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Wer als älterer Mensch alleine zu Hause lebt, braucht Sicherheit, vor allem wenn es um die Fragen geht: Wer ist da, we...
Seniorenmagazin

Senioren-Residenz Sankt Sebastian in Dudenhofen erhält erneut "Grünen Haken"
GESELLSCHAFT UND KIRCHE | Seniorenmagazin
Donnerstag, den 12. Mai 2011 um 13:46 Uhr

Seit heute haben sie es wieder schwarz auf weiß: Respektvoller Umgang, Selbstbestimmung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sind für die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Residenz Sankt Sebastian in Dudenhofen jederzeit gewährleistet. Das bestätigt die Urkunde mit dem grünen Haken, von der BIVA e.V., der einzigen unabhängigen und bundesweiten Interessenvertretung, die sich für die Rechte der Bewohnerinnen und Bewohner in stationären Wohn- und Pflegeeinrichtungen einsetzt. Das Personal weiß, dass sich die Seniorinnen und Senioren in  Hause wohlfühlen, und umso mehr freut es sich, dass dies wiederum von einem unabhängigen Gutachter bestätigt wurde. Die Begutachtung umfasste 121 Fragen, gerichtet an die Einrichtungsleitung Frau Evi Ehrhardt- Steck sowie die Heimbeiratsmitgliedern Herrn Peter Patzer (Vorsitzender), Frau Roswitha Bettag,( stellvertretende Vorsitzende) Frau Erika Lang ( Mitglied ) und Herr Karl-Heinz Koch ( Ehrenmitglied). Die Detailergebnisse der Begutachtung findet der Interessierte im Internet unter www.heimverzeichnis.de.

 
 
Verstimmung beim Seniorenbeirat : Stadt kürzt halbe Stelle im Seniorenbüro
GESELLSCHAFT UND KIRCHE | Seniorenmagazin
Dienstag, den 10. Mai 2011 um 11:02 Uhr

Mit Bedauern stellte der Seniorenbeirat bei seiner Sitzung am 19. April 2011 fest, dass im Seniorenbüro die halbe Personalstelle auf eine Viertelposition reduzierturde ohne den Beirat vorher zu informieren. Der Seniorenbeirat vertritt die Belange der Speyerer Bürgerüber 60 Jahre, das sind immerhin 25 Prozent der Einwohnerschaft. Er befürchtet, das durch diese "geplante Veränderung" das Seniorenbüro seine Bedeutung einbüßt. Das Personal entwickelte gemeinsam mit den 90 ehrenamtlichen Mitarbeitern und dem  Beirat in den letzten Jahren Konzepte, die für die älteren Bürgerinnen und Bürger in Speyer viele Verbesserungen gebracht haben und bringen.

 
 
Orientalischer Tanz in den Mai in der Senioren-Residenz Sankt Sebastian
GESELLSCHAFT UND KIRCHE | Seniorenmagazin
Mittwoch, den 04. Mai 2011 um 12:33 Uhr

Am Samstag den 30. April 2011 feierte die Senioren-Residenz Sankt Sebastian den „Tanz in den Mai“ auf orientalische Weise.
Die Offene Selbsthilfegruppe engagierte hierfür die Bauchtanzgruppe „Shalimar“ die uns über zwei Stunden die Geschichte des Rosen-Königs aus dem fernen Osten tänzerisch darbot. Die acht Tänzerinnen bezauberten die Bewohner in bunten Kostümen und mit ihren elegant-rhythmischen Bewegungen. Der Speisesaal und die Bühne waren im orientalischen Stil geschmückt und auch die Tische waren entsprechend geziert. Zur Verpflegung gab es zahlreiche Kuchenspenden und für den Abend zauberte unser Koch ein orientalisches Menü mit arabischem Schmorfleisch mit Früchten und Safrankartoffeln. Die Bewohner tanzten mit den Tänzerinnen noch bis in den Abend und so ging wieder einmal eine wunderbare Veranstaltung zu Ende.

