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LESERBRIEFE

Lesermeinung: Dieter Zissner stellt die Frage, warum in Mainz und nincht in Speyer Lärmmessungen vorgenommen werden
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Dienstag, den 22. März 2011 um 08:36 Uhr

Zur Pressemeldung über das Aufstellen von Messstellen zur Messung von Fluglärm in Mainz schreibt Dieter Zissner, Sprecher der Bürgerinititive gegen Verkehrslärm in Speyer folgenden Leserbrief: "Dies freut uns für unsere Freunde der BI Mainz. Frage? Warum geschieht dies nicht bei uns? Wir erleben doch täglich den Höllenlärm an der B 9, A 61, sowie die täglichen Überflüge über Wohngebiete von Speyer und Umgebung mit Lärmbelästigung der Bevölkerung. Lärmwerte über 70 dB(A) sind an der Tagesordnung. Der Hinweis im Planfeststellungsbeschluss (Seite 305, Absatz 1) „Im Innenbereich besteht die Möglichkeit, durch Schließen der Fenster die Lärmsituation zu beeinflussen bedarf keiner Kommentierung.

 
 
Lesermeinung: Roland Kirsch und Willi Weinerth zu FSL-Pressekonferenz - 'Auf Kahlschlag erst auf Druck des Oberverwaltungsgerichtes verzichtet'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 28. Februar 2011 um 16:58 Uhr

In einem Leserbrief zum speyer-aktuell- und DURCHBLICK-Artikel „Vitalität der gekappten Bäume wird leiden“ über die Pressekonferenz der Flugplatzbetreibergesellschaft (FSL) äußern sich Roland Kirsch  (BUND Speyer) und Willi Weinerth (BI Lebensqualität statt Flugplatzausbau Speyer( wie folgt: "In der Pressekonferenz wurde vom Vertreter der FSL, Dr. Thomas Esser, behauptet, dass der vorgenommene Eingriff in den Auwald mit Hubschraubereinsatz der umweltschonendste Eingriff in die Natur gewesen sei. Vom ursprünglich geplanten Vorhaben, 8,7 ha komplett abzuholzen, sei man mit Zustimmung des Forstamtes „Pfälzer Rheinauen“ aus eigenen Überlegungen abgekommen.

 
 
Lesermeinung: Wolfgang Arndt hält Veranstaltungstitel 'Armutsfalle Hartz IV' für Verharmlosung - 'Bei Kindern, Erwachsenen und älteren Menschen wächst die Armut'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 21. Februar 2011 um 07:50 Uhr

In seinem Leserbrief  geht Wolfgang Arndt aus Speyer auf den Bericht über die Grünen-Veranstaltung zum Thema "Armutsfalle Hartz IV." ein: "Der Gedanke an ‚Hartz IV’ jagt vielen Menschen kalte Schauer über den Rücken. Wenn die Speyerer Grünen ihrer Veranstaltung den Titel  ‚Armutsfalle ALG II’, geben, kann man das als Verharmlosung bezeichnen. Auf der Veranstaltung wurden von Sozialarbeitern wieder einmal die Fakten aufgelistet: Unterschreiten des Existenzminimums durch Sanktionen, undurchsichtige Rechenverfahren, rüder Umgangston, Einschüchterung, falsche Auskünfte, falsche Bescheide, Abwimmelei, schleppende Bearbeitung der Widersprüche. Und: die Regelsätze führen direkt in die Armut. Unterm Strich werden Arbeitslose und Leistungsempfänger mit sozialer Apartheid behandelt.

 
 
Lesermeinung: Dieter Zissner sieht bei Aufhebung der 70 Zone auf der B 9 Verfahrensmängel
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 02. Februar 2011 um 06:17 Uhr

Für die Bürgerinitiative "B 9, B 39, A 61" schreibt Dieter Zissner aus Speyer nachstehenden Leserbrief: "Nachdem die Stadtverwaltung Stadtrechtsausschuss dem Kläger aus Germersheim zugestimmt hat, wurde von der BI , Einspruch gegen die Wirksamkeit des Widerspruchsbescheid , hinsichtlich der Aufhebung des Verwaltungsaktes in der genannten Sache eingelegt. Nach Rücksprache mit dem Stadtrechtsamt, wurde der Antrag abgelehnt.

