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Zustand der Speyerer Rheinpromenade verbesserungsfähig - SPD-Stadtratsfraktion sieht bei Begehung zahlreiche Mängel
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SPEYER | Speyer heute
Montag, den 10. April 2017 um 09:48 Uhr

Bei Bänken fehlen die Sitzflächen, aus einer Mauer sind Steine herausgebrochen, Müll liegt mangels Papierkörben auf dem Boden und auch die Bepflanzungen sind nach den Worten des SPD-Stadtratsfraktionsvorsitzenden Walter Feiniler verbesserungsfähig. Die Rede ist von der Rheinpromenade. Die SPD-Stadtratsfraktion registrierte im Rahmen einer Begehung am Freitag so einiges, was nicht zum Image der Touristenstadt Speyer passt.

 

Die Rheinpromenade ist nicht nur für Schiffstouristen das Eingangstor in die Stadt, vermittelt den Besuchern einen ersten Eindruck. Thema der Begehung war neben dem Gesamtzustand der Rheinpromenade auch die Parkplatzsituation. Mit dabei auch Verkehrsdezernentin Stefanie Seiler. Kritisiert wurde, dass Kreuzfahrtschiffen keine externe Stromversorgung zur Verfügung steht, weshalb sie mit laufenden Dieselaggregaten vor Anker liegen. Nur der neue Anleger wird eine ausreichende Stromversorgung haben.
Seiler brachte in die Diskussion die Sperrung der Autozufahrt zur Promenade durch versenkbare Poller ein, so dass nur der Lieferverkehr und die Beschäftigten dort parken könnten. Auch sprach sie sich für eine Bushaltestelle in der Heinkelstraße in Nähe des neuen Schiffsanlegers aus.
Scharfe Kritik übte Feiniler an der Blockadehaltung des Oberbürgermeisters und der CDU-Fraktion bei der im Koalitionsvertrag festgeschriebenen Verlademöglichkeit für schwere Lasten im neuen Hafen, nannte es einen Verstoß gegen den Koalitionsvertrag. Auch laufe es den Klimaschutzzielen der Stadt zuwider, wenn hunderte von LKW täglich dadurch eingespart würden. (ks/Foto: ks)

 

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