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Kampfsport hat mich schon immer fasziniert, aber ich traute mich nie
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LEBEN | MENSCHEN
Freitag, den 25. Juli 2014 um 13:18 Uhr

Was bewegt eine Frau dazu, mit Mitte 40 Karate zu lernen? „Kampfsport hat mich schon immer fasziniert“, erzählt Beate Lintz, „ich traute mich jedoch nie.“ Als sie 2012 Probleme mit der Bandscheibe bekam, begann sie mit Krafttraining. Dort traf sie ihren zukünftigen Karatetrainer Rolf Transier. Sie unterhielten sich kurz, er bot ihr an, sie könne gern mal vorbeischauen und sich das Training ansehen. Das machte sie auch. „Von da an wusste ich, dass ich das machen will“, so die 46-Jährige, die heute, nach noch nicht einmal zwei Jahren, den violetten Gürtel trägt.

 

„Und ich habe es nicht bereut. Karate gibt mir Selbstvertrauen. Heute gehe ich hoch erhobenen Hauptes und nicht mehr ängstlich durch die Straßen.“
Ist es nicht schwer, als nicht mehr ganz junger Mensch eine doch recht komplexe Kampfkunst wie Karate zu lernen? Beate Lintz lächelt. „Das ausgiebige Anfängertraining war eine sehr gute Vorbereitung, um beim harten Fortgeschrittenentraining mithalten zu können. Dabei ist das Ganze gar nicht so verbissen, es macht mir einfach wahnsinnig Spaß. Ich kann es nur jedem empfehlen, auch älteren Leuten oder speziell Frauen. Bei Budokan Speyer hat jede Frau die Chance, Karate zu lernen und sich darin weiterzuentwickeln. Man wird beweglich, Karate ist ein ideales Ganzkörpertraining, das Körper und Geist gleichermaßen fordert. Und, ja, man lernt auch zuzuschlagen.“
Was ihr am Training am besten gefällt? „Die Disziplin, die dabei herrscht, und die Begeisterung, mit der mein Trainer mir Karate vermittelt.“ (alx/Foto: alx)
Info bei Rolf Transier, Budokan Speyer, unter Telefon 0163 8139375.

 

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