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LESERBRIEFE

Lesermeinung: Hans Wels antwortet Bernhard Bumb: 'Vor öffnen des Mundes das Gehirn einschalten'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 25. Juli 2011 um 18:18 Uhr

Auf den Leserbrief von Bernhard Bumb „Man könnte noch mehr verbieten“ meldet sich Hans Wels aus Dudenhofen zu Wort: " Lieber Freund Bernhard! Als hochgeschätzter Bücherautor, Stadtführer, open-air-Akteur bei AIDA, brillanter Journalist bei der „Tagespost“, „Morgenpost“, „Speyer-Aktuell“ und „Durchblick“ hast Du Dir eine große Fan-Gemeinde, einschließlich mir, in Speyer erarbeitet. Doch bei diesem Leserbrief ist mir nicht klar, was Du eigentlich willst.

 
 
Lesermeinung: 'Vom Höllenlärm geplagt' - 'Menschen für Politiker ein zu vernachlässigendee Übel"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 18. Juli 2011 um 18:12 Uhr

Hannelore Knöll aus Speyer-Nord wirft Oberbürgermeister Hansjörg Eger Bruch des Wahlversprechens vor, nach seiner Wahl etwas für Lärmschutz zu tun: "Als Anlieger und damit vom Höllenlärm Geplagte, hat mich ein Schreiben der Satdtverwaltung derart erregt, dass ich den Bürgern von Speyer mitteilen muss, wie von dem Landesbtrieb Mobilität und der Stadtverwaltung mit den Bürgern umgesprungen wird. Zur Erinnerung habe ich und viele andere Geschädigte bei der Stadtverwaltung Antrag auf Schutzmaßnahmen nach § 45 StVO gegen unzumutbare verkehrsbedingte Lärmbeeinträchtigung im Bereich der B 9 in der Gemarkung Speyer gestellt.

 
 
Lesermeinung: 'Man könnte noch mehr verbieten' - Bernhard Bumb antwortet Ortwin Uhl auf Leserbrief "Zweierlei Gewicht..." zum Schutz von Sonn- und Feiertagen
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Donnerstag, den 14. Juli 2011 um 16:56 Uhr

"Sehr geehrter Herr Uhl, nun wird Ihnen Kirchenpräsident Christian Schad vielleicht wirklich nicht antworten, weil sie voraussetzen, dass Sie von ihm keine Antwort bekommen werden. Nun zu Ihrem Anliegen. Wenn Sie schon die Sonn- und Feiertgasruhe konsequent durchgesetzt haben wollen, dann sagen Sie bitte auch, dass an Sonn- und Feiertagen die Geschäfte auf der Frühjahrs- und Herbstmesse, sowie auf dem Brezelfest geschlossen bleiben sollen, dass an Sonn- und Feiertagen keine Festumzüge stattfinden sollen, dass an Sonntagen keine Fußballspiele - wohl dann auch keine WM-Spiele - stattfinden sollen und in diesem Zusammenhang keine Live-Übertragungen (Public Viewing) gestattet werden sollen.

 
 
Lesermeinung: 'Zweierlei Gewicht ist dem HERRN ein Greuel' - Ortwin Uhl will Schutz der Sonn- und Feiertagsruhe auch auf Flugbetreib ausgedeht sehen
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Dienstag, den 12. Juli 2011 um 07:12 Uhr

Ortwin Uhl aus Speyer schreibt an den evangelischen Kirchenpräsidenten Christian Schad und stellt die Frage, warum er die Sonntagsruge für Flohmärkte, nicht aber für den Betrieb auf den Speyerer Flugplatz einfordert: "Sehr geehrter Herr Schad, mit Freuden habe ich zur Kenntnis genommen, Sie haben sich für den Schutz der Sonn- und Feiertagsruhe ausgesprochen. Zu Recht wird von Ihnen auf die Urteile des Verwaltungsgerichts Neustadt und des Bundesverfassungsgerichts hingewiesen. Leider nehmen Sie nur Bezug auf Flohmärkte. Warum nur darauf? Laut Aufstellung der Stadt Speyer vom Mai 2009 betrug die Gesamtzahl der gewerblichen Flugbewegungen im Jahr 2008 insgesamt 6004 (sechstausendvier).

