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RHEIN-NECKAR-PFALZ

Römerberg: Unbekannter legt mutmaßliche Giftköder aus – PETA bietet 500 Euro Belohnung für Hinweise - Tipps für Hundehalter bei Vergiftungs-Gefahr
REGIONAL | RHEIN-NECKAR-PFALZ
Dienstag, den 10. Oktober 2017 um 08:59 Uhr

Suche nach Tierquäler: Einer Polizeimeldung zufolge fand eine Hundehalterin am Samstagmittag auf einem landwirtschaftlichen Weg in Römerberg im Bereich Große Hohl einige vermutlich mit Rattengift präparierte Wurststücke. Ihr Vierbeiner wurde tierärztlich behandelt. Die Polizei Speyer nimmt unter der Telefonnummer 06232-1370 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. Zeugenhinweise entgegen. Um die Suche nach dem Tierquäler zu unterstützen, setzt die Tierrechtsorganisation PETA nun eine Belohnung in Höhe von 500 Euro für Hinweise aus, die zu seiner Ergreifung führen. Zeugen können sich ebenso telefonisch unter 01520 7373341 oder per E-Mail bei PETA melden – auch anonym.

 
 
Biosphären-Bauernmarkt in Kirrweiler: Qualitätsprodukte aus Pfälzerwald und Nordvogesen
REGIONAL | RHEIN-NECKAR-PFALZ
Dienstag, den 10. Oktober 2017 um 08:48 Uhr

Der letzte Biosphären-Bauernmarkt des grenzüberschreitenden Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen in diesem Jahr findet am Sonntag, 22. Oktober, von 11 bis 18 Uhr in Kirrweiler statt. Das hübsche Weindorf zwischen Neustadt und Landau bietet eine schöne Kulisse für das bunte Markttreiben mit einer reichhaltigen Palette an umweltschonend erzeugten Qualitätsprodukten von rund 40 Anbietern. Sie offerieren beispielsweise Schinken, Wurst, Fleisch vom Lamm, Wild und Pferd, Kuh- und Ziegenkäse, Essige, Säfte, Biowein, Likör und Sekt, Obst und Gemüse, Pilzen, Marmelade und Honig, Öl, Teigwaren und Kompott. Ein vielfältiges Getränkeangebot von Winzern und Bierbrauern rundet den Markt ab.

 
 
Die besten Retter Deutschlands: LudwigshafenerJohanniter belegten 7. Platz beim Bundeswettkampf
REGIONAL | RHEIN-NECKAR-PFALZ
Donnerstag, den 28. September 2017 um 05:10 Uhr

Die Johanniter aus Ludwigshafen belegten beim Bundeswettkampf in Koblenz am 23. September einen hervorragenden 7. Platz in der Kategorie C. Annika Scharl war zum ersten Mal mit dabei: "Wir sind sehr stolz, dass unsere Mannschaft teilgenommen und alles gegeben hat. Das intensive Training hat sich ausgezahlt und natürlich haben uns die vielen Schlachtenbummler aus der Pfalz den Rücken gestärkt." 1.800 Johanniter aus ganz Deutschland reisten für den 23. September nach Koblenz, um die besten Retter Deutschlands zu küren. Aufgeteilt in vier Kategorien, wetteiferten insgesamt 41 Mannschaften mit 400 Wettkampfteilnehmern, darunter fünf Gastmannschaften um die ersten Plätze

 
 
Klartext: Fall Hitlerglocke - Gequirlter rechter Kacke muss politisch und nicht juristisch begegnet werden
REGIONAL | RHEIN-NECKAR-PFALZ
Mittwoch, den 20. September 2017 um 12:44 Uhr

Von Klaus Stein
Natürlich ist es ein Skandal, dass in Herxheim am Berg bis vor Kurzem eine Glocke mit Hakenkreuz und hitlerverehrender Inschrift geläutet wurde. Auch die Aussagen des ehemalige Bürgermeister, er sei stolz darauf, dass es in seinem Ort eine solche Glocke gebe oder die eines Bürgers, bei Hitler sei nicht alles schlecht gewesen, beides geäußert in einer Fernsehsendung, lassen mir den Kamm schwellen. Diese gequirlte Kacke mit dem "nicht alles war schlecht" höre ich, seit ich denken, kann immer wieder von verkappten und offenen Nazis: Ihr Hirnis - auch in der Hölle ist nicht alles schlecht, da ist es zumindest gut warm.

 
 
"Hitler-Glocke" in Herxheim am Berg: Staatsanwaltschaft Frankenthal sieht keine Straftat - keine Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung
REGIONAL | RHEIN-NECKAR-PFALZ
Mittwoch, den 20. September 2017 um 12:43 Uhr

Laut einer vom Frankenthaler Oberstaatsanwalt unterzeichneten Presseerklärunng sieht man bei der Srafverfolgungsbehörde keinen hinreichenden Anfangsverdacht im Fall der sogenannten "Hitlergrlocke" in Herxheim am Berg, um Ermittlungsverfahren einzuleiten. "Das Hängenlassen und Läuten der Glocke erfüllt nicht den Tatbestand des Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen (§ 86 StGB)", so die Begründung.

 
 
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