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NATUR UND UMWELT

Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd genehmigt Flotzgrün-Erweiterung um achten Deponieabschnitt zur Lagerung weiterer 170.000 Tonnen Abfälle
NATUR UND UMWELT | NATUR UND UMWELT
Montag, den 30. Januar 2017 um 11:48 Uhr

Die Struktur- und Genehmigungsdirektion Süd (SGD Süd) hat den Planfeststellungsantrag der BASF SE zur Erweiterung ihrer Deponie Flotzgrün um einen achten Bauabschnitt positiv entschieden. Damit können ab 2018 über einen Zeitraum von 22 Jahren weitere 170.000 Tonnen mineralische Abfälle pro Jahr auf die neue Fläche von rund zehn Hektar verbracht werden. Es handelt sich dabei ausschließlich um eigene Abfälle der BASF, insbesondere um Bodenaushub und nicht verwertbaren Bauschutt vom Werksgelände Ludwigshafen.

 
 
"Honig - und Pollenanalyse- "Bienenvölker im Umweltmonitoring" : Kolloquium in der LUFA Speyer
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Mittwoch, den 25. Januar 2017 um 11:17 Uhr

Mit dem Thema "Honig und Pollenanalyse" veranstaltet die Landwirtschaftliche Untersuchungs- und Forschungsanstalt (LUFA) Speyer am Mittwoch, 8. Februar, um 19 Uhr, gemeinsam mit dem Imkerverein Speyer und dem Imkerverband Rheinland-Pfalz ihr erstes Kolloquium in diesem Jahr. Mit der Pflanzenschutzmittelrückstandsanalytik in Pollen und Bienenprodukten ist die LUFA im Rahmen des Deutschen Bienenmonitorings seit 2007 befasst. Regelmäßig werden Pollenproben von mehr als 100 Imkern aus ganz Deutschland untersucht.

 
 
Stiftung für Ökologie und Demokratie ernennt Umweltministerin Höfken zur Ökologia 2017 - Lebensräume für Tiere und Pflanzen verbinden
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Mittwoch, den 25. Januar 2017 um 09:37 Uhr

Umweltministerin Ulrike Höfken ist am 24. Januar 2017 von der Stiftung für Ökologie und Demokratie zur "Ökologia 2017" ernannt worden. Höfken will in ihrem Jahr als Ökologia verstärkt dafür werben, Raum für Wildnis und Lebensräume für heimische Tiere und Pflanzen zuz schaffen und mit anderen Lebensräumen zu verbinden. "Rheinland-Pfalz ist artenreich, bunt und vielfältig. Wir wollen ein Netzwerk für die biologische Vielfalt spannen", so Höfken. Der neue Nationalpark Hunsrück-Hochwald gehöre ebenso dazu wie die Sicherung der Auwälder am Rhein, der Erhalt des Westwalls als Biotopverbund oder die Entwicklung eines grenzüberschreitenden Biotopverbundes im Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen.

 
 
Grüne Hauptstadt Europas – Essen 2017 offiziell eröffnet - Überwältigender Andrang beim Kultur- und Familienfest im Grugapark
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Sonntag, den 22. Januar 2017 um 10:18 Uhr

Die Stadt Essen ist seit diesem Wochenende offiziell Grüne Hauptstadt Europas. Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen eröffnete das Titeljahr gemeinsam mit EU-Umweltkommissar Karmenu Vella im Rahmen einer künstlerisch inszenierten Bühnenshow. Ebenfalls zu Gast waren weitere namhafte Vertreterinnen und Vertreter von EU, Bund und Land, u.a. Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks und NRW-Umweltminister Johannes Remmel. Zum anschließenden Kultur- und Familienfest im Grugapark kamen schon am ersten Tag des Eröffnungswochenendes rund 15.000 Besucherinnen und Besucher.

 
 
Projekt "Wald und Klimawandel": Firmenkonsortium fördert Programm der Rucksackschule Speyer und unterstützt Förderverein
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Montag, den 16. Januar 2017 um 13:57 Uhr

Das Konsortium aus ENGIE E&P Deutschland und Palatina GeoConauch hat in diesem Jahr im Rahmen seiner Förderung von Umweltschutzprojekten lokaler Vereine und Organisationen das Projekt "Wald und Klimawandel" der Rucksackschule Speyer des Forstamtes Pfälzer Rheinauen ausgewählt. Der Standort Speyer der Rucksackschule hatte bekanntlich im Herbst 2016 vor dem Aus gestanden, woraufhin sich ein Förderverein gründete, der sich für den Erhalt der Einrichtung einsetzt.

 
 
Profundes Wissen gefragt: Initiativen unterstützen, Projekte eigenständig managen - Seniortrainer engagieren sich in vielfältigen Aufgaben für das Allgemeinwohl - Bärbel Schäfer und Hans Wels im Gespräch
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Dienstag, den 03. Januar 2017 um 11:21 Uhr

In Deutschlands Umweltschutzorganisationen ist eine deutliche Verunsicherung spürbar. Sie bemängeln trotz des Klimaabkommens von Paris, das die Begrenzung der globalen Erwärmung auf deutlich unter 2°C gegenüber vorindustriellen Werten vorsieht, und auf das sich im Dezember 2015 erstmals fast 200 Länder verständigt hatten (und welches am 17. November 2016 von  insgesamt 111 Staaten ratifiziert wurde)  nicht zuletzt wegen des Wahlsieges von Donald Trump und dem Scheitern der ehrgeizigen Pläne der Bundesregierung die Emissionen von CO2  bis 2020 erheblich zu reduzieren, die fehlende rechtliche Bindung der Übereinkunft.

 
 
Bundesregierung verabschiedet CarSharing-Gesetz - Mehr Handlungsspielraum für Kommunen
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Mittwoch, den 21. Dezember 2016 um 13:39 Uhr

Die Bundesregierung will das CarSharing fördern. Ein entsprechender Gesetzentwurf ist gerade vom Kabinett beschlossen worden, der es Städten und Gemeinden ermöglichen soll, CarSharing-Stellplätze im öffentlichen Straßenraum einzurichten. Vor allem Innenstädte und städtische Wohnquartiere sollen so von hohem Parkdruck und unnötigem Pkw-Verkehr entlastet werden.

 
 
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