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Soziales, Gerechtigkeit, Ökologie und Gleichberechtigung - Irmgard Münch-Weinmann ist die Oberbürgermeisterkandidatin der Speyerer Grünen
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AKTUELLES | NEUE MELDUNGEN
Dienstag, den 05. Dezember 2017 um 22:01 Uhr

  "Ja - ich möchte als OB kandidieren und mit Leidenschaft Verantwortung für die zukünftige Entwicklung in Speyer tragen." Mit diesen Worten beendete Irmgard Münch-Weinmann ihre Vorstellungsrede zur Oberbürgermeisterkandidatin der Grünen für die Wahl des Speyerer Stadtoberhaupts im Mai 2018. Mit einer Gegenstimmen und einer Enthalrung bei 19 abgegebenen Stimmen wurde die 58-jährige Bewährungshelferin, Vorsitzende der Stadtratsfraktion ihrer Partei, von der Mitgliederversammlung am Dienstagabend nominiert. Zuvor wurde die Frage geklärt, ob man überhaupt einen eigenen Kandidaten oder Kandidatin aufstellen soll.

  Einstimmig votierten die Mitglieder dafür, im Hinblick auf die Kommunalwahl 2019 die Chance zu nutzen, Grüne Themen öffentlich zu diskutieren. "Meine Kandidatur vor acht Jahren hat für die Grünen etwas gebracht", so Johannes Jaberg. Irmgard Münch-Weinmann vertrete seit vielen Jahren engagiert Grüne Themen und sei als OB-Kandidatin geeignet, fügte er hinzu. Ähnlich äußerte sich Klaus Schütt, der seiner Parteifreundin durchaus Chancen einräumte: Wer kandidiert, der will auch gewinnen."
 In der Kasse sei ausreichend Geld, um eine Kandidatur finanziell zu unterstpützen, sagte Kassenwart Owe Lorenz auf Nachfrage. Mit einer ersten Spende über 200 Euro unterstützte ein nicht anwesendes Mitglied die Kandidatur.
Der Offizielle Wahlkampfauftakt wird verbunden sein mit dem Neujahrsempfang am 21. Januar (11 Uhr) im "philipp I".
Die Grünen-Kandidatin ist seit fast zehn Jahren politisch aktiv und fast so lange auch Stadtratsmitglied. Bereits in ihrer Jugend habe sei sich ehrenamtlich engagiert, kirchliche Jugendarbeit unter anderem als Gruppenleiterin in St. Hedwig geleistet. Zwischenzeitlich lebte sie in Schwäbisch Hall, wurde nach ihrer Rückkehr nach Speyer als Mutter mit Kind und Mann wieder ehrenamtlich aktiv, war über 20 Jahre im Arbeitskreis kinderfreundliche Stadt als Sprecherin der Elterninitiative. Ein weiteres Betätigungsfeld sei Verkehrsplanung mit Blick auf Kinder und Jugendliche gewesen, die mit dem Rad und zu Fuß unterwegs sind.
Ihre Themen seien Soziales, Gerechtigkeit, Ökologie und Gleichberechtigung.

Zur Person:
- 1976 Ausbildung zur Erzieherin, in Kitas und im Hort gearbeitet
- 1983 Heirat, wegen Umzug gekündigt, danach arbeitslos
- 1984 erste Tochter geboren - In dieser Zeit Fachabitur nachgeholtnt
- 1986 Studium 1: Sozialpädagogik – Einstieg im schwangeren Zustand mit 2. Kind
- 1987 zweite Tochter geboren
- 2000-2001 Studium 2 / berufsbegleitend: Mediation mit Schwerpunkt Wirtschaftsmediation
Seit 1992 arbeitet Irmgard Münch-Weinmann beim Landgericht Frankenthal - aktuell als Bewährungshelferin. 2013 war sie auf eigenen Wunsch in das Frauenministerium in Mainz abgeordnet, bearbeitete frauenpolitische Themen wie "Gender Mainstreaming" und "Gender Budgeting".

 

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