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Lesermeinung: Johannes Jaberg zur 'Verwüstung' am Güterbahnhof - Vor weiteren Baumaßnahmen Entwicklungskonzept Kernstadt-Nord abwarten
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Freitag, den 06. Mai 2011 um 06:04 Uhr

Johannes Jaberg, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Speyerer Stadtrat, nimmt Stellung zur Kahlschlagaktion am Güterbahnhof: "Was ein Investor an einem zentralen Platz in der Stadt vor dem historischen Güterbahnhof in wenigen Stunden angerichtet hat, empfiehlt ihn nicht gerade zu weiteren Aufgaben in dieser Stadt. In der Brutzeit der Vögel richtet er eine Verwüstung an, die sprachlos macht und gegen das Naturschutzrecht verstößt. Der Hintergrund ist ein Bebauungsvorhaben am Viadukt, über das noch nicht einmal im Bau- und Planungsausschuss diskutiert und abgestimmt wurde.

 
 
Lesermeinung: BGS-Stadtrat Frank Ableiter zu Kahlschlag am Güterbahnhof: 'Investoren und Bauträger tanzen Stadt auf der Nase herum"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Donnerstag, den 05. Mai 2011 um 11:58 Uhr

Frank Ableiter, Stadtrat der Freien Wähler "Bürgergemeinschaft Speyer, schreibt zur Kahlschlagaktion am Güterbahnhof folgenden Leserbrief: "Was ist nur in Speyer los? Da werden 15 große sowie mehrere kleine besonders für das Innenstadtklima wichtige Bäume gefällt und die Stadtverwaltung will davon nichts bemerkt haben. Um diese Bäume zu fällen bedarf es einige Stunden an Fällzeit, wenn nicht sogar einen ganzen Tag. Sicherungsmaßnahmen und vieles mehr. Direkt angrenzend die vielbefahrene Bahnhofstraße mit jeder Menge an Fußgängern aufgrund des nahen Bahnhofs, der VHS und der Stadtbibliothek.

 
 
Lesermeinung: Wolfgang Germann zu St.Guidostift-Platz-Umgestaltung: 'Betonflächen befinden sich in der Mitte der Qualität'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Freitag, den 08. April 2011 um 11:14 Uhr

Zum Ortstermin "St.Guidostift-Platz-Umgestaltung" schreibt Wolfgang Germann aus Speyer folgenden Leserbrief: "Erst eine schöne Einführung, tolle Präsentation, dann eine fachliche Erörterung mit dem Ziel Platzgestaltung. Wörtliches Zitat: „Die Qualität des Platzes liegt in der Mitte“. In der Mitte des Platzes wird aber eine ganze Reihe Bäume gefällt und durch befestigte Parkplätze ersetzt! Leider war kein Maßstab auf dem vorgestellten Plan zu finden (auch eine Nachfrage bei den Sachverständigen erbrachte keine Klarheit betr. Maßstab)."

 
 
Lesermeinung: Dieter Zissner stellt die Frage, warum in Mainz und nincht in Speyer Lärmmessungen vorgenommen werden
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Dienstag, den 22. März 2011 um 08:36 Uhr

Zur Pressemeldung über das Aufstellen von Messstellen zur Messung von Fluglärm in Mainz schreibt Dieter Zissner, Sprecher der Bürgerinititive gegen Verkehrslärm in Speyer folgenden Leserbrief: "Dies freut uns für unsere Freunde der BI Mainz. Frage? Warum geschieht dies nicht bei uns? Wir erleben doch täglich den Höllenlärm an der B 9, A 61, sowie die täglichen Überflüge über Wohngebiete von Speyer und Umgebung mit Lärmbelästigung der Bevölkerung. Lärmwerte über 70 dB(A) sind an der Tagesordnung. Der Hinweis im Planfeststellungsbeschluss (Seite 305, Absatz 1) „Im Innenbereich besteht die Möglichkeit, durch Schließen der Fenster die Lärmsituation zu beeinflussen bedarf keiner Kommentierung.

