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Lesermeinung: Petra Kirsch vermisste in Speyer den Blütenteppich an Fronleichnam
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 07. September 2011 um 22:49 Uhr

"Einen Blütenteppich zur Fronleichnamsprozession, den haben zahlreiche Gläubige in Speyer vermisst. Domvikar Michael Paul griff diesen Gedanken auf und lud Donnerstag zu einem Treffen in St. Bernhard ein. Und was passiert? 18.000 Katholiken gibt es in Speyer, rund 1.500 von ihnen nahmen an der Prozession teil, und zu diesem Treffen kamen zwei. Mich nicht eingerechnet. Denn ich bin noch nicht katholisch - aber bald. Dabei war ich lutherisch konfirmiert, habe aber jahrzehntelang Glauben, Gott und Kirche gescheut wie der Teufel das Weihwasser. Und dann kommt so ein sorbischer Kaplan daher, schnappt sich mein Herz und legt es Christus zu Füßen - dagegen war ich einfach machtlos. Alojs Andritzki, der 1943 im KZ Dachau ermordet wurde, ist seit Pfingstmontag seliggesprochen.

 
 
Lesermeinung: Willi Batzer zum Flugplatz: 'Geschäftsflieger aus Mannheim werden einen Teufel tun, nach Speyer zu kommen'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 07. September 2011 um 22:46 Uhr

Zur Flugplatzeinweihung schreibt Willi Batzer: "Jetzt ist sie da, die verlängerte Landebahn am Flugplatz Speyer. Jetzt können die hier stationierten Flieger noch mehr  zuladen und mit noch mehr gefährlicher Fracht die volle verfügbare Start- und Landelänge nutzen. Von wegen mehr Sicherheit! Die hohen Kosten des Ausbaus (80% trägt der Steuerzahler!) erhöhen den Druck auf die Betreibergesellschaft den Gewinn zu maximieren. Die angedachte Zweiteilung, Mannheim: Linienflieger – Speyer: Geschäftsflieger, wird nicht funktionieren. In Speyer fliegen vor allem BASF und ein Charterunternehmen, deren Flieger wiederum hauptsächlich von der BASF gemietet werden.

 
 
Lesermeinung: Hans Wels antwortet Bernhard Bumb: 'Vor öffnen des Mundes das Gehirn einschalten'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 25. Juli 2011 um 18:18 Uhr

Auf den Leserbrief von Bernhard Bumb „Man könnte noch mehr verbieten“ meldet sich Hans Wels aus Dudenhofen zu Wort: " Lieber Freund Bernhard! Als hochgeschätzter Bücherautor, Stadtführer, open-air-Akteur bei AIDA, brillanter Journalist bei der „Tagespost“, „Morgenpost“, „Speyer-Aktuell“ und „Durchblick“ hast Du Dir eine große Fan-Gemeinde, einschließlich mir, in Speyer erarbeitet. Doch bei diesem Leserbrief ist mir nicht klar, was Du eigentlich willst.

 
 
Lesermeinung: 'Vom Höllenlärm geplagt' - 'Menschen für Politiker ein zu vernachlässigendee Übel"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 18. Juli 2011 um 18:12 Uhr

Hannelore Knöll aus Speyer-Nord wirft Oberbürgermeister Hansjörg Eger Bruch des Wahlversprechens vor, nach seiner Wahl etwas für Lärmschutz zu tun: "Als Anlieger und damit vom Höllenlärm Geplagte, hat mich ein Schreiben der Satdtverwaltung derart erregt, dass ich den Bürgern von Speyer mitteilen muss, wie von dem Landesbtrieb Mobilität und der Stadtverwaltung mit den Bürgern umgesprungen wird. Zur Erinnerung habe ich und viele andere Geschädigte bei der Stadtverwaltung Antrag auf Schutzmaßnahmen nach § 45 StVO gegen unzumutbare verkehrsbedingte Lärmbeeinträchtigung im Bereich der B 9 in der Gemarkung Speyer gestellt.

