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Projekt Hundelaufwiese Teil III - Treffen im Mehrgenerationenhaus
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SPEYER | Speyer heute
Donnerstag, den 09. März 2017 um 09:41 Uhr
"Eine Hundefreilaufwiese bringt etwas mehr Frieden in den Ort." Mit diesem Zitat des Bürgermeisters von Ketsch, Jürgen Kappenstein, endeten die Ausführungen des Initiators des Projektes "Hundefreilaufwiese Speyer", Winfried Müller im Rahmen einer PowerPoint-Präsentation, deren Inhalt Müller zahlreichen Unterstützer/innen des Vorhabens im Tagungsraum des Mehrgenerationenhauses vorstellte. Müller benannte dabei die Vorteile einer Hundefreilaufwiese für Hund, Mensch und die Stadt. 

Dazu zählen die Verbesserung des Sozialverhaltens der Hunde untereinander, die Verbesserung des Sozialverhaltens der Hunde gegenüber Menschen, der Abbau von Angstzuständen bei den Hunden sowie die körperlichen Auslastung der Hunde. Der positivste Effekt für die Kommunalpolitik einer jeden Gemeinde und Stadt sei, dass sich durch Hundefreilaufwiesen die Situation im Gemeinde- oder Stadtgebietbesonders zwischen Hundeliebhabern und deren Gegnern merklich entspanne. Des weiteren beleuchtete Winfried Müller den Status Quo in Speyer, am Eselsdamm und im Woogbachtal. Die anschaulichen Darstellungen mündeten in eine umfangreiche Bilddokumentation einer Chronologie im Hinblick auf das prädestinierte Gelände für eine Hundefreilaufwiese in Speyer auf dem ehemaligen Fußballplatz des Sportvereins Schwarz-Weiß Speyer am Ameisenberg. Hundemensch Winfried Müller betonte, dass er mit dem bevorzugten Standort für das Projekt am Ameisenberg (ehemaliges Fußballgelände von SW-Speyer) weder jemand vertreiben, noch anderen Vorhaben der Stadt Speyer gegensteuern wolle. Im Gegenteil: er wünsche sich einen fairen, offenen Dialog und sei der Ansicht, dass auf dem Ameisenberg durchaus mehrere Vorhaben realisiert werden könnten. (spa)
 

 

 

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