betreibergesellschaft den Gewinn zu maximieren. Die angedachte Zweiteilung, Mannheim: Linienflieger – Speyer: Geschäftsflieger, wird nicht funktionieren. In Speyer fliegen vor allem BASF und ein Charterunternehmen, deren Flieger wiederum hauptsächlich von der BASF gemietet werden.

 
 
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