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"Keine qualifizierte Befragung": Speyerer Wählergruppe bleibt bei ablehnerder Haltung zu S-Bahn Haltepunkt Süd
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SPEYER | Speyer heute
Dienstag, den 02. Mai 2017 um 13:53 Uhr
"Die Speyerer Wählergruppe (SWG) hat in ihrem Profil eine bedarfsgerechte Verkehrsförderung für die Speyerer Bürger verankert. Deshalb ist eines unserer Ziele, dass Fußgänger und Radfahrer im Verkehr besonders gefördert werden. Außerdem möchten wir den öffentlichen Personennahverkehr bedarfsgerecht ausbauen und fördern. Die Bedürfnisse der Speyerer Bürger müssen bei Verkehrsplanungen immer im Vordergrund stehen. Wir sind ebenfalls für die Umsetzung von neuen und zukunftsträchtigen Verkehrsmodelle, wenn sie dem Verkehr und insbesondere in Zukunft den Menschen dienen", heißt es in einer Pressemeldung der SWG.

Unter der Prämisse der Bedürfnisse der Speyerer Bürger habe die SWG die Einrichtung eines Haltepunkt Süds genau analysiert; und setze sich dafür ein, dass der Haltepunkt Süd nicht gebaut wird. "Aus unserer Sicht ist es weitaus sinnvoller und ökonomisch effizienter, wenn das bereits vorhandene Bus-Linienbündel optimiert wird. Da der Bus den Bürger an mehreren Stellen abholt, ist dem Speyerer Bürger individuell besser gedient. Zudem sehen wir eine Planung des Haltepunktes, die nicht konkret ist, kritisch: Bezüglich der Kosten des Strassenausbaus Hasen- und Hirschstrasse, der Kosten für ein Parkraumkonzept, der Betriebskosten und Instandshaltungskosten und darüber hinaus bezüglich des Zinsrisikos für die Stadt - was auch nächste Generationen belastet.
Auch die am 25. April 2017 im Bau- und Planungsausschuss vorgelegte Potenzialuntersuchung hilft bei der Entscheidung für oder gegen den Haltepunkt Süd nicht weiter, da lediglich eine Schätzung und keine qualifizierte Befragung vorgenommen wurde, das vereinfachte Projektdossierverfahren zugrunde liegt, welches mit starken Vereinfachungen und insbesondere auf der Nachfrageseite sehr pauschal arbeitet, zu den Fahrgästen, die heute zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Pkw zum Bahnhof kommen, nur modellhaft ermittelt wurde, dass zirka 800 Fahrgaste pro Tag zukünftig günstiger den Haltepunkt Speyer Süd nutzen. Aufgrund der räumlichen Nähe zum Hauptbahnhof die tatsächliche Nachfrage von entscheidenden Faktoren abhängt, die in der Prognose nicht abgebildet werden konnten, bedeutende Nachteile wie die Verlangerung der Schließzeiten am Bahnübergang Schützenstraße um mindestens eine Stunde täglich in die Kosten-Nutzen- Betrachtung nicht einbezogen worden ist." (spa)

 

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