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Speyerer GRÜNE fordern "Runder Tisch Radverkehr" - Zeitnahe Umsetzung von Verbesserungen
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SPEYER | Speyer heute
Freitag, den 09. Februar 2018 um 09:24 Uhr
In einer Pressemeldung setzen sich die Speyerer Grünen mit dem Thema Radverkehr auseinander: "Das Radverkehrskonzept ist seit knapp neun Monaten beschlossen. In dem Konzept sind sehr viele gute Maßnahmen aufgezeigt die danach rufen, umgesetzt zu werden. Bei der Beschlussfassung des Konzepts hat die Öffentlichkeit punktuell wahrnehmen können, wie die Stadt sich in Richtung Fahrradstadt entwickeln sollte. Gleichzeitig ist die Bevölkerung daran interessiert an einzelnen Maßnahmen, welche umgesetzt werden sollten und könnten. Zumindest wenn es sich um fahrradspezifische Themen in ihrem Quartier handelt, wären einige BürgerInnen an Lösungen nicht nur interessiert sondern würden ihrerseits zu Lösungen beitragen.

Die AG Radverkehr hat seit März 2017 nicht mehr getagt und in den letzten beiden Sitzungen das Radverkehrskonzept lediglich "entgegengenommen". Das Konzept wurde dort vom erarbeitenden Büro der Arbeitsgruppe vorgestellt.
Im Verkehrsausschuss wird das Thema Radverkehr gar nicht behandelt. Gleichzeitig sehen wir GRÜNEN die Notwendigkeit, dass die Vorschläge aus dem Radverkehrskonzept in vielen Punkten genauer ausgearbeitet werden müssen. Da wir die Erfahrung gemacht haben, dass es in Speyer viele Bürger gibt, die sich des Radkonzepts annehmen würden, möchten wir die Chance ergreifen und sie zu verschiedenen Maßnahmen anzuhören und ihnen die Möglichkeit geben ihre Erfahrungen darzustellen.
Die Einbindung der BürgerInnen zu Fragen des Radverkehrs könnte in einem städtischen Gremium "Runder Tisch Radverkehr" umgesetzt werden. Daraus könnten im Folgenden die diskutierten Maßnahmen und Lösungen der Verwaltung unterbreitet werden. Diese Lösungen könnten im weiteren Schritt im Verkehrs- und Bauausschuss diskutiert, notfalls korrigiert und beschlossen werden.
Es gäbe viele Vorteile in einer Gründung eines Runden Tisches, die Bürger wären eingebunden in die zukünftige Verkehrsregelung; durch die Möglichkeit sich einbringen zu können, würden weitere Menschen auf das Fahrrad umsteigen. Ein unabhängiges Gremium hätte bessere Verankerung in der Gesellschaft und nicht zuletzt wäre die Verwaltung zumindest etwas entlastet.
Die GRÜNEN und ihre OB-Kandidatin stellen das Jahr 2018 unter dem Themenschwerpunkt "Rad fahren macht Freude". Grüne fordern eine zeitnahe Umsetzung für notwendige Verbesserungen."
 

 

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