 
 
Lesermeinung: 'Man könnte noch mehr verbieten' - Bernhard Bumb antwortet Ortwin Uhl auf Leserbrief "Zweierlei Gewicht..." zum Schutz von Sonn- und Feiertagen
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Donnerstag, den 14. Juli 2011 um 16:56 Uhr

"Sehr geehrter Herr Uhl, nun wird Ihnen Kirchenpräsident Christian Schad vielleicht wirklich nicht antworten, weil sie voraussetzen, dass Sie von ihm keine Antwort bekommen werden. Nun zu Ihrem Anliegen. Wenn Sie schon die Sonn- und Feiertgasruhe konsequent durchgesetzt haben wollen, dann sagen Sie bitte auch, dass an Sonn- und Feiertagen die Geschäfte auf der Frühjahrs- und Herbstmesse, sowie auf dem Brezelfest geschlossen bleiben sollen, dass an Sonn- und Feiertagen keine Festumzüge stattfinden sollen, dass an Sonntagen keine Fußballspiele - wohl dann auch keine WM-Spiele - stattfinden sollen und in diesem Zusammenhang keine Live-Übertragungen (Public Viewing) gestattet werden sollen.

 
 
Lesermeinung: 'Zweierlei Gewicht ist dem HERRN ein Greuel' - Ortwin Uhl will Schutz der Sonn- und Feiertagsruhe auch auf Flugbetreib ausgedeht sehen
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Dienstag, den 12. Juli 2011 um 07:12 Uhr

Ortwin Uhl aus Speyer schreibt an den evangelischen Kirchenpräsidenten Christian Schad und stellt die Frage, warum er die Sonntagsruge für Flohmärkte, nicht aber für den Betrieb auf den Speyerer Flugplatz einfordert: "Sehr geehrter Herr Schad, mit Freuden habe ich zur Kenntnis genommen, Sie haben sich für den Schutz der Sonn- und Feiertagsruhe ausgesprochen. Zu Recht wird von Ihnen auf die Urteile des Verwaltungsgerichts Neustadt und des Bundesverfassungsgerichts hingewiesen. Leider nehmen Sie nur Bezug auf Flohmärkte. Warum nur darauf? Laut Aufstellung der Stadt Speyer vom Mai 2009 betrug die Gesamtzahl der gewerblichen Flugbewegungen im Jahr 2008 insgesamt 6004 (sechstausendvier).

 
 
Lesermeinung: Keine Zensur in speyer-aktuell und 'DURCHBLICK'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Dienstag, den 12. Juli 2011 um 07:02 Uhr

Willi Batzer aus Speyer schreibt zur Berichterstattung über den Beigeordneten Frank Scheid in der "Rheinpfalz" folgenden Leserbrief: "Laut Aussage Ihres Chefredakteurs Garthe, veröffentlicht die Rheinpfalz grundsätzlich keine Leserbriefe zum „Fall Scheid“, hält das Thema aber weiterhin am Kochen, z.B. mit der Nullmeldung von letzter Woche, dass es noch nichts zu berichten gibt. Daher sehe ich mich genötigt, einen Brief an die alternative Wochenzeitung Durchblick zu schreiben, wo keine Zensur stattfindet: Was für ein „Fall“ eigentlich? Da hat einer über den Durst getrunken, schiebt sein Rad nach Hause und stürzt.

 
 
Lesermeinung: 'Keiner für diese Sauerei zuständig' - Klaus Keller beklagt Vermüllung der Stadt
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Dienstag, den 12. Juli 2011 um 06:59 Uhr

Leser Klaus Keller aus Speyer meint, es gebe immer mehr "Dreckspatzen": "Wir wissen alle, daß es in den Städten immer weniger Spatzen gibt.  Dafür aber immer mehr Dreckspatzen! Die bringen ihren Hausmüll an bestimmten Stellen unter und zwar in den Müllsammelbehälter die von der Stadtverwaltung angebracht wurden. Seit längerer Zeit, informiere ich immer wieder Städtische Mitarbeiter über übervolle Müllsammelbehälter, die meistens an Sitzbänken oder so an Fußwegen stehen, so daß Bürger Ihren Kleinabfall entsorgen können. Aber es ist keiner für diese Sauerei zuständig. Keine Stadtgärtnerei, keine Entsorgungsbetriebe und kein Fuhrpark.

 
 
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