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Schutzengel auf Knopfdruck-Hausnotruf sorgt seit 30 Jahren für mehr Sicherheit alleinlebender Senioren
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GESELLSCHAFT UND KIRCHE | Seniorenmagazin
Freitag, den 25. September 2015 um 08:58 Uhr

Wer als älterer Mensch alleine zu Hause lebt, braucht Sicherheit, vor allem wenn es um die Fragen geht: Wer ist da, wenn ich stürze? Wie bekomme Hilf eholen, wenn ich selbst keine mehr rufen kann? Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa hat jeder dritte Deutsche Sorge, im Alter in den eigenen vier Wänden zu verunglücken. Der Hausnotruf der Johanniter kann diese Angst nehmen: Im Notfall wird per Knopfdruck eine Verbindung zur Notrufzentrale hergestellt. Diese veranlasst sofort Hilfsmaßnahmen. Auf Wunsch werden die Angehörigen benachrichtigt. 

Vor 30 Jahren entschlossen sich die Johanniter ein Hausnotrufsystem aufzubauen. Der Dienst wurde zunächst ehrenamtlich – mit Unterstützung von Zivildienstleistenden angeboten. Die große Nachfrage führte dazu, dass Anfang der 1990er Jahre der Hausnotruf nur noch mit hauptamtlichen Mitarbeitern besetzt wurde. Heute werden allein im Kreis Bergstraße und der Pfalz rund 1500 Hausnotrufteilnehmer betreut. Bundesweit kümmern sich rund 150 Mitarbeiter rund um die Uhr um etwa 130.0000 Hausnotrufkunden in ganz Deutschland. 

Der Hausnotruf der Johanniter-Unfall-Hilfe

Das Standgerät ist mit Lautsprecher, Mikrofon und Notruftaste ausgestattet. Zusätzlich erhält der Kunde einen kleinen Sender mit Signalknopf, der als Armband, Halskette oder Clip an der Kleidung getragen wird. Mit frei wählbaren Zusatzleistungen wie Schlüsselhinterlegung, Bewegungsmeldern, Falldetektoren und Rauchwarnmeldern kann jeder Nutzer über seine eigene Versorgung und Sicherheit entscheiden. Während der Sicherheitswochen der Johanniter vom 21. September bis 31. Oktober 2015 haben Interessierte die Möglichkeit, den Hausnotruf vier Wochen lang kostenlos zu testen. Weitere Informationen dazu unter: Tel. 0800 3233 800 (gebührenfrei) oder im Internet: www.johanniter.de/hausnotruf

 

 

 

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