 
 
Lesermeinung: Ursula Thiele fragt "Wer braucht den Flugplatz? Wozu ist er notwendig? Hilft er den Armen?"
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Montag, den 31. Januar 2011 um 07:32 Uhr

In einem Leserbrief nimmt Ursula Thiele, Speyer, Stellung zum Flugplatzausbau: "Ich denke, es ist wie so oft der unfaire Zwist zwischen Arm und Reich, zwischen Natur und Wirtschaft, zwischen einem würdigen Lebensinhalt auch für Arme und Bedürftige und dem Immer-mehr-und-immer-größer-werden-Wollen , und das möglichst schnell, von vielen Großunternehmen! Einige von ihnen kompensieren das mit regelmäßigen Spenden für wohltätige und soziale Spenden.

 
 
Lesermeinung: Tempo 70 auf der B9 bei Speyer: 'Menschenverachtende Rücksichtslosigkeit' - 'Gesundheitsschutz und Lebensqualität höherwertiger als Lobbyinteressen'
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Freitag, den 31. Dezember 2010 um 16:55 Uhr

Zum Tehema "Tempolimit auf der B 9" schreibt Helene Ludwig aus Ludwigshafen nachstehenden Leserbrief: "Menschenverachtende Rücksichtslosigkeit sowie eine schallende Ohrfeige für die betroffenen Anwohner an der sehr stark befahrenen B9 bei Speyer. Die Anwohner der beschaulichen Kaiserdomstadt fordern zu Recht eine Lärmreduzierung - hier geht es um die Wohn- und Lebensqualität sowie um ihren Gesundheitsschutz. Bekannt sind die Folgen von permanentem Lärm. Es gibt groß angelegte Studien und EU-Richtlinien.

 
 
Lesermeinung: Ortwin Uhl hält Tempolimit 70 auf B 9 für rechtmäßig
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Donnerstag, den 30. Dezember 2010 um 08:30 Uhr

Zur Diskussion um die Rechtmäßigkeit des Tempolimits auf 70 Stundenkilometer an einem Teilstück der Bundesstraße 9, das an Speyer vorbeiführt, nimmt Ortwin Uhl aus Speyer wie folgt Stellung: "Es ist schlicht unzutreffend, dass kein Paragraf das Tempolimit auf der B 9 rechtfertige, wie kürzlich in einer Zeitung zu lesen war. Nach §45 (1) der Straßenverkehrsordnung können die  Straßenverkehrsbehörden die Benutzung bestimmter Straßen oder Straßenstrecken aus Gründen der Sicherheit oder Ordnung des Verkehrs beschränken oder verbieten und den Verkehr umleiten.

 
 
Lesermeinung: Ortwin Uhl zu Tempolimit auf der B 9 - ' Billigflüge, Benzinfresser und Temporausch' - Egoismus wird nicht einmal mehr den Egoisten helfen
LESERMEINUNGEN | LESERBRIEFE
Mittwoch, den 15. Dezember 2010 um 06:44 Uhr

Auf neue Aspekte bei der Diskussion über die Geschwindigkeitsbeschränkung auf der B 9 will Ortwin Uhl aus Speyer mit nachstehenden Leserbrief den Blick lenken: "Zum Thema Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Bundesstraße 9 möchte ich versuchen die Betrachtungsweise auf Tatsachen zu lenken, die ich bisher als vernachlässigt betrachte. Vorweg ist festzustellen, die rechtlichen Möglichkeiten zur Beschränkung des Verkehrs sind unstreitig. Darauf muss nicht näher eingegangen werden. Zwei Blickpunkte will ich zum Nachdenken anführen. Da ist erstens der demografische Wandel.

 
 
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