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Hell, freundlich, großzügig: Tag der offenen Tür der neuen Zentrale des Caritasverbandes
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SPEYER | Speyer heute
Dienstag, den 16. Mai 2017 um 11:55 Uhr

Gäste des Tages der offenen Tür der neuen Caritaszentrale finden das Haus sehr gelungen – Aufgaben der Zentrale treffen auf großes Interesse Rund 250 Gäste waren der Einladung zum Tag der offenen Tür der neuen Zentrale des Caritasverbandes für die Diözese Speyer am Samstag, 13. Mai gefolgt, sich das neue Gebäude anzuschauen. Die Rückmeldungen der Besucher fielen ausschließlich positiv aus.

"Ich bin überrascht von der Großzügigkeit des Gebäudes, das hätte ich von außen nicht vermutet", sagte Uwe Hönemann aus Speyer. "Das Haus hat mich interessiert, deshalb sind wir heute gekommen. Ich muss sagen, obwohl das Gebäude ja in erster Linie ein funktionales Bürogebäude ist, setzt es doch gewisse Akzente." Ihn habe die Idee des "Denkraumes" überrascht. "Eine tolle Idee: ein Raum ohne Technik und Telefon, in dem man intensiv redet und auf neue Ideen kommt, ohne Störung durch Telefon, Computer oder Handy."
Ein Ehepaar aus Römerberg fand den Bau ebenfalls gelungen: "Es ist so schön hell und freundlich und die Büros sind groß genug, auch für zwei Mitarbeiter." Die Besucherin aus Römerberg kannte die alte Zentrale in der Oberen Langgasse: "Das Haus war wirklich kein Luxus, alt und dunkel und in die Jahre gekommen. Das neue Haus hier ist auch kein Luxus, sondern normaler Standard, aber eben der heutigen Zeit entsprechend funktional – und trotzdem sehr freundlich durch die Farbakzente."
"Was mir gefällt, ist, dass alle Büros und Möbel die gleichen Farben haben. Das wirkt ruhig und freundlich. Wer bunte Farbe ins Spiel bringen will, kann das mit Bildern, Blumentöpfen und ähnlichem tun", fand Gerhard Puderer aus Lingenfeld. "Die bunten Küchen stechen raus und sind sehr schön, das Grün im Erdgeschoss ist herrlich." Außerdem sei die Lage in der Nikolaus-von-Weis-Straße sehr schön. "Außen herum viel grün, der Klostergarten der Dominikanerschwestern grenzt ja direkt an. Und die Bäume auf dem Caritas-Grundstück können jetzt auch anfangen, zu wachsen."
Matthias Ohk auch Ruchheim, der mit Tochter Fabienne gekommen war, freute sich an der guten Atmosphäre im Haus: "Die Stimmung ist gut, man spürt die Einheit der Mitarbeiter. Sie geben ein gutes Bild ab, die Unternehmenskultur ist überzeugend." Auch Matthias Ohk kennt die alte Zentrale, den "Seppelskaschde": "Hier ist es übersichtlicher, man findet sich gut zurecht. Und wenn erst im Garten alles fertig ist und das Gras gewachsen ist, dann ist es wirklich sehr schön hier."
"Ein bisschen steril ist es noch", fand Katrin Dommel aus Speyer. "Es fehlen noch ein paar Bilder an den Wänden. Aber das ist ja wie zuhause in der eigenen Woh-nung, es dauert ein bisschen, bis man weiß, was man will, und was gut aussehen könnte. Das wird schon noch kommen."
Die Gäste nutzten die Möglichkeit, sich von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Caritasverbandes und der CBS Caritas Betriebsträgergesellschaft Speyer über de-ren Aufgaben informieren zu lassen. Auch Informationen über die Berufe bei der Caritas waren gefragt. "Es haben sich Leute bei uns erkundigt nach Beschäfti-gungsmöglichkeiten in der Alten- und Behindertenhilfe. Vielleicht bekommen wir ja bald interessante Bewerbungen", freute sich Franz Rinck von der Personalabtei-lung. "Bei uns haben sich Besucher nach Unterstützungs- und Unterbringungsmöglichkeiten für ältere Angehörige erkundigt. Sie haben von jeder unserer Altenhilfe-Einrichtungen Flyer mitgenommen", berichtete Regina Bernhardt von der CBS Caritas Betriebsträgergesellschaft. "Intensive Gespräche mit sehr interessierten Besuchern" verzeichnete auch Jugendhilfe-Referentin Heike Vogt.
Dass von der Zentrale in Speyer aus die rund 40 Einrichtungen und Dienste des Caritasverbandes und der CBS mit etwa 3000 Mitarbeitern gesteuert werden, war vielen Besuchern neu. "Man kommt ein bisschen durcheinander. Da ist dreimal Caritas in Speyer: das Martha-Heim, das Zentrum in der Ludwigstraße, und dann das hier oben. Ich wollte jetzt einfach mal wissen, wer hier was macht", sagte ein Besucher aus Speyer. Dass in Speyer die gesamte Finanzbuchhaltung für alle Caritas-Einrichtungen der Diözese sitzt, dass von hier aus das gesamte Personal verwaltet wird, dass sämtliche Tätigkeiten rund um Gebäude- und Bau-Management von Speyer aus organisiert werden, fand er interessant. "Das wusste ich nicht. Hier sitzt also sozusagen das Gehirn der ganzen Caritas in der Diözese Speyer", schlussfolgerte er.
Über Kaffee und Kuchen freuten sich die Gäste dann am Ende ihren Rundganges und konnten neben Gummibärchen, Kugelschreibern, Taschen, Kinderbüchern, Postkarten und Textmarkern vor allem einen guten Eindruck von einem schönen Haus und freundlichen Mitarbeitern mit nach Hause nehmen. (spa/Fotos: privat)

 

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