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Die einmalige Chance, den Ernstfall zu üben: Große Brandschutz- und Katastrophenübung im Sankt Vincentius Krankenhaus
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SPEYER | Speyer heute
Mittwoch, den 17. Mai 2017 um 09:35 Uhr
Bei einer Brandschutzübung im baulich abgetrennten Haus A2 des Sankt Vincentius Krankenhauses werden am Samstag, 20.05.2017, ab 9.00 Uhr, mehr als 180 Einsatzkräfte den Ernstfall unter Anwendung realitätsnaher Szenarien trainieren. Dabei hat das Zusammenspiel der Feuerwehr, des Rettungsdienstes, der SEG Speyer, der Polizei, des THWs und der Krankenhauseinsatzleitung höchste Priorität. Der Regelbetrieb des Krankenhauses ist davon nicht betroffen.

"Zu der Großübung gibt es zwar ein mehrseitiges Drehbuch", berichtet der stellv. Feuerwehrinspektor Christian Kölsch, "das ist aber vorher "unter Verschluss". Gemeinsam mit dem leitenden SEG-Arzt der SEG Speyer, Dr. med. Jens Dietrich und dem Brandschutzbeauftragte des Krankenhauses, Roger Munding, hat er die Großübung konzipiert. "Die Feuerwehrmänner und - frauen sind lediglich darüber informiert, dass die Übung im Krankenhaus stattfinden wird, nicht aber über die geplanten Szenarien", berichtet Kölsch. Roger Munding ergänzt: "Lediglich die beteiligten Krankenhausmitarbeiter und die als Patienten engagierten Mimen – interessierte Mitarbeiter unseres Hauses - werden vorab eingebunden".
Je nach Übungslage und zum Schutz von Schaulustigen kann es zu einer einseitigen Sperrung der Holzstraße vor dem Krankenhaus, bis zur Ecke Geiselstraße kommen und somit auch zu Verkehrsbehinderungen. Zudem werden teilweise Parkplätze für die Großübung gesperrt. Patienten, Besucher und Mitarbeiter werden mittels Aushänge innerhalb des Hauses informiert. "Der Regelbetrieb unseres Krankenhauses ist sichergestellt", betont Klaus Diebold, Verwaltungsdirektor des Sankt Vincentius Krankenhauses. "Es besteht zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr", versichern alle Beteiligten.
Wenn ein Feuer in einem Krankenhaus ausbricht, wo viele Menschen sich nicht ohne fremde Hilfe in Sicherheit bringen können, stellt dies die Rettungskräfte vor eine besonders schwierige Situation: Umso wichtiger seien solche Übungen.
Möglich sind sie indes nur selten: Am Samstag wird der günstige Umstand genutzt werden, dass der komplette Trakt, Haus A2, in kürze abgerissen wird. "Dieser Teil des Gebäudes ist in den letzten Monaten komplett abgeriegelt worden", berichtet Diebold. "Das Haus steht leer und wird nur noch einmal für die Übung mit Feldliegen als Krankenhausbetten ausgestattet. Auch Verbrauchsmaterial, wie z.B. Verbandsmaterial für das "Schminken" der Mimen kostenlos zur Verfügung.
Nach erfolgreicher Übung wird der Abriss des Gebäudes beginnen. Geplant ist ein Neubau mit 120 Betten und einer Cafeteria für Mitarbeiter und Besucher. (spa)

 

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