 
 
Lesermeinung: Keine Zensur in speyer-aktuell und 'DURCHBLICK'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Dienstag, den 12. Juli 2011 um 07:02 Uhr

Willi Batzer aus Speyer schreibt zur Berichterstattung über den Beigeordneten Frank Scheid in der "Rheinpfalz" folgenden Leserbrief: "Laut Aussage Ihres Chefredakteurs Garthe, veröffentlicht die Rheinpfalz grundsätzlich keine Leserbriefe zum „Fall Scheid“, hält das Thema aber weiterhin am Kochen, z.B. mit der Nullmeldung von letzter Woche, dass es noch nichts zu berichten gibt. Daher sehe ich mich genötigt, einen Brief an die alternative Wochenzeitung Durchblick zu schreiben, wo keine Zensur stattfindet: Was für ein „Fall“ eigentlich? Da hat einer über den Durst getrunken, schiebt sein Rad nach Hause und stürzt.

 
 
Lesermeinung: 'Keiner für diese Sauerei zuständig' - Klaus Keller beklagt Vermüllung der Stadt
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Dienstag, den 12. Juli 2011 um 06:59 Uhr

Leser Klaus Keller aus Speyer meint, es gebe immer mehr "Dreckspatzen": "Wir wissen alle, daß es in den Städten immer weniger Spatzen gibt.  Dafür aber immer mehr Dreckspatzen! Die bringen ihren Hausmüll an bestimmten Stellen unter und zwar in den Müllsammelbehälter die von der Stadtverwaltung angebracht wurden. Seit längerer Zeit, informiere ich immer wieder Städtische Mitarbeiter über übervolle Müllsammelbehälter, die meistens an Sitzbänken oder so an Fußwegen stehen, so daß Bürger Ihren Kleinabfall entsorgen können. Aber es ist keiner für diese Sauerei zuständig. Keine Stadtgärtnerei, keine Entsorgungsbetriebe und kein Fuhrpark.

 
 
Lesermeinung: 'Den Nagel auf den Kopf getroffen' - Leserbrief von Matthias Schneider zum Fall Scheid
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 11. Juli 2011 um 20:57 Uhr

Für Matthias Schneider aus Speyer soll die Sache Scheid zum "Speyerer Fall Käßmann hochgespielt werden": "Mit seinem Leserbrief (Durchblick Nr. 24) zum „Fall Scheid“ hat Willi Batzer den Nagel auf den Kopf getroffen. Eine Verfehlung aus dem Privatleben des Beigeordneten, bestenfalls als Ungeschicklichkeit oder höhere Banalität einzustufen, soll zum Speyerer „Fall Käßmann“ hochgespielt werden. Die überzogene Disziplinarmaßnahme des OB weist über das Ereignis hinaus darauf hin, dass das Missgeschick des Beigeordneten instrumentalisiert werden soll, um ihn bei schwelenden Kontroversen gefügig zu machen. Das ist bedauerlich aber Bestandteil des politischen Geschäfts.

 
 
Lesermeinung: 'Verrat an den Wählern' - Lärmschutz-BI-Sprecher Dieter Zissner von Grünen enttäuscht
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Freitag, den 06. Mai 2011 um 06:08 Uhr

Dieter Zissner, Sprecher der Lärmschutz-Bürgerinitiativen, zeigt sich in nachstehendem Leserbrief tief enttäuscht vom Ergebnis der Koalitionsverhandlungen in Mainz und von den Grünen: "Verrat an den Wählern, genau was wir befürchtet haben ist eingetreten. Herr Beck hat euch nach Strich und Faden verarcht. Alte Maffiastrukturen bleiben erhalten. Was nützt euch ein Wirtschaftsministerium und Umweltministerium ohne den dazu gehörenden Ausführungsbereich. Wie ich mehrfach mitgeteilt habe, hättet ihr das Umwelt-und Verkehrsministerium unbedingt haben müssen, um endlich etwas für die Bürger und eure Wähler tun zu können. Durch euer Verhalten habt ihr für alle Zukunft die Glaubwürdigkeit verspielt. Was wollt ihr den 100 000 Wähler sagen, die euch nur aus diesem Grund die Stimme gegeben haben?

 
 
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