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Speyerer Parteien mobilisierten letzten Reserven im Kampf um Prozente und Sitze
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SPEYER | Speyer heute
Samstag, den 23. September 2017 um 16:31 Uhr
Von Klaus Stein
Er ist vorbei, der Bundestagswahlkampf - zumindest in Speyer. Irgendwo in Deutschland wollen welche sogar noch am morgigen Wahlsonntag bei Unentschiedenen um Zustimmung für sich werben. Am Altpörtel mobilisierten CDU, SPD, Linke, Grüne, FDP und AfD die letzten Reserven im Kampf um Prozente und Sitze. Bei der CDU stürzte sich auf der Zielgeraden sogar der ehemalige Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz und Thüringen, Bernhard Vogel, ins Getümmel und bei den Grünen machte mit Anne Spiegel eine aktuelle Ministerin Standdienst.

Die SPD hatte die kampferprobten Genossen aus der Siedlung aufgeboten, unterstützt von der Beigeordneten Stefanie Seiler. Wohl die meisten Aktivisten hatte die Linke in den Kampf um den dritten Platz geschickt. Kaum weniger Personal hatten FDP und AfD um ihre Stände geschart. Pikant war, dass direkt neben der etwas abseits postierten AfD das Speyerer Bündnis gegen Rechts für Demokratie und gegen Rassismus über ihre Anliegen informierte - wenn das mal kein Zufall war.
Wer den Wahlkampf der letzten Wochen etwas aufmerksamer verfolgte dem ist sicherlich nicht entgangen, dass keine Partei in der Domstadt Unterstützung ihres Berliner Spitzenpersonals hatte. Keine Minister, keine Bundesvorsitzenden oder sonstige Politpromis hatten diesmal den Weg nach Speyer gefunden. Na ja, fast keine, denn die Speyerer SPD soll gerüchteweise Besuch von ihrer Sozial-Staatssekretärin Yasmin Fahimi gehabt haben, von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt. (Foto: ks)

 

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