 
 
Lesermeinung: Roland Kirsch und Willi Weinerth zu FSL-Pressekonferenz - 'Auf Kahlschlag erst auf Druck des Oberverwaltungsgerichtes verzichtet'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 28. Februar 2011 um 16:58 Uhr

In einem Leserbrief zum speyer-aktuell- und DURCHBLICK-Artikel „Vitalität der gekappten Bäume wird leiden“ über die Pressekonferenz der Flugplatzbetreibergesellschaft (FSL) äußern sich Roland Kirsch  (BUND Speyer) und Willi Weinerth (BI Lebensqualität statt Flugplatzausbau Speyer( wie folgt: "In der Pressekonferenz wurde vom Vertreter der FSL, Dr. Thomas Esser, behauptet, dass der vorgenommene Eingriff in den Auwald mit Hubschraubereinsatz der umweltschonendste Eingriff in die Natur gewesen sei. Vom ursprünglich geplanten Vorhaben, 8,7 ha komplett abzuholzen, sei man mit Zustimmung des Forstamtes „Pfälzer Rheinauen“ aus eigenen Überlegungen abgekommen.

 
 
Lesermeinung: Wolfgang Arndt hält Veranstaltungstitel 'Armutsfalle Hartz IV' für Verharmlosung - 'Bei Kindern, Erwachsenen und älteren Menschen wächst die Armut'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 21. Februar 2011 um 07:50 Uhr

In seinem Leserbrief  geht Wolfgang Arndt aus Speyer auf den Bericht über die Grünen-Veranstaltung zum Thema "Armutsfalle Hartz IV." ein: "Der Gedanke an ‚Hartz IV’ jagt vielen Menschen kalte Schauer über den Rücken. Wenn die Speyerer Grünen ihrer Veranstaltung den Titel  ‚Armutsfalle ALG II’, geben, kann man das als Verharmlosung bezeichnen. Auf der Veranstaltung wurden von Sozialarbeitern wieder einmal die Fakten aufgelistet: Unterschreiten des Existenzminimums durch Sanktionen, undurchsichtige Rechenverfahren, rüder Umgangston, Einschüchterung, falsche Auskünfte, falsche Bescheide, Abwimmelei, schleppende Bearbeitung der Widersprüche. Und: die Regelsätze führen direkt in die Armut. Unterm Strich werden Arbeitslose und Leistungsempfänger mit sozialer Apartheid behandelt.

 
 
Lesermeinung: Dieter Zissner sieht bei Aufhebung der 70 Zone auf der B 9 Verfahrensmängel
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 02. Februar 2011 um 06:17 Uhr

Für die Bürgerinitiative "B 9, B 39, A 61" schreibt Dieter Zissner aus Speyer nachstehenden Leserbrief: "Nachdem die Stadtverwaltung Stadtrechtsausschuss dem Kläger aus Germersheim zugestimmt hat, wurde von der BI , Einspruch gegen die Wirksamkeit des Widerspruchsbescheid , hinsichtlich der Aufhebung des Verwaltungsaktes in der genannten Sache eingelegt. Nach Rücksprache mit dem Stadtrechtsamt, wurde der Antrag abgelehnt.

 
 
Lesermeinung: Ursula Thiele fragt "Wer braucht den Flugplatz? Wozu ist er notwendig? Hilft er den Armen?"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 31. Januar 2011 um 07:32 Uhr

In einem Leserbrief nimmt Ursula Thiele, Speyer, Stellung zum Flugplatzausbau: "Ich denke, es ist wie so oft der unfaire Zwist zwischen Arm und Reich, zwischen Natur und Wirtschaft, zwischen einem würdigen Lebensinhalt auch für Arme und Bedürftige und dem Immer-mehr-und-immer-größer-werden-Wollen , und das möglichst schnell, von vielen Großunternehmen! Einige von ihnen kompensieren das mit regelmäßigen Spenden für wohltätige und soziale Spenden.

 
 
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