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Gediegene Gemütlichkeit: Speyerer "Wirtshaus am Dom" kommt bei den Gästen an
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Hotellerie und Gastronomie | Restaurants
Montag, den 15. Februar 2016 um 16:37 Uhr
"Durch den Erfolg sehen wir unsere Entscheidungen bestätigt, die wir getroffen haben, als wir das "Triumphalis" Ende vergangenen Jahres zum "Wirtshaus am Dom" umbauten", sagte Gastronom und Gastwirt Jürgen Wessa im Gespräch mit unserer Zeitung. Aber auch die Speyerer fühlten sich wohl, denn das Konzept sei stimmig, komme an, und auch die Publikumsstruktur habe sich geändert. Auch werde man mit dem Wirtshaus-Konzept den Anforderungen der Touristen mehr gerecht als zuvor. Tatsächlich strahlt die mit viel Holz gestaltete Einrichtung des "Wirtshaus am Dom" gediegene Gemütlichkeit aus.

Am Konzept werde weiter gefeilt, so Wessa. So sei ein eigens für das Wirtshaus gebrautes Bier mit dem Namen "Domsud" in der Vorbereitung. Die Geschmacksrichtung gehe in Richtung "Märzenbier", ein  stärkeres Lagerbier. "Damit gibt es bei und sechs Biere vom Fass."
Auch zünftige Abende zu verschiedensten Themen sind geplant, beispielsweise ein Oktoberfest mit Lifemusik.
Gemeinsam mit seinem Koch hat Jürgen Wessa eine deftige Speck-Biersuppe kreiert. Das Angebot auf der Speisekarte reicht vom Bayrischen Schweinsbraten mit Knödeln über Haxen und Brathendl bis hin zum "Bayernburger" und südamerikanischen Rumpsteaks. (ks/Fotos: ks)

 

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