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Begegnung auf Augenhöhe: Jugenddelegationen aus Ghana und Südkorea in der Pfalz
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SPEYER | Speyer heute
Montag, den 24. Juli 2017 um 13:06 Uhr
Am heutigen Montag machen sich jeweils fünf Jugenddelegierte aus Südkorea und aus Ghana auf den Weg zu einer Reise ganz besonderer Art: zur vierten trilateralen Jugendbegegnung – dieses Mal wieder in der Pfalz. 16 Tage lang werden die zehn Delegierten der Jugendarbeit der Presbyterianischen Kirche in Südkorea und der Presbyterianischen Kirche in Ghana zusammen mit fünf jungen Erwachsenen des Kirchenbezirks Speyer im Rahmen der ökumenischen Partnerschaft in der Pfalz zusammenkommen.

Dabei stehen Fragen von Gerechtigkeit  und Entwicklung im Mittelpunkt. Die Rolle der kirchlichen Jugendarbeit in ihrem jeweiligen politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Kontext soll beleuchtet und die Jugendarbeit vor Ort praxisnah erfahren werden.
Die Reise findet als vierter Schritt der trilateralen Jugendbegegnungen 2010 in der Pfalz, 2012 in Südkorea und 2014 in Ghana statt (die Speyerer Presse berichtete jeweils darüber) und vertieft Kontakte, die seit 1995 bestehen.
Die evangelische Jugend Speyer / Prot. Jugendzentrale hat unter der Leitung der Jugendreferentin Heidrun Perron  ein vielfältiges und interessantes Programm vorbereitet: Der Einführungs- und Orientierungsphase zur aktuellen Situation im Land und der Jugendarbeit, folgt ein  Besuch in Berlin. Der Besuch in der ehemals geteilten Hauptstadt ist besonders für die koreanischen Teilnehmenden wichtig, stellt Berlin doch ein Symbol für die Wiedervereinigung dar.
Es folgt ein Thementag zu Fragen von Frieden und Gerechtigkeit.
Oberkirchenrat Manfred Sutter, der für Ökumene verantwortlich zeichnet, empfängt die  Gruppe am Donnerstag, 27. Juli. Wahrgenommen werden als Jugend – Wertschätzung für das eigene Engagement erfahren – wird sicher durch diese Einladung erlebt werden können.
Die ökumenischen Gäste nehmen am internationalen Jugendcamp in Wittenberg teil und leben auch 2 Tage bei Pfälzer Familien.
Deutsche Kirche und Kultur gilt es zu entdecken, dazu gehört auch der Besuch des Hambacher Schlosses und das Nachdenken und Austauschen über die Bedeutung der Demokratie.
Das gemeinsame Erleben, das Kennen- und Verstehenlernen der Partner/innen stehen neben Freizeitaktivitäten, bei denen persönliche Kontakte geknüpft und vertieft werden.
Dass diese Begegnung im Jubiläumsjahr der Reformation stattfindet, ist für die Gäste das „Tüpfelchen auf dem I“.
„Wir sind gespannt zu entdecken, was uns verbindet, was uns trennt, wollen uns gemeinsam über aktuelle Fragen und Belange austauschen. Zwar unterscheiden sich unsere geschichtlichen und kulturellen Kontexte, unser religiöses Umfeld, aber wir teilen viele Fragen und Aufgaben: Die Rolle der Jugendarbeit in einer sich rasch verändernden Gesellschaft, Zukunftschancen,  Klimawandel“, fasst Jugendreferentin Heidrun Perron die Erwartungen der Gruppe zusammen.
Am kommenden Dienstag geht es dann los.
Deutlich sind bei der Vorbereitungsgruppe hier Spannung und Vorfreude zu spüren. Gilt es doch, Lieder und  Bilder – zum Vorstellen der deutschen Kultur –  zu üben, Workshops für das IYC in Wittenberg vorzubereiten,
letzte Programmpunkte zu fixieren.
Eine große Freude und Erleichterung gab es schon: alle Delegierten aus Ghana haben nach den Interviews in der dortigen deutschen Botschaft ihr Visum erhalten. Jetzt kann die Begegnung kommen.
Am Sonntag, 06. August, 10 Uhr, wird die Delegation den Gottesdienst in der  Heiliggeistkirche mitgestalten. Anschließend laden alle in den Paradiesgarten ein. (spa/Foto: archiv)

 

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