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Stefanie Seiler SPD-Kandidatin für die Oberbürgermeisterwahl - Stadtverbandsvorstand und Ratsfraktion schlagen Beigeordnete einstimmig vor
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SPEYER | Speyer heute
Freitag, den 29. September 2017 um 13:10 Uhr
Stefanie Seiler ist die Kandidatin der Speyerer SPD für die Oberbürgermeisterwahl im kommenden Jahr. Im Beisein von Alexander Schweitzer in seiner Funktion als Vorsitzender des SPD-Regionalverbands Pfalz bestimmten Stadtverbandsvorstand und Ratsfraktion die Beigeordnete zur Gegenspielerin des amtierenden CDU-Oberbürgermeisters für die Wahl im Mai kommenden Jahres. Die beiden Gremien schlagen gemeinsam einer am 17. Oktober 2017 im Stage Center (Hasenpfühlerweide) geplanten Mitgliederversammlung, bei der auch Ministerpräsidentin Malu Dreyer anwesend sein wird, Stefanie Seiler zur offiziellen Nominierung vor.

 Damit setzt die SPD ihre "Frauen Power" nach Nominierung von Andrea Nahles im Bund und Jutta Steinruck als OB-Kandidatin in Ludwigshafen fort. Stefanie Seiler, 1983 in Speyer geboren hat momentan das Amt der zweiten Beigeordneten in Speyer inne. Durch die Mitarbeit im Stadtvorstand, aktuell als dessen Vorsitzende, und im Stadtrat kennt sie die Probleme der Stadt.
Obwohl sie noch relativ jung ist, hat die Mutter einer Tochter große kommunalpolitische Erfahrung, hat gute Verbindungen zum Land und  weiß sehr genau, wo sie ansetzen muss, um ihrfem Motto "Speyer kann mehr“ in Zukunft auch gerecht zu werden.
In ihrer politischen Laufbahn sie gelernt, wie eine Stadt von der Größe Speyers zu führen sei. Sie verstehe es, Netzwerke aufzubauen, die auch über die Parteigrenzen hinausgehen und die in Zukunft belastbar seien.
In ihrer Kritik an Oberbürgermeister Hans Jörg Eger war sie relativ zurückhaltend, ließ aber klar erkennen, dass in vielen Bereichen, so zum Beispiel bei der geplanten Kommunalreform, schon Gespräche geführt werden müssten. Der Dreiklang zwischen Verwaltung, Politik und Bürgern sei ihr wichtig, betonte sie des Öfteren und wenn es notwendig ist, dann könne auch über einen Bürgerentscheid zu wichtigen Fragen eine Antwort gegeben werde. Natürlich sieht die "Brückenbauerin", wie sie sich selbst bezeichnete, vorrangige Probleme. So sei beispielsweise im Bereich des Friedhofes "viel verschlafen“ worden. Auch die Sauberkeit in den Straßen der Stadt sei ihr ein Anliegen. Sie setze bei ihrer Personalpolitik auf Gespräche mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei der Stadtverwaltung, deren Arbeit sie schätze.
Auch forderte seiler, dass bei den Stadtratssitzungen  die einzelnen Referenten anwesend sein sollten, um allumfassend zu informieren. Die Diplompsychologin mit Zusatzstudium an der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften übte zwar wenig direkte Kritik am  Amtsinhaber, ließ aber durchaus erkennen, dass ihrer Meinung nach vieles im Argen in Speyer liegt und mit ihr als Oberbürgermeisterin die Potenziale der Domstadt im Sinne im Sinne von "Speyer kann mehr“ aktiviert würden. (hgw/Foto: hgw)

 

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