BECHER UND DIE GEGENWART

VIDEOS

URLAUB UND FREIZEIT

MENSCHEN

LESERBRIEFE

JUGENDMAGAZIN

MEIST GELESENE ARTIKEL

NATUR UND UMWELT

WIRTSCHAFT UND ARBEIT

MODE UND LIFESTILE

SOCIAL-BOOKMARKING

Hinzufügen zu: Facebook Hinzufügen zu: Mr. Wong Hinzufügen zu: Webnews Hinzufügen zu: Windows Live Hinzufügen zu: Favoriten.de Hinzufügen zu: Linksilo Hinzufügen zu: Readster Hinzufügen zu: Linkarena Hinzufügen zu: Del.icoi.us Information

Vom Einzelstück zur Industrie 4.0: Technoseum eröffnet neuen Ausstellungsbereich zum Automobilbau
Drucken
KURPFALZ | Mannheim
Mittwoch, den 15. März 2017 um 13:20 Uhr

Ein Auto "Made in Germany" steht wie kaum ein anderes Produkt für deutsche Wertarbeit – und das trotz des Abgasskandals bei VW und der unsicheren Zukunftsaussichten bei Opel. In Deutschland, dem Land, in dem 1886 das Auto erfunden wurde, ist der Automobilbau eine Schlüsselindustrie, die vor großen Herausforderungen steht. Ob die rundum vernetzte Fabrik, Elektromobilität, autonomes Fahren oder Carsharing: Die Produktion ändert sich derzeit ebenso grundlegend wie die Nutzung des Autos. Seiner bewegten Geschichte von den Anfängen in Mannheim bis hin zu den Zukunftsaussichten der Branche widmet das TECHNOSEUM einen neuen Bereich in seiner Dauerausstellung.  

Ab dem 17. März 2017 ist der Abschnitt Automobilbau für die Besucherinnen und Besucher zugänglich und zeigt neben 18 Autos und 23 Zweirädern auch diverse interaktive Stationen. An ihnen kann man das Fahrgefühl der Autopioniere nachempfinden, die noch mit Stahlfelgen übers Kopfsteinpflaster holperten, oder gemeinsam mit einem Roboter ein Modellauto konstruieren.
"Die Automobilgeschichte ist nicht nur ein wichtiges Kapitel der Technikgeschichte, sondern auch der Mannheimer Lokalgeschichte. In der Vergangenheit haben wir immer wieder die Restaurierung und Anschaffung einzelner Fahrzeuge finanziert, die nun in der Ausstellung zu sehen sind. Dieses Ausstellungsprojekt als Ganzes zu unterstützen war uns ein Herzensanechnoseum die Einrichtung des Ausstellungsbereiches finanziell gefördert hat. "Wir arbeiten seit längerem an der Neugestaltung der Ebene F in unserem Haus, und nach der Einrichtung der Elementa 3 im Jahr 2011 und der Bionik-Ausstellung 2013 wird unsere Dauerausstellung nun um ein weiteres wichtiges Kapitel reicher", sagt Technoseum-Direktor Prof. Dr. Hartwig Lüdtke. Finanziell unterstützt wurde das Technoseumbei der Gestaltung des Ausstellungsbereiches Automobilbau außerdem von der Robert Bosch GmbH, der Daimler AG, der Fuchs Petrolub SE, der Wilhelm-Müller-Stiftung und der Heinrich-Vetter-Stiftung. Weitere Informationen gibt es unter www.technoseum.de. (spa/Foto:Technoseum Klaus Luginsland)