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Neues von den Weinschmitts: Auf dem Weg zu neuen Abenteuern - Pferde wieder gesattelt - Abschied von Nepal mit Wehmut
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LEBEN | MENSCHEN
Sonntag, den 20. Juni 2010 um 10:23 Uhr

“Unfassbar, wie schnell die Zeit vergeht”, mailen Elke Weinsheimer und Louis Schmitt aus Nepal. Fünf Monate haben die Weltreisenden nach “Weinschmitts Art” “ihr” Burghotel Castle Resort geführt. Nun wollen sie sich wieder in neue Abenteuerstürzen. Zunächst radeln sie über Kathmandu nach Thailand. Doch dann, wer weis wohin sie der Wind treibt?

Für die welterfahrenen Weinschmitts war das Burgabenteuer ein besonderes Erlebnis. Das kann man nicht in kurze Worte fassen, schreibt Louis . Mit Freuden konnten wir erleben wie wir mit unseren Mitarbeitern in den fünf Monaten zu einem

tollen Team zusammen gewachsen waren. Elke und ich haben diese, nicht immer einfachen Menschen, ins Herz geschlossen.
Etwas ganz besonderes ist der Besuch von Freunden aus meiner Heimat und der Pfalz gewesen. Sie alle haben unser Herz höher schlagen lassen und uns ein Stück vom Glück mitgebracht, nicht nur sich selbst, nein sie haben uns reichlich wie

Könige beschenkt. Von Rittersportschokolade, geräuchertem Schinken, verschiedenste bekannte Wurstsorten, eingemachtem Sauerkraut, Leberknödel und Saumagen, Weine aus meinem heimischen Weinkeller, sowie Superweine aus

befreundeten Weingütern. Der Knaller jedoch waren zwei Kilogramm frischen Pfälzer Spargel. Was uns fast umhaute, war ein 2007 Riesling “Alte Rebe” vom Weingut Stachel in Maikammer, das ich bekanntlich mit Elke vor unserer Abreise

bewirtschaftet hatte. Allen die uns diese Köstlichkeiten mitgebracht haben möchten wir vielen, vielen Dank sagen. Nur wer solange von Zuhause fort war, weis von was wir reden und wie hart Entbehrungen sein können.
Leider kann man uns nun nicht mehr auf der Burg besuchen. Dafür eilt uns nun aber der Ruf voraus, dass wir die zwei verrückten deutsche Radfahrer von der Burg sind, mit den berühmten Viergänge-Menüs, dem köstlichen Wein, der Fischspeisen und den hausgemachten Nudeln. Auch unsere Deutsch-Nepalesische Kochschule hatte für Aufregung hoch bis zu Politikern, Filmschauspielern und Menschen die in der Szene gesehen werden wollen, gesorgt. Dies müsste für uns doch weitere ähnliche Chancen eröffnen. Wer weis wohin uns der Wind treibt?
Auch wenn der Abschied von Nepal schwer fällt, beide Abenteurer wollen weitere Menschen, Kulturen, Religionen und kulinarische Genüsse entdecken, niederschreiben und in ihrem geplanten Buch,  „Weinschmitts kulinarische Weltreise” veröffentlichen. Riesig würde Louis sich freuen, wenn Freunde und spa-Leser www.weinschmitt.deanklicken und dort  im “Gästebuch” ein paar nette Einträge hinterlegen würden. (els/Bild:Weinschmitt)

 

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