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"Gelungenes Konzept, das Hoffnung macht" - Arbeitskreis "Fahrradstadt Speyer", zufrieden mit Radverkehrskonzept
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SPEYER | Speyer heute
Donnerstag, den 27. April 2017 um 12:09 Uhr
"Der Arbeitskreis 'Fahrradstadt Speyer", dem Mitglieder der CDU-, BGS- und SWG-Stadtratsfraktionen angehören, freut sich über das gelungene Radverkehrskonzept, das in der gemeinsamen Sitzung von Verkehrs- und Bau- und Planungsausschuss vorgestellt wurde", heißt es in einer Stellungnahme. Das von der Planungsgemeinschaft Verkehr-Alrutz erstellte Konzept arbeite die Fahrradsituation in Speyer strukturiert und systematisch auf.  Ein Radwegenetz wurde entworfen und mittels der Ergebnisse der BikeTrack-App validiert und erweitert. 

Von den 160 Einzelmaßnahmen für das geplante Radwegenetz stamme ein guter Teil aus den Aktivitäten des AK Fahrradstadt.  Besonders freut sich der AK Fahrradstadt darüber, dass die von ihm geforderten Maßnahmenpakete geschnürt wurden: ein wesentlicher Teil der 160 Maßnahmen wurde in zusammenhängende Pakete gefasst, und mit Prioritäten, Kostenschätzungen und Umsetzungszeiträumen versehen.  Der AK Fahrradstadt ist der Auffassung, dass sich so eine für den Bürger klar nachvollziehbare Verbesserung für den Radverkehr erzielen lässt.  Entsprechend sind die Kosten für die Stadt Speyer sind eine sinnvolle und angemessene Investition in die Verkehrsplanung, vorausgesetzt, das des Konzepte wird umfassend und konsequent in den nächsten Jahren umgesetzt.
Wichtig ist für den AK Fahrradstadt, dass die kurzfristigen Maßnahmenpakete zügig angegangen werden:  Erfreulicher Weise sind erste Zeichen der Umsetzung bereits sichtbar: so wurden an der Kreuzung Große Greifengasse/ Johannesstraße die vom AK Fahrradstadt geforderten Markierungen zum gegenläufigen Radverkehr auf der Johannesstraße angebracht.  Darüber hinaus lassen sich die weiteren Bestandteile von Maßnahmenpaket 1 (Öffnung von Einbahnstraßen, Überprüfung der Beschilderung inkl. Öffentlichkeitsarbeit) mit überschaubaren Kosten kurzfristig realisieren.  Eine öffentlichkeitswirksame Maßnahme könnte in diesem Zusammenhang die Ausweisung einer Fahrradstraße, z.B. im Mausbergweg oder der Georg-Kerschensteiner-Straße sein.  Im Rahmen des Maßnahmenpakets 1 können auch Schilder oder Markierungen "Geisterradler Gefährden" zum an der Bahnhofstraße, der Wormser Landstraße, der Achse Theodor-Heuss-Straße/Kurt-Schumacher-Straße  und der Auestraße angebracht werden.
Einen jährlichen Fortschrittsbericht und eine Planung für das kommende Jahr (incl. Förderungen) betrachtet der AK als unabdingbar, um den Erfolg der Maßnahmen zu dokumentieren.  Der AK Fahrradstadt sieht es als seine zukünftige Aufgabe die Umsetzung der Maßnahmenpakete kritisch zu begleiten und zu kommentieren. (spa/Foto: Archiv)  

 

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