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SPD Speyer-Neustadt geht mit Isabell Mackensen in die Bundestagswahl – Niederkirchenerin setzt sich gegen Paul Barbig und Johannes Seither klar durch
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VORDERPFALZ | VORDERPFALZ-RUNDBLICK
Mittwoch, den 07. September 2016 um 22:16 Uhr

Isabell Mackensen ist die Direktkandidatin der SPD für den Wahlkreis 208 Speyer-Neustadt zur Bundestagswahl im kommenden Jahr. Die 80 Delegierten der Wahlkreiskonferenz, die am heutigen Mittwoch in Haßloch stattfand, gaben ihr in zwei Wahlgängen die meisten Stimmen. Die 29-jährige Politikwissenschaftlerin aus dem Weinort Niederkirchen setzte sich im zweiten Wahlgang mit 31 von 80 abgegebenen Stimmen gegen Paul Barbig aus Grünstadt (27 Stimmen) und dem Speyerer Johannes Seither  (22 Stimmen) durch.

 In den vergangenen Wochen hatten sich die drei Bewerber in sogenannten Basiskonferenzen den SPD-Mitgliedern vorgestellt, unter anderem auch in Speyer (wir berichteten).
Auch an diesem Abend konnten die Bewerber in maximal zehn Minuten versuchen, bei den Delegierten zu punkten. Alle drei erinnerten an sozialdemokratische Werte wie soziale Gerechtigkeit und Solidarität.
Jeder Kandidat/in hatte dann noch einen Laudator/in, der für sie/ihn sprach. Für Johannes Seither war das die ehemalige Bundestagsabgeordnete Birgit Roth.
"Ab heute ist Wahlkampf", sagte der Bad Dürkheimer Bürgermeister Christoph Glogger, gleichzeitig auch Vorsitzender des SPD-Unterbezirks Neustadt, zu Beginn der Veranstaltung. Er freute sich ebenso wie sein Kollege Martin Wegner vom Unterbezirk Vorderpfalz darüber, dass gleich drei junge Menschen aus der Mitte der Partei den Hut in den Ring geworfen hatten: "Das ist die neue, junge SPD", so Wegner.
Johannes Seither zeigte sich schon enttäuscht über sein Abschneiden, fügte aber hinzu, dass er mit Herzblut Lehrer sei und es auch gerne bleibe.
Prominenter Gast war der SPD-Bezirksvorsitzende und Chef der SPD Landtagsfraktion, Alexander Schweitzer. Er fand den Abend "toll und spannend". Die unterlegenen Bewerber seien "ein Schatz", man werde noch von ihnen hören. Schweitzer zeigte sich ob der Chancen, das Direktmandat zu holen, optimistisch, aber "das Trikot schwitzt nicht von alleine", meinte er und wollte damit ausdrücken, dass harte Arbeit notwendig sei für ein gutes Wahlergebnis. (ks/Fotos: ks)
 

 

 

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