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Senioren und Kitakinder beim Am Dreck-weg-Tag in Aktion – Gemeinsam für ein sauberes Speyer-West
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SPEYER | Speyer heute
Sonntag, den 12. März 2017 um 14:07 Uhr
Es gibt ihn an vielen Stellen in und um Speyer. Man findet ihn offen neben Straßen und Wegen aber auch in Parks, im Gebüsch oder versteckt in der freien Natur: Wilden Müll, von denjenigen entsorgt, denen eine saubere Umwelt schnurzegal ist. Doch es gibt zum Glück auch die Kehrseite, mit Menschen, die sich aktiv an beiden Dreckweg-Aktionstagen beteiligen und zum alljährlichen Frühjahrsputz mit Handschuhen, Zange und blauen Tüten unterwegs sind.

Zu den fleißigen Müllsammlern in Speyer West  zählten auch die Teilnehmer der Gruppe Jung und Alt, eine tolle Kooperation zwischen den Senioren des AWO-Seniorenhauses "Burgfeld" und den Kindern der Kita St. Elisabeth, die sich bei ihren Zusammenkünften wunderbar ergänzen. Am vergangenen Freitag machten sie sich in Begleitung von Kita-Leiterin Sabrina Wöhlert und Susanne Vechtel, Leiterin des Sozialen Dienstes im Seniorenhaus, daran, in der Burgstraße im Gelände hinter dem Flohmarkt  in der Umgebung der Bahngleise,  die Hinterlassenschaften der Umweltferkel einzusammeln. Was so alles im Gebüsch gelandet war, brachte sowohl die alten Herrschaften als auch die Kinder zum Stauen, manchmal aber auch zum Lachen. Neben Glas, Holzabfall und Plastikmüll kamen Schuhe, Neonröhren und ein alter Pullover ans Tageslicht. Amüsiert betrachteten die Müllaktivisten eine ausrangierte Stehlampe und als besondere Dreingabe eine entsorgte Unterhose. "Alle finden die Idee sich am Dreck-weg-Tag einzubringen gut", so einstimmig die beiden Begleiterinnen. Mit Argusaugen wurde darauf geachtet, den gefundenen Unrat an der Sammelstelle gleich regelgerecht zu trennen. "Ein sauberes Speyer sei wichtig für die Umwelt und für die Tiere, erklärte Marlene auf Anfrage. Den kleine Marlon brannte ein wichtiges Thema auf der Zunge, das er unbedingt der Beigeordneten Stefanie Seiler, die die Aktion vor Ort unterstützte , mit auf den Weg geben wollte. Unter dem Brückenübergang an der Bahn sei ihm und den übrigen Kindern beim Vorbeilaufen aufgefallen, dass der Müllbehälter an dieser Stelle viel zu klein sei, den ganzen Abfall der Passanten aufzunehmen. Deshalb liege auch so viel Unrat daneben. Ob Dezernentin Seiler die Anregung in die Tat umsetzen und sich darum kümmern wird, einen größeren Behälter aufstellen zu lassen, werden die Umweltaktivisten demnächst an Ort und Stelle überprüfen. (cm/Foto:cm)

 

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