 
 
Von der Landwirtschaft zum Autohaus: Spannende Geschichten von Franz Raber im Erzählcafé
GESELLSCHAFT UND KIRCHE | Seniorenmagazin
Montag, den 11. April 2011 um 15:42 Uhr

Von Karl-Heinz Jung
Unter den 100 Besuchern im Historischen Ratssaal waren viele Freunde, Schul-und Berufskameraden und ehemalige Mitarbeiter von Franz Raber, die  an lustige Ereignisse erinnerten. Sein ehemaliger Berufsschullehrer Hasso von Schaaffhausen, der den manchmal übermüdeten Franz „oft unsanft weckte“, war auch unter den Zuhörern.  Eine Anzeige des Lehrers wegen „Kinderarbeit“ hatte keinen Erfolg, da sich der Schüler „gerne zu der Arbeit im Fuhrgeschäft“ bereitfand. Franz Raber hatte damals für seinen verunglückten Vater das Transportgeschäft organisiert..

 
 
Bei Opa darf ich alles: Wenn Mama’s nicht ernst genommen werden – Wie kommen drei Generationen miteinander aus
GESELLSCHAFT UND KIRCHE | Seniorenmagazin
Mittwoch, den 09. März 2011 um 07:58 Uhr

Von Hans Wels
„Lümmel nicht so am Tisch“, „setz dich gerade hin“ – „Sie sind aber streng zu ihrem Enkel“, mischte sich die weißhaarige Dame vom Nebentisch ein. Darauf der Opa: „Was meine Kinder nicht durften, erlaube ich auch meinem Enkel nicht“. Hat er recht? Oma’s und Opa’s sollten wissen, dass sie gar nicht mehr erziehen müssen – sie dürfen – zum Beispiel den Enkeln „bitte“ und „danke“ beibringen, falls es die Eltern vergaßen. Großeltern dürfen Ausnahmen machen, ja sogar inkonsequent sein. Eltern denken dann gleich, wo führt das hin? Oma und Opa sind entspannt und gelassen, haben Zeit und bessere Nerven, kennen die besten Spiele und Bücher, können trösten, haben immer einen guten Rat, ergreifen Partei und sind immer auf Enkel’s Seite – das tut gut.

 
 
Eigene Memoiren schreiben: literarische Selbstdarstellung gehört zu den ältesten Gattungen der Literatur
GESELLSCHAFT UND KIRCHE | Seniorenmagazin
Dienstag, den 08. Februar 2011 um 12:39 Uhr

Von Hans Wels
„Wenn ein alter Mensch stirbt, brennt eine Bibliothek“. Nach dieser Weisheit bleibt von uns nur übrig, was wir zu Papier gebracht haben. Also frisch ans Werk, beginnen wir die wertvollen Schätze der Erinnerung für unsere Nachwelt zu heben. Vielleicht lassen sich Senioren sogar für ein gemeinsames Projekt begeistern.

 
 
'Demenz ist anders' : Wanderausstellung mit Fotografien von Michael Hagedorn im Salier-Stift
GESELLSCHAFT UND KIRCHE | Seniorenmagazin
Mittwoch, den 02. Februar 2011 um 14:32 Uhr

von Michael Stephan
Die von der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz konzipierte Wanderausstellung "Demenz ist anders" mit Bildern des Fotografen Michael Hagedorn wird vom 31.1.2011 bis zum 20.2.2011 im Foyer und Speisesaal  des Salier-Stiftes, Obere Langgasse 5a, zu sehen sein. Die Ausstellung präsentiert zwanzig großformatige Leinwände mit Fotografien, die an Demenz erkrankte Menschen in verschiedenen Lebenssituationen abbilden. Die eindrücklichen Bilder laden dazu ein, sich auf eine andere, künstlicherisch-visuelle Weise mit dem Thema Demenz auseinander zu setzen. Michael Hagedorn hat über den Zeitraum von mehreren Jahren Menschen mit Demenz in ihrem Alltag begleitet. Durch seine künstlerische Arbeit hat die Krankheit für ihn etwas von ihrem Schrecken verloren. Hagedorn möchte diese Erfahrung weitergeben und dazu beitragen, dass auch andere begreifen: Menschen mit Demenz sind zwar anders, aber dennoch gehören sie zu uns, sind Teil dieser Gesellschaft. Entgegen verbreiteter Vorstellungen von der Krankheit zeigen die Bilder, dass auch demenziell erkrankte Menschen Freude empfinden, Spaß am Leben haben und auf ihre Weise besonders intensiv mit allen Sinnen wahrnehmen.

 
 
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